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28. April 2009

Warum ist Redundanz bei Datenbanken als ein negativer Merkmal anzusehen?

Redundanz in der Informatik, vor allem in der Hardware (Server) Technologie positiv geprägt. Wenn es sich aber um Datenbanken handelt, ist Redundanz e

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Redundanz in der Informatik, vor allem in der Hardware (Server) Technologie positiv geprägt. Wenn es sich aber um Datenbanken handelt, ist Redundanz eher negativ anzusehen....

Redundanz in der Informatik, vor allem in der Hardware (Server) Technologie positiv geprägt. Wenn es sich aber um Datenbanken handelt, ist Redundanz eher negativ anzusehen.

Redundanz bedeutet, dass es mehrere gleiche oder exakt dieselbe Versionen von einer Datei, einer Hardwareteil oder, wie das in den Datenbanken der Fall ist, eines Datensatzes vorhanden sind. Wer einen Server betreibt, der weiss, dass ein gespiegelter Server der eingeschaltet werden kann, falls der erste (primärer) Server ausfällt, eine gute Backup Möglichkeit darstellt. Bei Datenbanken ist es genau umgekehrt. Alles was im Überfluss vorhanden ist, vor allem alles was mehrfach gespeichert wurde, soll eliminiert werden.

Warum ist Redundanz im Falle einer Datenbank negativ?
Eine Datenbank dient dazu, große Mengen von Daten systematisch zu verwalten. Bei der Verwaltung kommt es vor, dass die Daten nicht nur ein mal in die Datenbank eingegeben werden. Sie werden häufig auch verändert oder gelöscht. Bei jeder Veränderung müsste man dann alle einzelne Kopien einer Datei oder eines Datensatzes anpassen, bzw. aktualisieren.
Aus diesem Grund ist das mehrfache Speichern inerhalb einer Datenbank nicht vorteilhaft.