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Uni-Siegen
14. März 2017

McLuhan vs Kittler

In eingehender Lektüre ausgewählter Texte lassen wir die beiden Diskursbegründer der kulturhistorischen Medienwissenschaft zu Themen wie ›Körper‹, ›Sinne‹, ›Zahlen‹, ›Buchstaben‹ oder ›Bildung‹ gegeneinander antreten, um die Verbindungslinien wie Gegensätze herauszuarbeiten, die das Verhältnis McLuhan vs Kittler bestimmen. ACHTUNG: Die erste...

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In eingehender Lektüre ausgewählter Texte lassen wir die beiden Diskursbegründer der kulturhistorischen Medienwissenschaft zu Themen wie ›Körper‹, ›Sinne‹, ›Zahlen‹, ›Buchstaben‹ oder ›Bildung‹ gegeneinander antreten, um die Verbindungslinien wie Gegensätze herauszuarbeiten, die das Verhältnis McLuhan vs Kittler bestimmen. ACHTUNG: Die erste Sitzung muss vorbereitet werden! Siehe dazu den Sitzungsplan und den Abs. Literatur. Sitzungsplan (Änderungen vorbehalten!) [1] 09.10.2014: Einstieg Ziel: Sie kennen die Bedeutung von Marshall McLuhan und Friedrich Kittler für die Medienwissenschaft. • Ulf Poschardt: Der letzte Große aus dem 19. Jahrhundert (Nachruf auf Friedrich Kittler), in: Die Welt, 18.10.2011. • Claus Pias: Lesen auf eigene Gefahr. Der Medienversteher (Zum 100. Geburtstag von Marshall McLuhan), in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.07.2011. • Werner Faulstich: Einführung in die Medienwissenschaft. Probleme, Methoden, Domänen, München: Wilhelm Fink 2002 , daraus: »Begriffswirrwarr und Metaphernsalat«, »Konstrukte und Mythen von ›Medienwirklichkeit‹« (S. 21–22, 26–31) • Jens Schröter (Hrsg.): Handbuch medienwissenschaft, Stuttgart–Weimar: Metzler 2014 , daraus: »Personenregister« (S. 562, 564, 566) [2] 16.10.2014: McLuhan Ziel: Sie wissen, welche Einstellung McLuhan zu Medien hat; was für ihn der Gegenstand der Medienwissenschaft ist (und was nicht); was für ihn die Botschaft und was der Inhalt eines Mediums ist; welches für ihn die menschheitsgeschichtliche Bedeutung der (medientechnisch nutzbar gemachten) Elektrizität ist. • Marshall McLuhan/Eric Norden: Geschlechtsorgan der maschinen (playboy-interview), in: Martin Baltes/Rainer Höltschl (Hrsg.): Absolute marshall mcLuhan, Freiburg: orange-press 2002, S. 7–55 , daraus S. 47 u. 50–51. • Marshall McLuhan: Die magischen Kanäle. Understanding Media, Düsseldorf: ECON 1992 , daraus: »Einleitung«, »Das Medium ist die Botschaft« (S. 11–14, 17–34). [3] 23.10.2014: Kittler Ziel: Sie wissen, was eine/n Medienwissenschaftler/in nach Kittler auszeichnet; in welchen Punkten Kittler an McLuhans medienwissenschaftliches Programm anschließt (und in welchen nicht); worin er seinen Medienbegriff gründet; wie er das Verhältnis von Körper und Technik begreift. • Friedrich Kittler/Christoph Weinberger: Das kalte Modell von Struktur (Interview), in: Zeitschrift für Medienwissenschaft 1 (2009), S. 93–102 , daraus S. 97–98. • Friedrich Kittler: Optische Medien. Berliner Vorlesung 1999, Berlin: Merve 2002 , daraus: »Theoretische Vorannahmen« (S. 21–31). [4] 30.10.2014: Medien / Körper I Ziel: Sie verstehen McLuhans Unterscheidung »heißer« und »kalter« Medien; sein Konzept von Medien als »Ausweitungen« des Menschen; seine Idee der Übertragung des Zentralnervensystems in elektrische Medien. • Marshall McLuhan: Die magischen Kanäle. Understanding Media, Düsseldorf: ECON 1992 , daraus: »Heiße Medien und kalte«, »Verliebt in seine Apparate«, »Medien als Übersetzer« (S. 35–39, 57–64, 74–79). 06.11.2014: Sitzung ausgefallen [5] 13.11.2014: Körper II / Sinne I • Friedrich Kittler: Gleichschaltungen. Über Normen und Standards der elektronischen Kommunikation, in: Manfred Faßler/Wulf Halbach (Hrsg.): Geschichte der Medien, München: Wilhelm Fink 1998, S. 255–267 . [6] 20.11.2014: Sinne II / Zahlen I • Marshall McLuhan: Die magischen Kanäle. Understanding Media, Düsseldorf: ECON 1992 , daraus: »Die Zahl« (S. 128–141). 27.11.2014: Konferenz »Medien verstehen. Marshall McLuhans Understanding Media zum Fünfzigsten« • http://www.multimediale-systeme.de/medienverstehen/ [7] 04.12.2014: Zahlen II / Buchstaben I • Friedrich Kittler: Buchstaben → Zahlen → Codes, in: Jochen Brüning/Eberhard Knobloch (Hrsg.): Die mathematischen Wurzeln der Kultur. Mathematische Innovationen und ihre kulturellen Folgen, München: Wilhelm Fink 2005, S. 65–76 . [8] 11.12.2014: Buchstaben II / Druck I • Marshall McLuhan: Die magischen Kanäle. Understanding Media, Düsseldorf: ECON 1992 , daraus: »Das geschriebene Wort«, »Das gedruckte Wort« (S. 100–108, 199–209). [9] 18.12.2014: Druck II / Bilder I • Friedrich Kittler: Buchdruck und Perspektive, in: Joachim Knape/Hermann-Arndt Riethmüller (Hrsg.): Perspektiven der Buch- und Kommunikationskultur, Tübingen: Osiander 2000, S. 19–31 . 08.01.2015: Sitzung ausgefallen [10] 15.01.2015: Bilder II / Fernsehen / Computer I • Marshall McLuhan: Die magischen Kanäle. Understanding Media, Düsseldorf: ECON 1992 , daraus: »Das Fernsehen« (S. 352–383). • Friedrich Kittler: Computergrafik. Eine halbtechnische Einführung, in: Herta Wolf (Hrsg.): Paradigma Fotografie. Fotokritik am Ende des fotografischen Zeitalters, Frankfurt am Main: Suhrkamp 2002, S. 178–194 . [11] 22.01.2015: Computer II / Bildung I • Marshall McLuhan: Die magischen Kanäle. Understanding Media, Düsseldorf: ECON 1992 , daraus: »Automation« (S. 393–407). [12] 29.01.2015: Bildung II / Universität • Friedrich Kittler: Universities: Wet, Hard, Soft, and Harder, in: Critical Inquiry 31/1 (2004), S. 244–255 . [13] 05.02.2015: Semesterrückblick, ggf. schriftlicher Test • Schlussdiskussion • Seminarauswertung • ggf. schriftlicher Test (45 min) Literatur Die Semesterliteratur (siehe den Sitzungsplan im Abs. Kommentar) steht in elektronischer Form in Moodle (https://moodle.uni-siegen.de/course/view.php?id=9454) zur Verfügung. Einführend und begleitend zum Seminar wird die Lektüre folgender Titel empfohlen: • Daniela Kloock/Angela Spahr: Medientheorien. Eine Einführung, München: Wilhelm Fink 1997 , daraus: »Magische Kanäle. Marshall McLuhan«, »Die Technizität des Textes. Friedrich A. Kittler« (S. 39–76, 165–203). • Dieter Mersch: Medientheorien zur Einführung, Hamburg: Junius 2006 , daraus: »Marshall McLuhan«, »Friedrich A. Kittler und die Austreibung des Geistes« (S. 105–126, 185–206). • Jens Schröter (Hrsg.): Handbuch Medienwissenschaft, Stuttgart–Weimar: Metzler 2014 , daraus: »Die Kanadische Schule«, »Medienarchäologie« (S. 69–78, 137–144). • Sven Grampp: Marshall McLuhan. Eine Einführung, Stuttgart: UTB 2011 . • Geoffrey Winthrop-Young: Friedrich Kittler zur Einführung, Hamburg: Junius 2005 . Leistungsnachweis Studienleistung (3 LP) Die Studienleistung ist durch qualifizierte mündliche Teilnahme am Seminar zu erbringen (siehe die Prüfungsordnung für das Bachelorstudium an der Fakultät I, § 8). Erwartet wird daher die regelmäßige Beteiligung am wissenschaftlichen Gespräch während des ganzen Semesters. Studierende, die sich während des Semesters nicht in genügender Weise an den Diskussionen beteiligt haben, legen in der letzten Sitzung einen 45-minütigen schriftlichen Test ab. Sie werden rechtzeitig persönlich darüber informiert. Die prüfungsrelevante Literatur ist die Semesterliteratur gemäß Sitzungsplan (siehe Abs. »Kommentar«). Die Klausurfragen können sich auf alle im Sitzungsplan genannten Titel beziehen. Die Studienleistung wird nicht benotet. Prüfungsleistung (3 LP) Zum Seminar kann eine Hausarbeit geschrieben werden. Letztmöglicher Abgabetermin ist der 1.9.2014. (In begründeten Ausnahmefällen sind Verlängerungen möglich.) Die Hausarbeit ist ausschließlich in elektronischer Form (PDF, RTF oder DOC[X]) per E-Mail (heilmann@medienwissenschaft.uni-siegen.de) beim Dozierenden einzureichen. Es ist ratsam, zunächst ein Exposé zu erstellen, um die Hausarbeit mit dem Dozierenden vorzubesprechen. Vorbesprechungen finden nach Absprache ausschließlich während der Vorlesungszeit statt! Eine Hausarbeit gilt als genügend, wenn sie wenigstens 35'000 Zeichen umfasst (inkl. Leerzeichen, Fußnoten und Bibliografie), in guter Schriftsprache geschrieben ist (einwandfreie Orthografie und Grammatik; angemessener Stil), eine adäquate Form aufweist (Aufbau; Satzspiegel, Zeilenabstand, Schriftart und -größe), inhaltlich stringent ist (klare Fragestellung; nachvollziehbare Darstellung; folgerichtige Argumentation) und einen korrekten wissenschaftlichen Apparat enthält (vollständige Belege, Zitate und Bibliografie). Die Beurteilung von Hausarbeiten erfolgt gemäß folgenden Kriterien: Schriftsprache und Form (s. o.); inhaltliche Stringenz (s. o.); wissenschaftlicher Apparat (s. o.); Bearbeitung des Gegenstands (Richtigkeit der Darstellung; analytische Tiefe; Reflexionsgrad). Dringend empfohlen wird die Lektüre von Einführungen in die Techniken des wissenschaftlichen Schreibens (z. B. Helga Esselborn-Krumbiegel: Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben, 2. Aufl., Paderborn et al.: Schöningh 2002 ) und Arbeitens (z. B. Norbert Franck/Joachim Stary: Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens. Eine praktische Anleitung, 12. Aufl., Paderborn: Schöningh 2006 ). Zudem sollte das Kapitel »Textverarbeitung, Maschinenschreiben und E-Mails« in einer aktuellen Auflage des Dudens gelesen werden. Die Prüfungsleistung wird benotet. Die Semesterliteratur (siehe den Sitzungsplan im Abs. Kommentar) steht in elektronischer Form in Moodle (https://moodle.uni-siegen.de/course/view.php?id=9454) zur Verfügung. Einführend und begleitend zum Seminar wird die Lektüre folgender Titel empfohlen: • Daniela Kloock/Angela Spahr: Medientheorien. Eine Einführung, München: Wilhelm Fink 1997 , daraus: »Magische Kanäle. Marshall McLuhan«, »Die Technizität des Textes. Friedrich A. Kittler« (S. 39–76, 165–203). • Dieter Mersch: Medientheorien zur Einführung, Hamburg: Junius 2006 , daraus: »Marshall McLuhan«, »Friedrich A. Kittler und die Austreibung des Geistes« (S. 105–126, 185–206). • Jens Schröter (Hrsg.): Handbuch Medienwissenschaft, Stuttgart–Weimar: Metzler 2014 , daraus: »Die Kanadische Schule«, »Medienarchäologie« (S. 69–78, 137–144). • Sven Grampp: Marshall McLuhan. Eine Einführung, Stuttgart: UTB 2011 . • Geoffrey Winthrop-Young: Friedrich Kittler zur Einführung, Hamburg: Junius 2005 . Leistungsnachweis Studienleistung (3 LP) Die Studienleistung ist durch qualifizierte mündliche Teilnahme am Seminar zu erbringen (siehe die Prüfungsordnung für das Bachelorstudium an der Fakultät I, § 8). Erwartet wird daher die regelmäßige Beteiligung am wissenschaftlichen Gespräch während des ganzen Semesters. Studierende, die sich während des Semesters nicht in genügender Weise an den Diskussionen beteiligt haben, legen in der letzten Sitzung einen 45-minütigen schriftlichen Test ab. Sie werden rechtzeitig persönlich darüber informiert. Die prüfungsrelevante Literatur ist die Semesterliteratur gemäß Sitzungsplan (siehe Abs. »Kommentar«). Die Klausurfragen können sich auf alle im Sitzungsplan genannten Titel beziehen. Die Studienleistung wird nicht benotet. Prüfungsleistung (3 LP) Zum Seminar kann eine Hausarbeit geschrieben werden. Letztmöglicher Abgabetermin ist der 1.9.2014. (In begründeten Ausnahmefällen sind Verlängerungen möglich.) Die Hausarbeit ist ausschließlich in elektronischer Form (PDF, RTF oder DOC[X]) per E-Mail (heilmann@medienwissenschaft.uni-siegen.de) beim Dozierenden einzureichen. Es ist ratsam, zunächst ein Exposé zu erstellen, um die Hausarbeit mit dem Dozierenden vorzubesprechen. Vorbesprechungen finden nach Absprache ausschließlich während der Vorlesungszeit statt! Eine Hausarbeit gilt als genügend, wenn sie wenigstens 35'000 Zeichen umfasst (inkl. Leerzeichen, Fußnoten und Bibliografie), in guter Schriftsprache geschrieben ist (einwandfreie Orthografie und Grammatik; angemessener Stil), eine adäquate Form aufweist (Aufbau; Satzspiegel, Zeilenabstand, Schriftart und -größe), inhaltlich stringent ist (klare Fragestellung; nachvollziehbare Darstellung; folgerichtige Argumentation) und einen korrekten wissenschaftlichen Apparat enthält (vollständige Belege, Zitate und Bibliografie). Die Beurteilung von Hausarbeiten erfolgt gemäß folgenden Kriterien: Schriftsprache und Form (s. o.); inhaltliche Stringenz (s. o.); wissenschaftlicher Apparat (s. o.); Bearbeitung des Gegenstands (Richtigkeit der Darstellung; analytische Tiefe; Reflexionsgrad). Dringend empfohlen wird die Lektüre von Einführungen in die Techniken des wissenschaftlichen Schreibens (z. B. Helga Esselborn-Krumbiegel: Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben, 2. Aufl., Paderborn et al.: Schöningh 2002 ) und Arbeitens (z. B. Norbert Franck/Joachim Stary: Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens. Eine praktische Anleitung, 12. Aufl., Paderborn: Schöningh 2006 ). Zudem sollte das Kapitel »Textverarbeitung, Maschinenschreiben und E-Mails« in einer aktuellen Auflage des Dudens gelesen werden. Die Prüfungsleistung wird benotet. Medienwissenschaftliches Seminar Studienleistung (3 LP) Die Studienleistung ist durch qualifizierte mündliche Teilnahme am Seminar zu erbringen (siehe die Prüfungsordnung für das Bachelorstudium an der Fakultät I, § 8). Erwartet wird daher die regelmäßige Beteiligung am wissenschaftlichen Gespräch während des ganzen Semesters. Studierende, die sich während des Semesters nicht in genügender Weise an den Diskussionen beteiligt haben, legen in der letzten Sitzung einen 45-minütigen schriftlichen Test ab. Sie werden rechtzeitig persönlich darüber informiert. Die prüfungsrelevante Literatur ist die Semesterliteratur gemäß Sitzungsplan (siehe Abs. »Kommentar«). Die Klausurfragen können sich auf alle im Sitzungsplan genannten Titel beziehen. Die Studienleistung wird nicht benotet. Prüfungsleistung (3 LP) Zum Seminar kann eine Hausarbeit geschrieben werden. Letztmöglicher Abgabetermin ist der 1.9.2014. (In begründeten Ausnahmefällen sind Verlängerungen möglich.) Die Hausarbeit ist ausschließlich in elektronischer Form (PDF, RTF oder DOC[X]) per E-Mail (heilmann@medienwissenschaft.uni-siegen.de) beim Dozierenden einzureichen. Es ist ratsam, zunächst ein Exposé zu erstellen, um die Hausarbeit mit dem Dozierenden vorzubesprechen. Vorbesprechungen finden nach Absprache ausschließlich während der Vorlesungszeit statt! Eine Hausarbeit gilt als genügend, wenn sie wenigstens 35'000 Zeichen umfasst (inkl. Leerzeichen, Fußnoten und Bibliografie), in guter Schriftsprache geschrieben ist (einwandfreie Orthografie und Grammatik; angemessener Stil), eine adäquate Form aufweist (Aufbau; Satzspiegel, Zeilenabstand, Schriftart und -größe), inhaltlich stringent ist (klare Fragestellung; nachvollziehbare Darstellung; folgerichtige Argumentation) und einen korrekten wissenschaftlichen Apparat enthält (vollständige Belege, Zitate und Bibliografie). Die Beurteilung von Hausarbeiten erfolgt gemäß folgenden Kriterien: Schriftsprache und Form (s. o.); inhaltliche Stringenz (s. o.); wissenschaftlicher Apparat (s. o.); Bearbeitung des Gegenstands (Richtigkeit der Darstellung; analytische Tiefe; Reflexionsgrad). Dringend empfohlen wird die Lektüre von Einführungen in die Techniken des wissenschaftlichen Schreibens (z. B. Helga Esselborn-Krumbiegel: Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben, 2. Aufl., Paderborn et al.: Schöningh 2002 ) und Arbeitens (z. B. Norbert Franck/Joachim Stary: Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens. Eine praktische Anleitung, 12. Aufl., Paderborn: Schöningh 2006 ). Zudem sollte das Kapitel »Textverarbeitung, Maschinenschreiben und E-Mails« in einer aktuellen Auflage des Dudens gelesen werden. Die Prüfungsleistung wird benotet. Universität Siegen WiSe 2014/15 Dr. Heilmann Till Andreas