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19. April 2009

Preisdiskriminierung bei Monopolen

Ein diskriminierender Monopolist ist in der Lage einen Erlös in Höhe der gesamten Fläche unter der Nachfragekurve zu erreichen, wenn er die Zahlungsbe

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Ein diskriminierender Monopolist ist in der Lage einen Erlös in Höhe der gesamten Fläche unter der Nachfragekurve zu erreichen, wenn er die Zahlungsbereitschaft der Nachfrager kennt. Dann gibt es keinen einheitlichen Preis auf dem Markt sondern nur die diskriminierende Preise...

Ein diskriminierender Monopolist ist in der Lage einen Erlös in Höhe der gesamten Fläche unter der Nachfragekurve zu erreichen, wenn er die Zahlungsbereitschaft der Nachfrager kennt. Dann gibt es keinen einheitlichen Preis auf dem Markt sondern nur die diskriminierende Preise - für jeden Nachfrager einen anderen Preis. Die Zahlungsbereitschaft zu erfahren ist auf dem Markt kaum möglich, daher kann kaum ein Monopolist seine Preise diskriminieren gestalten.