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Uni-München
14. März 2017

Blockseminar Grundfragen Grundlagen interdisziplinäre Aspekte P UK Modul 1 Einführungsmodul

Die Veranstaltung in der Zusatzqualifikation P-UK Modul 1 beginnt am Donnerstag, 21.4.2016, mit dem Vortrag -Unterstützte Kommunikation - Rolle und Bedeutung kommunikativer Kompetenzen?- von Frau Prof. Wachsmuth in der Nashornwerkstatt. Dieser Vortrag ist für alle interessierten Studierenden geöffnet. Am Freitag...

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Die Veranstaltung in der Zusatzqualifikation P-UK Modul 1 beginnt am Donnerstag, 21.4.2016, mit dem Vortrag -Unterstützte Kommunikation - Rolle und Bedeutung kommunikativer Kompetenzen?- von Frau Prof. Wachsmuth in der Nashornwerkstatt. Dieser Vortrag ist für alle interessierten Studierenden geöffnet. Am Freitag bietet Prof. Wachsmuth eine ganztägige Veranstaltung u. a. zu den Themen Geschichte und Entwicklung der UK, Überblick über verschiedene Formen von UK, Beeinflussung von Gesprächssituationen durch UK (Selbstversuch, Überlegungen auf der Basis von Schulz von Thun), Besonderheit von Gesprächssituationen, Sprachentwicklung bei Kindern, die voraussichtlich UK brauchen werden, medizinische Grundlagen, Aufbau und Erhalt sozialer Beziehungen. Am Samstag findet ein ganztägiger Praxis-Workshop von Lars Tiedemann (Dipl. Heilpädagoge (FH) AAC Content Developer Tobii Dynavox) und Nele Diercks (ISAAC Co-Referentin, UK-Nutzerin) statt. In dem praktisch ausgerichteten Seminar gibt Frau Diercks einen Einblick in ihre Lebensgeschichte und ihre aktuelle Lebenssituation. Frau Diercks nutzt Unterstützte Kommunikation seit ihrer Geburt und lebt mit persönlicher Assistenz. Sie gibt einen Einblick auf die verschiedenen von ihr genutzten Kommunikationsformen und -möglichkeiten. Als Expertin in eigener Sache haben Studierende die Möglichkeit mit ihr in Austausch zu kommen. Erfolg in Unterstützter Kommunikation hängt maßgeblich von sinnvollen Gesprächssituationen und guten Gesprächspartnern ab. Mit Herrn Tiedemann entwickeln die Studentierenden Ideen zum eigenen pädagogisch-therapeutischen Vorgehen, erstellen einfache eigene Kommunikationsoberflächen und wenden diese an. Eine Möglichkeit dabei ist das Nutzen des Blickes, um Interaktion und Kommunikation zu initiieren. Mit Hilfe der Augensteuerung erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer basale Angebote und einfache Kommunikationstafeln. W3-Professur für Sonderpädagogik (Pädagogik bei geistiger Behinderung und Pädagogik bei Verhaltensstörungen) (Univ. Prof. Dr. Reinhard Markowetz) LMU München SoSe 2016 Dozent