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Uni-Hannover
14. März 2017

proKlima Wettbewerb 2015 8211 Kindertagesstätte im Passivhausstandard

In dem von proKlima-der enercity Fonds ausgelobten studentischen Architekturwettbewerb soll am südwestlichen Rand des zero:e parks im Stadtteil Wettbergen eine Kindertagesstätte im Passivhausstandard geplant werden. Der Stadtteil Wettbergen in attraktiver innenstadtnaher Lage am Rand des Naherholungsgebietes der Maschseeteiche gelegen, bietet...

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In dem von proKlima-der enercity Fonds ausgelobten studentischen Architekturwettbewerb soll am südwestlichen Rand des zero:e parks im Stadtteil Wettbergen eine Kindertagesstätte im Passivhausstandard geplant werden. Der Stadtteil Wettbergen in attraktiver innenstadtnaher Lage am Rand des Naherholungsgebietes der Maschseeteiche gelegen, bietet im Kerngebiet zahlreiche Infrastruktureinrichtungen wie z. B. Einkaufsmöglichkeiten, eine Grundschule und Gesamtschule. Dennoch ist die dörflich geprägte Struktur Wettbergens noch deutlich zu erkennen und ist aufgrund der ’grünen’ Stadtrandlage ein beliebter Stadtteil für Familien. Der zero:e park entwickelt sich dabei mit rund 300 geplanten Reihen-, Doppel- und freistehende Einfamilienhäuser im Passivhausstandard bis zum Jahr 2018 zur größten Passivhaussiedlung Deutschlands und zur größte Null-Emissionssiedlung Europas. Aufgabe wird sein, auf dem Grundstück nördlich des Mönchekamps eine städtebaulich und architektonische Lösung für eine Betreuungseinrichtung mit 2 KiTa-Gruppen à 25 Kinder und 3 Krippengruppen à 15 Kindern zu finden, die den Bedürfnissen der Kinder nach Bewegung, Entdecken, Gestalten, Wohlfühlen, Gemeinschaft und Rückzug gerecht wird. Außerdem sollen die Anforderungen an die Barrierefreiheit gemäß DIN 18 040-1 im Gebäudeinneren sowie in den Außenanlagen in den Entwürfen berücksichtigt werden. Bei der konstruktiven Planung der Gebäude sollen die Prinzipien des Bauens im Passivhausstandard und die entsprechenden baulichen und technischen Komponenten des Passivhausbaus berücksichtigt werden. Die gewählten bautechnischen Maßnahmen müssen darüber hinaus die Behaglichkeitsanforderungen der Nutzer erfüllen. Der Einsatz stromeffizienter Geräte sowie innovative Beleuchtungskonzepte sollen von den Wettbewerbsteilnehmern untersucht werden. Brockmann, Maren, Dipl.-Ing. Universität Hannover SoSe 2015 Hargus, Steen, Dipl.-Ing. Prof. Dr.-Ing. Bohne Dirk Ing