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Uni-Kassel
14. März 2017

Blockseminar Öffentlich rechtliches Fernsehen im Umbruch

Frau Eisinger (SWR Rheinland Pfalz, Fernsehredakteurin in der Abteilung -Regionale Unterhaltung-) und Herrn Welling (Abteilungsleiter Magazine und Musik, SWR1 Rheinland-Pfalz) Schwerpunkt: Zielgruppenorientiertes Denken und Handeln in den öffentlich-rechtlichen Medien. 1.) Fernsehen: Von Null auf 30 Minuten. Von der Idee zur...

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Frau Eisinger (SWR Rheinland Pfalz, Fernsehredakteurin in der Abteilung -Regionale Unterhaltung-) und Herrn Welling (Abteilungsleiter Magazine und Musik, SWR1 Rheinland-Pfalz) Schwerpunkt: Zielgruppenorientiertes Denken und Handeln in den öffentlich-rechtlichen Medien. 1.) Fernsehen: Von Null auf 30 Minuten. Von der Idee zur Sendung. Wie entsteht eine neue Fernsehsendung. Gibt es formatiertes Fernsehen? Wie frei sind Redakteure in der Entwicklung eines neuen Formats? Anhand der Vorstellung, Analyse und Diskussion einer neuen SWR Fernseh-Unterhaltungssendung werden die Mechanismen der Entwicklung erörtert und diskutiert. 2.) Kritischer Umgang mit Radioprogrammen, hier: aktuelle Programmanalyse erfolgreicher Radioprogramme im Südwesten.Formatierte Radioprogramme dominieren den Radiomarkt. Öffentlich-rechtliche Sender bedienen sich der Formatierung ebenso wie die private Konkurrenz. Format-Radio: Fluch oder Segen für die Hörerinnen und Hörer? Zielgruppen- oder Quoten-Radio? Was bedeutet Formatierung. Wie stark kann und soll Radio hörbar formatiert sein? Gibt es noch Unterschiede zwischen öffentlich-rechtlichen Programmen und der kommerziellen Konkurrenz? Die Positionierungen im Radiomarkt am Beispiel der SWR-Programme in Rheinland-Pfalz.Aufbau, Auftrag und Wirkung von SWR1, einem Programm, das Unterhaltung, Service und Information miteinander verbindet. Anhand von zeitgleichen Mitschnitten wird über Formatierung, Zielgruppe, Ansprache und Wirkung unterschiedlicher Radio-Programme diskutiert. Ziel ist es, anhand der Hörbeispiele und der eigenen Analyse und des Erlebens, Einblicke und Techniken von Format-Radios zu bekommen, zielgruppenorientiertes Handeln und Denken zu erkennen und sich der Professionalität der unterschiedlich Agierenden bewusst zu werden. Lernziele: Studierende -sollen die Funktion von Medien für demokratische Meinungs- und Willensbildungsprozesse erörtern und die daraus resultierende Verantwortlichkeit von Wissenschaft mit Hilfe der Analyse institutioneller Implikationen von Macht und Herrschaft realisieren (siehe auch Modul 4: Offener Kanal). -sollen den medienpolitischen und medienökonomischen Bezugsrahmen von Medien und Medieninstitutionen kennen und anhand von konkreten Fragestellungen erarbeiten, historisch systematisch einordnen und kritisieren können. FB 01 Institut für Erziehungswissenschaft Uni Kassel WS 2006/2007 Media, Communication and Cultural Studies Medienpädagogik Eisinger Welling Dorothee