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Uni-Düsseldorf
14. März 2017

Aufbauseminar Persönlichkeitsrecht und Urheberrecht in den Medien Film Funk Fernsehen Internet etc

Die Veranstaltung wird - insbesondere auch anhand praktischer Fallkonstellationen - die Grundlagen des Medienrechts, insbesondere des Medien-, Presse-, Urheber- und Medienarbeitsrechts zum Thema haben. Sie richtet sich an Studierende, die Voraussetzungen, Inhalte, Zusammenhänge und Funktionen von Arbeit für und in...

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Die Veranstaltung wird - insbesondere auch anhand praktischer Fallkonstellationen - die Grundlagen des Medienrechts, insbesondere des Medien-, Presse-, Urheber- und Medienarbeitsrechts zum Thema haben. Sie richtet sich an Studierende, die Voraussetzungen, Inhalte, Zusammenhänge und Funktionen von Arbeit für und in Medien im Kontext praktischer Fälle und Übungen kennen lernen und verstehen wollen. Dabei steht die Arbeit in den Print-medien, in Rundfunk, Fernsehen, Internet, PR, Werbung und in der Kulturwirtschaft im Vordergrund. In einem Termin findet mit den Teilnehmern eine Prozess- bzw. Verfahrenssimulation statt. Auch neue Fälle und Entwicklungen werden vorgestellt und diskutiert. Juristische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Schwerpunkte: • Grundfreiheiten und Grenzen von Medienarbeit; Kommunikations- und Telekommunikationsrecht • Presse-, Urheber-, Verlags-, Medien- und Arbeitsrechte und Pflichten (z.B. Sorgfalts-pflichten, Ansprüche und ihre Durchsetzung; Pressekodex) • Rechercherecht und investigative Medienarbeit (Formen, Möglichkeiten, Grenzen) • Allgemeine und spezielle Urheber- und Persönlichkeitsrechte, ihr Schutz und die Folgen ihrer Tangierung (z.B. Plagiat, Satire, Parodie, Dokumentarische Darstellung in Film, Fernsehen, Roman; Bild- und Fotorecht, insbesondere neues Schutzkonzept der Rechtsprechung für Fotos von Promis etc., Tatsachenbehauptungen, Meinungsfreiheit) • Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing (z.B. Productplacement, Schleichwerbung u.a.) • Medienarbeitsrecht für Medienschaffende (Freie Mitarbeit, Vertrags- und Arbeitsrecht) Die Teilnehmer erhalten Skriptum und Fallunterlagen. Kurzreferate werden im ersten Blocktermin vereinbart. Fälle und Themen: Denkbar sind z.B. Kurzreferate zu Fallkonstellationen oder Fälle wie zum Beispiel G. Wallraff, Wikileaks, Cicero, Caroline v. Monaco, Mephisto, Plagiatsfälle, Productplacement; Werbung & Marketing, Marken-, Design- und Moderecht, Kunst & Recht; auch aktuelle Fälle betreffend Film und Fernsehen; Fälle der Kriminalberichterstattung; Presse und Persönlichkeitsrecht; Google; Open Access; Urheberrechtsreform. – Auswahlliste im 1. Termin. In Abstimmung kann auch ein geeignetes eigenes Thema behandelt werden. LiteraturDie Teilnehmer diskutieren praktische Fälle aus verschiedenen Bereichen des Medienrechts. Diese Fälle orientieren beispielhaft über den Stand von Recht und Praxis, vor allem in Gebieten, auf denen sich neuere Entwicklungen und Probleme ergeben haben oder abzeichnen. Dabei steht auf der Basis der Dogmatik des Medienrechts als einer Querschnittmaterie das Verhältnis von Normen, Sanktionen und praktischer Anwendung in den unterschiedlichen Medienberufen im Vordergrund. • Branahl: Medienrecht, 6. Auflage, Wiesbaden 2009 • Fechner: Medienrecht, 12. Auflage, Tübingen 2012 • Götz von Olenhusen: Der Journalist im Arbeits- und Medienrecht, 2008 • Götz von Olenhusen: Medienarbeitsrecht für Rundfunk und Fernsehen, 2004 • Hermann/Lausen: Rundfunkrecht. München, 2004 • Mast (Hg.): Journalismus für die Praxis, 2009 • Soehring: Presserecht, 4. Auflage Köln 2010 • Wandtke (Hg.): Urheberrecht, Berlin 2010 (weitere Literaturangaben im Skriptum) • Das Skriptum wird den Teilnehmern per E-Mail beim Kurs zur Verfügung gestellt. Bemerkung ACHTUNG - interne Deadline: Der Anmeldezeitraum läuft vom 01.03.2016 bis zum 27.03.2016, 23.59 Uhr (MEZ). Ab dem 28.03.2016 bis zum 15.04.2016 erfolgt die finale Zulassung durch die Dozenten! Die Teilnehmer diskutieren praktische Fälle aus verschiedenen Bereichen des Medienrechts. Diese Fälle orientieren beispielhaft über den Stand von Recht und Praxis, vor allem in Gebieten, auf denen sich neuere Entwicklungen und Probleme ergeben haben oder abzeichnen. Dabei steht auf der Basis der Dogmatik des Medienrechts als einer Querschnittmaterie das Verhältnis von Normen, Sanktionen und praktischer Anwendung in den unterschiedlichen Medienberufen im Vordergrund. • Branahl: Medienrecht, 6. Auflage, Wiesbaden 2009 • Fechner: Medienrecht, 12. Auflage, Tübingen 2012 • Götz von Olenhusen: Der Journalist im Arbeits- und Medienrecht, 2008 • Götz von Olenhusen: Medienarbeitsrecht für Rundfunk und Fernsehen, 2004 • Hermann/Lausen: Rundfunkrecht. München, 2004 • Mast (Hg.): Journalismus für die Praxis, 2009 • Soehring: Presserecht, 4. Auflage Köln 2010 • Wandtke (Hg.): Urheberrecht, Berlin 2010 (weitere Literaturangaben im Skriptum) • Das Skriptum wird den Teilnehmern per E-Mail beim Kurs zur Verfügung gestellt. Bemerkung ACHTUNG - interne Deadline: Der Anmeldezeitraum läuft vom 01.03.2016 bis zum 27.03.2016, 23.59 Uhr (MEZ). Ab dem 28.03.2016 bis zum 15.04.2016 erfolgt die finale Zulassung durch die Dozenten! Leistungsnachweis Voraussetzungen für einen BN ist das Halten eines Referats. Die regelmäßige Teilnahme wird erwartet. Prüfungen: - mündliche Prüfung - Hausarbeit Sozialwiss. - Medien,Pol. (BA, PO 2011) H Voraussetzungen für einen BN ist das Halten eines Referats. Die regelmäßige Teilnahme wird erwartet. Prüfungen: - mündliche Prüfung - Hausarbeit Universität Düsseldorf SoSe 2016 Prof. Dr. Götz von Olenhusen Albrecht