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Uni-Essen
14. März 2017

Blockseminar E3 MSM InnovationsWerkstatt Future Shopping Cr 4-4

Inhalte: Du willst das Einkaufserlebnis gestalten, die Zukunft des Handels vordenken und im interdisziplinären Team umsetzen? Du interessierst Dich für neuartige Vertriebswege, Marketing, eCommerce, lokale Manufakturen, stationären Einzelhandel und regionale Erzeuger? Neugierde und Kreativität treiben Dich, immer neue Innovationen zu...

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Inhalte: Du willst das Einkaufserlebnis gestalten, die Zukunft des Handels vordenken und im interdisziplinären Team umsetzen? Du interessierst Dich für neuartige Vertriebswege, Marketing, eCommerce, lokale Manufakturen, stationären Einzelhandel und regionale Erzeuger? Neugierde und Kreativität treiben Dich, immer neue Innovationen zu entdecken, zu testen und als fiktives Startup zu gründen? – Dann bist Du hier genau richtig! Methoden und Techniken designbasierten Denken und Handelns; Umfeldanalysen, Kreativitäts- und Szenario-Techniken, Testings – Generieren, Strukturieren und Präsentieren eigener Ideen; Erschließen neuer, innovationsgetriebener Märkte; praktische Ausarbeitung der Konzepte in Kleingruppen. Lernziele: Teamorientierung, Förderung von Kreativität, unternehmerisches Denken, Zielorientierte Projektarbeit. Die InnovationsWerkstatt stellt die Zukunft des Einkaufens – das Verhältnis von stationärem und online Handel in den Mittelpunkt. In interdisziplinären Teams entwickelst Du mit 3-5 Studierenden anderer Fachrichtungen innovative Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, die das Thema verkörpern. Das können innovative eCommerce-Lösungen genauso sein wie neuartige Konzepte für lokal-stationäre Kooperativen. Es geht sowohl um Lebensmittel als auch um Kleidung und andere Produkte, die den Pro-/Konsumenten erreichen. Mit Ebay, Amazon, Zalando & Co. wurde das Einkaufen immer digitaler. Unser Konsumverhalten änderte sich und mit ihm der Rhythmus der Warenproduktion. – Nicht selten übersteigen die Veränderungen ein gesundes Maß, verletzen moralisch-ethische Werte, bedrohen sowohl produzierende Betriebe auf dem Land, als auch stationären Handel in Städten; – soweit die Klage. Aber wo Strukturen sich ändern, entstehen auch Nischen! Lokale Händler und Erzeuger müssen und wollen heute sehr viel kreativer sein und speziell gute Qualität liefern. Auch digitale Handels-Plattformen haben es mitunter schwer und suchen Schnittstellen zum stationären Handel. Aber sie alle können das Einkaufen zum Erlebnis machen, wenn sie gute Produkte authentisch verkaufen. Der Verbraucher muss also einbezogen werden. – Kooperative Konzepte erobern den Markt, die an der Schnittstelle von digitalem und stationärem Handel agieren! Studium liberale (E3) In E3 nicht geeignet für: kein Ausschluss, 1.-2. FS (Geöffnet ab 3. FS) Leistungsnachweis Aktive Teilnahme + Gruppenarbeit und Präsentation (70%/30%) Aktive Teilnahme + Gruppenarbeit und Präsentation (70%/30%) Universität Duisburg-Essen WiSe 2015/16 Dipl.-Des. Hombücher Simon Des