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Internet
17. August 2011

Vergleich: Telefonieren mit Google Mail, Google Voice und Skype, und Unterschiede

Zu den Alternativen über das Netz zu telefonieren ist eine neue dazugekommen: Telefonieren über Google Mail. Damit wird das Angebot von Google Voice v

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Zu den Alternativen über das Netz zu telefonieren ist eine neue dazugekommen: Telefonieren über Google Mail. Damit wird das Angebot von Google Voice vollständiger. Die Nutzer können jetzt entscheiden was sie lieber benötigen und benutzen möchten. Die Tonqualität ist gut bis sehr gut.

In Deutschland kann man nun mit Google Mail sowie Google Voice und Skype telefonieren. Ein Vergleicht dieser drei Möglichkeiten zum Telefonieren über das Internet zeigt die Unterschiede zwischen den Services. Was die Internet-Telefonate angeht, war lange Zeit nur der Anbieter Skype Nummer eins.
Vorteile-beim-telefonieren-mit-google-mail.jpg
Nun später kam Google mit dem Google Voice dazu. Mit diesem Dienst könnte man sowohl von PC zu PC als auch von PC (oder MAC) zu Festnetz oder Handy (Mobilfunk) Netz anrufen. Nun gibt es jetzt eine dritte Möglichkeit: über Google Mail. Wer also Google Mail nutzt, kann seine Freunde und Bekannte egal ob ins Festnetz oder Handynetzt - ziemlich günstig anrufen.

Der Hauptunterschied zwischen Google Voice, Telefonieren mit Google Mail und Skye.
Skype und Google Voice ist ähnlich.
Bei Google Voice funktioniert alles relativ ähnlich wie bei Skype. Man richtet ein Konto ein, bekommt eine Nummer unter der man auch erreichbar ist. Die Telefonate können also in beide Richtungen geführt werden.

Beim Telefonieren über Google Mail - bekommt man keine Rückrufnummer. Man kann also nur selbst anrufen. Angerufen werden geht nicht. Ansonsten funktioniert die Telefonfunktion genau wie bei Google Voice. Zusammengefasst kann man sagen, dass Google Mail mit Telefonfunktion und Google Voice ziemlich ähnlich funktionieren aber nicht verwechselt werden sollen.
Auf die neue Funktionalität wird man hingewiesen nach dem man das eigene Google Mail Konto öffnet.
Mit-Google-Mail-Telefonieren-vergleich-zu-Voice.jpg
Preise bei Google Voice und Google Mail sind die selben.
Google bietet für telefonische Verbindungen bei beiden Services die selben Preislisten an. Die Preise sind ziemlich attraktiv vor allem für die Nutzer die sehr viel ins Ausland telefonieren. Für sämtliche Gespräche werden keinerlei zusätzliche Verbindungsgebühren berechnet bis auf die „vertelefonierte Zeit". Manche Anbieter kassieren nämlich noch eine Verbindungsgebühr die pro Gespräch fällig wird. Das gibt es bei Google nicht.

Eine Minute ins deutsche Festnetz kostet gerade mal nur 2 Dollarcent. Preise für Gespräche in Mobilfunknetze sind alle gleich und betragen 10 Dollarcent. Es ist also egal wohin ihr anruft: E-Plus Mobil oder O2 Mobil oder T-Mobile sowie Vodafone - alles kostet 10 Dollar Cent.
Abgerechnet wird mit Google Checkout, also dem Google eigenen Bezahlsystem. Dies funktioniert wunderbar mit einer Kreditkarte.

Skype-Google-Voice-und-Google-Mail-mit-Telefon-Funktion.jpg
Man wird verpflichtet jeden Monat für 10 Dollar das Konto aufzuladen. Für wenig bis sehrwenig Telefonieret ist das sicherlich nichts. Aber wer regelmäßig ins Ausländische Netze telefoniert, der wird sicherlich die 10 Dollar im Monat verbrauchen. Immerhin verfallen die Betrege die am Monatsende übrig bleiben nicht. Man kann damit den Betrag irgendwann in der Zukunft einfach vertelefonieren.


Qualität bei Skype, Google Voice und Goole Mail mit Telefon-Funktion ist vergleichbar gut.
Die Tonqualität ist bei allen drei Alternativen ziemlich gut. Wenn man von PC zu PC anruft ist die Qualität natürlich besser, weil es dabei nur ums VOIP geht (Voice over IP). Ruft man ins Festnetz an oder ins Mobilfunk Netz - werden die Leitungen oder Sendemasten der jeweiligen Festnetzanbieter bzw. Mobilfunktanbieter verwendet und die schrauben dann die Tonqualität etwas nach unten. Vieles hängt davon ab, wo sich gerade der Gesprächspartner befindet und ob er selbst guten Empfang hat.

Was ist für mich der größte Vorteil dieser Telefonier-Möglichkeiten?
Für mich persönlich hat sich ergeben, dass ich durch die vielen Alternativen kein Festnetzanschluss mehr brauche. Früher war Festsetzt noch unerlässlich, beispielsweise wenn man noch DSL zu Hause hatte - ohne Festnetzanschluss ging man dann nicht online. Jetzt hat sich der alte gute Festnetzanschluss eigentlich erübrigt. Ich bekomme auch eine Nummer auf die ich angerufen werden kann und die ist auch zuverlässig. Alles funktioniert wunderbar. Mehr brauche ich nicht.

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Autor: Krzysztof