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Uni-Kassel
14. März 2017

Projektseminar Stadtzentrale innovativer Verkaufsort für die guten Grund Lebens Mittel

Gegenstand der Ausschreibung ist die Vision von einem innovativen Verkaufsort mit begrenztem Warensortiment, das sich auf -das Wesentliche- (basic food) beschränkt. Es soll ein prototypischer Verkaufsort für Lebensmittel entwickelt werden, der innerstädtisch ist, d.h. nicht primär autoorientiert und sich damit...

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Gegenstand der Ausschreibung ist die Vision von einem innovativen Verkaufsort mit begrenztem Warensortiment, das sich auf -das Wesentliche- (basic food) beschränkt. Es soll ein prototypischer Verkaufsort für Lebensmittel entwickelt werden, der innerstädtisch ist, d.h. nicht primär autoorientiert und sich damit im Stadtentwicklungsbezug nachhaltig positioniert. Es wird am tegut-Stammsitz Fulda bereits an zwei innerstädtischen Standorten mit der Ladeneinheit Typ -City-- mit deutlich reduziertem Sortiment -experimentiert-. Eine visuelle Unverwechselbarkeit dieses experimentellen Verkaufsortes ist jedoch noch kaum gegeben; Es fehlt bislang ein deutlich wahrnehmbares Alleinstellungsmerkmal, das qualitätvolles Inneres mit qualitätvoller Hülle in zum Ausdruck bringt. Die Beantwortung der Frage -Welche Dinge braucht der Mensch?- mit -Gute Lebensmittel für das gute Leben- entbehrt noch ihrer (stadt-)räumlichen Entsprechung. Dieses Defizit ist der konkrete Anlass für die Ausschreibung. Entwurfsaufgabe Es soll ein funktional und gestalterisch durchgearbeiteter City-Laden als Prototyp für den Verkauf hochwertiger Basic-Lebensmittel im reduzierten Sortiment entwickelt werden. Die Ausarbeitung konzentriert sich auf System-Elemente (Baukastenprinzip), die ggf. in unterschiedlichen Kombinationen, je nach vorfindbarer örtlicher Gegebenheit abwandelbar, an den Verkaufsorten wiederkehren können. Es sollen Aussagen getroffen werden zu: • - Beziehung Außenraum Stadt - Innenraum Verkaufsort (Aufmerksamkeitsgewinnung) • - Warenpräsentation (hochwertig, ausgewählt, Grundnahrung) • - allgemeine Aufenthaltsqualität (quasi öffentlicher Raum) • - Wegeführung und Kommunikationsförderung (mehr als suchen und nehmen) • - Informationssysteme (Reduktion auf Wesentliches) • - bauliche Hülle, Material und Farbkonzeption Es ist steht den Teilnehmern frei, ob sie ihr Projekt anhand einer bereits real existenten oder einer realistisch simulierten städtischen Situation entwickeln. Die städtischen Situationen für den Entwurf sollen vorzugsweise am Studienort gefunden werden. Die Verkaufsfläche soll zwischen 200 und 300qm betragen. Die Kernelemente der eingeführten tegut...corporate identity sind einzubeziehen, damit die Wiedererkennbarkeit der bereits eingeführten CI gesichert ist. tegut... fördert die Bearbeitung mit einem Grundbetrag für Sachmittel von 300,-€ je Student. Die Studenten führen einen Nachweis über die Mittelverwendung. Kunsthochschule Kassel Uni Kassel WS 2009/2010 Produktdesign Prof. i.R. Fischer Gerhard i.R