Uni-Hannover
14. März 2017Kolloquium zur Internationalen Schiedsgerichtsbarkeit
Die Beilegung bedeutender wirtschaftsrechtlicher Streitigkeiten ist längst nicht mehr allein den staatlichen Gerichten vorbehalten. Im Gegenteil erhalten Vertragsbeziehungen in der Wirtschaft mit steigender Tendenz eine Schiedsgerichtsvereinbarung. Bei grenzüberschreitenden Vertragsbeziehungen ist die Streitbeilegung durch Schiedsverfahren gar zur Regel geworden. Jeder angehende...
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Jetzt Lernplan erstellenDie Beilegung bedeutender wirtschaftsrechtlicher Streitigkeiten ist längst nicht mehr allein den staatlichen Gerichten vorbehalten. Im Gegenteil erhalten Vertragsbeziehungen in der Wirtschaft mit steigender Tendenz eine Schiedsgerichtsvereinbarung. Bei grenzüberschreitenden Vertragsbeziehungen ist die Streitbeilegung durch Schiedsverfahren gar zur Regel geworden. Jeder angehende (Voll-) Jurist sollte daher zumindest Grundkentnisse in diesem Bereich haben. Diese Grundkenntnisse vermitteln wir in unserem Kolloquium.
Adressaten:
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende ab dem 5. Fachsemester sowie Rechtsreferendare und wird teilweise in deutscher und in englischer Sprache durchgeführt. Die Teilnehmer sollten daher über solide Englischkenntnisse verfügen.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist wird es eine gesonderte Einschreibung in die Veranstaltung geben, die über die StudIP-Gruppe bekanntgeben wird.
Ablauf:
Die zweitägige Veranstaltung wird in vier Blöcke aufgeteilt. Jeder Veranstaltungsblock beginnt mit einem einführenden Vortrag. Dann teilen wir uns in Gruppen von 8 - 10 Personen auf, um einzelne Fallbeispiele zu dem jeweiligen Vortragsthema zu besprechen. Im Anschluss daran treffen wir uns in der großen Runde wieder, um die Ergebnisse der Gruppendiskussionen auszutauschen. Im Anschluss an die vierten Block teilen wir uns noch einmal in Gruppen auf und wenden das erlente Wissen in einer simulierten Verhandlung an.
Vorbereitung:
Den TeilnehmerInnen stellen wir im Vorfeld die notwendigen Aufsätze zur Einarbeitung zur Verfügung. Außerdem werdenwir die Teilnehmer bitten, bereits vorab Lösungsvorschläge für die zu besprechenden Fallbeispiele zu erarbeiten. Die Materialien sind über StudIP vor Veranstaltungsbegeinn abrufbar.
Juristische Fakultät
Universität Hannover
SoSe 2015
Stephan
Wilske LL.M Stephan RA iur