Wie definiert man Führungskraft und welche Kompetenzen sind notwendig?

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Definition des Begriffs Führungskraft und die Kompetenzen die für diese Tätigkeit relevant sind.

Definition der Führungskraft: Führung ist die Beeinflussung menschlichen Verhaltens, um die Zielerreichung der Organisation sicherzustellen.Wichtiger Kernbegriff der Personalführung ist die soziale Beziehung zwischen der Führungskraft und dem Mitarbeiter.
Das Einwirken auf den Mitarbeiter kann den Zweck verfolgen die Ziele des Mitarbeiters auf die notwendigen Ziele des Unternehmens anzupassen. Dies erfolgt dann durch zweckgerichtete Kommunikation.

Die Aufgabe der Führungskraft ist es die Fähigkeiten  des Mitarbeiters richtig zu erkennen
Damit der Mitarbeiter die erkannten Fähigkeiten anwenden kann.
Die Fähigkeiten werden geformt durch Aktives tun.
Ein Fähiger Mitarbeiter kann am beispiel sein handeln erklären wie etwas gehand habt werden soll.
Die Führung hat vor allem zwei wichtige Funktionen: Zum einen die Zielerreichungsfunktion (Lokomotionsfunktion) wobei die Leistung  der  Mitarbeiter auf die notwendige Leistung, welches die Zielerreichung erfordert angepasst werden soll.

Zum anderen die Gruppenerhaltungsfunktion (Kohäsionsfunktion) wobei die Mitarbeiterbindung so wie die positive Gruppenbildung durch Maßnahmen gefestigt werden soll.

Die notwendigen Kompetenzen der Führungskraft

Nachfolgend soll der Begriff der beruflichen Qualifikation näher erläutert werden. Denn die berufliche Qualifikation spielt eine entscheidende Rolle bei der Besetzung  von  Arbeitsstellen. Die notwendigen Qualifikationen werden je nach Arbeitsplatzbesetzung von dem Arbeitgeber vorgegeben.55

Zur Erfüllung der gestellten Anforderungen Abschluss einer Berufsausbildung oder eines Bildungsganges Voraussetzung sind meist der. Der erlangte Abschluss bescheinigt den Absolventen die notwendigen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse, die zur Ausübung des Berufes unerlässlich sind.

Definition des Begriffes Kompetenz

Ein beliebtes Thema bei dem viele Autoren um eine Erklärung bemüht sind. Sind es die fachlichen oder die sozialen Qualifikationen, die eine erfolgreiche Führungskraft ausmacht.
Als Kompetenzen bezeichnet man die soziale, volitionale und motivationale Fähigkeit die man schon z.T. aufweist oder z.T. erlernen kann um bestehende situationsbedingte Probleme durch deren Anwendung  zu lösen.
Nochmals die Definition des Kompetenzbegriffes
 Die Fähigkeit bei Situationsbedingten Problemen eine Lösung zu finden .dies geschieht durch die   Anwendung  vorhandener  Kompetenzen.
Es gibt eine Unterscheidung zwischen Sachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, Personalkompetenz.Die Anwendung der Kompetenzen erfordert erstmals die Soziale Fähigkeit Empathie aufzubauen .

Die Erfahrungen die ein Mensch im laufe des Lebens erfährt  führt zu einem persönlichen  Blickwinkel und persönliches Wissen.Das persönliche Wissen entscheidet bei Gesprächen wie man den Inhalt auffasst. Missverständnisse sind  Vorprogrammiert wenn die Bereitschaft der Empathie und des aktiven Zuhörens fehlt.
Durch das aktive Nachfragen kann man die Wahrscheinlichkeit der Fehlinterpretation verringern und das ehrliche Interesse an dem Gesprächspartner deutlich machen
Denn im Gegensatz zu Geschäftsverträgen bei denen die Objektive Messung der Vereinbarten Leistungsinhalte wie Lieferzeit,Liefermenge gemessen werden kann.
Ist der soziale Austausch auf Gegenseitgen Respekt und Vertrauen  aufgebaut.. Sozialer Austausch geht Hand  in Hand  mit so genannten psychologischen (rationalen) Verträgen, Erwartungen und Verbindlichkeiten lassen sich viel schwerer spezifizieren. Sozialer Austausch basiert auf generalisierten Wechselseitigkeit, als auf direkter Erwiderung. Der Teilnehmer in der Sozialen Kommunikation gewährt dem anderen einen Vertrauensvorschuss der generell auf  Erwiderung basiert.


In dieser Kategorie wird unterschieden zwischen Sach-, Methoden, Sozial- und Personalkompetenz.

Die fachliche Kompetenz soll dem Verkäufer die Fähigkeiten geben relevantes Wissen zu reflektieren das für die  Ausübung der Tätigkeit notwendig ist. Verkäufer, die ein hohes Maß an Produktwissen aufweisen werden von den Konsumenten als Experten wahrgenommen.62

Die Verkaufsforschung  stellt drei Erfolgsfaktoren von Beratern in den Vordergrund. Zunächst statuiert es, dass die Verkäufer mit dem größeren Fachwissen beim Verkauf im Vorteil sind. Die Fachkompetenz ermöglicht den Beratern die Ausübung der Tätigkeit.
Die Freundlichkeit und somit die soziale Kompetenz hingegen ist ein zentraler Erfolgsfaktor. Die Kundenwünsche zu verstehen und auf sie einzugehen ist hingegen der dritte Punkt.

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Autor: Krzysztof