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Uni-Kassel
14. März 2017

Projektarbeit 12459 12521 12458 12465 KARAOKE Design fürs Vergnügen plus quot Überraschung quot ein oder zwei Workshops aus der Praxis

KARAOKE wurde zuerst in Japan betrieben und fand seither weltweite Verbreitung. KARAOKE animiert Amateure, sich dem Publikum mehr oder weniger vergnüglich singend zu nähern. Werden dafür in Asien Räumlichkeiten stundenweise in speziell dafür vorgesehenen Häusern angemietet, so sind in europäischen...

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KARAOKE wurde zuerst in Japan betrieben und fand seither weltweite Verbreitung. KARAOKE animiert Amateure, sich dem Publikum mehr oder weniger vergnüglich singend zu nähern. Werden dafür in Asien Räumlichkeiten stundenweise in speziell dafür vorgesehenen Häusern angemietet, so sind in europäischen Gastronomiebetrieben auch unbeteiligte Anwesende den Darbietungen der KARAOKE–Sänger schutzlos ausgeliefert. Allerdings, das Vergnügen daran scheint ungebrochen, gibt es doch inzwischen sogar eigene KARAOKE–Fernsehshows, ist KARAOKE auch Partyspaß. Manch einer treibt KARAOKE ganz allein zuhause, runtergeladen aus dem Internet. Aber soll das schon alles gewesen sein? Die Teilnehmer des Projektes sollen ausgehend vom gegenwärtigen Freizeitvergnügen KARAOKE Verbesserungen und Entwicklungen erarbeiten. Man kann das bestehende System perfektionieren oder ausweiten. Welche Möglichkeiten gibt es darüber hinaus? Können andere Formen des gemeinschaftlichen oder individuellen Vergnügens entwickelt werden, die, angelehnt an das KARAOKE–System, ganz andere Ausdrucksmöglichkeiten bereitstellen, z.B. statt des Singens ein Instrument spielen oder tanzen und vieles andere mehr. Voraussetzung: Jeder aus einer Gruppe sollte am gemeinsamen Vergnügen teilhaben, mitmachen können (es sei denn, das entworfenen Produktsystem richtet sich explizit an Einzelne, etwa als Trainingssystem an einen Gesangsschüler) Die Firma Brother wurde angefragt, sich als Hersteller von KARAOKE–Maschinen an dem Projekt zu beteiligen. Wichtig: Es gilt Anwesenheitspflicht bei allen Lehrveranstaltungen. Bei mehr als dreimaligem Fehlen gilt die Projektarbeit als abgebrochen und wird kein Leistungsnachweis vergeben. **** Die Überraschungsworkshops sollen in jeweils 2 Tagen Produkt- oder Konzeptideen hervorbringen, die Erfolg versprechende Lösungswege eröffnen. Themen und Zeitpunkte der Workshops werden wie im richtigen Leben kurzfristig bekannt werden. Der Arbeitseinsatz ist deutlich zeitlich begrenzt, der Anspruch hoch, zu akzeptablen Ergebnissen zu kommen. Das bedeutet auch, schnelle Darstellung per Modell und Zeichnung, digital oder analog, sind erforderlich. Die Themen werden aus der Praxis an uns herangetragen, die Ergebnisse sich an der Praxis messen lassen müssen. Sollten Ergebnisse sich für eine Entwurfsarbeit eignen, die in eine Realisierbarkeit führen, können eventuell weitere Schritte folgen. Die Überraschungsworkshops sind integriert in das Semesterprojektarbeit KARAOKE wie in das Semesterprojektarbeit GLAM SLAM, die Teilnahme verbindlich. Kunsthochschule Kassel Uni Kassel SS2007 Produktdesign Prof. i.R. Fischer Gerhard i.R