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Uni-Hannover
14. März 2017

Räume frei denken Freiräume schaffen

Die beiden Achsen der Königsworther Straße und der großen Allee der Herrenhäuser Gärten verbinden mehrere Lernorte der Hochschule. Dazu gehören auch die Freiräume, die uns als Augenweide, Erholungsfläche, Rückzugsraum und Insprirationsorte dienen. Das sind in einer Richtung die Freiflächen im...

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Die beiden Achsen der Königsworther Straße und der großen Allee der Herrenhäuser Gärten verbinden mehrere Lernorte der Hochschule. Dazu gehören auch die Freiräume, die uns als Augenweide, Erholungsfläche, Rückzugsraum und Insprirationsorte dienen. Das sind in einer Richtung die Freiflächen im Umfeld der ehemaligen Tanzschule Brakel (jetzt Haupthaus des IGK), etwa die Brücke über die Leine und die Wege an ihr entlang sowie der Hof und Garten der Villa Simon, und in der anderen der Georgengarten, der Skulpturengarten an der Herrenhauserstraße 2a oder die Mauergärten. Wir erkunden die unterschiedlichen Orte und entwerfen Konzepte, wie diese in Wert gesetzt, konzeptuell miteinander verbunden und vorsichtig (z.T. temporär) für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Damit würde die Universität auch einen Beitrag zu ihrer Verankerung in den Stadtteilen und zur Verbindung ihrer Gärten mit dem Ensemble der Herrenhäuser Gärten leisten. Spannend wird es sein, ob und auf welch verschiedene Weise sich KünstlerInnen und LandschaftsarchitektInnen der Thematik annähern. Sowohl ergebnisoffene als auch zielstrebige Vorgehensweisen haben ihre Berechtigung, die es zu reflektieren und auszuloten gilt. Die transdisziplinäre Veranstaltung bietet Ihnen unterschiedliche fachliche Inputs und immer wieder Diskussionstreffen – darüber hinaus die Gelegenheit, in den Räumen des Instituts für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft in der Königsworther Straße zu arbeiten. Das Zusammengehen der beiden Studienfächer ermöglicht Erkenntnisse der jeweils anderen wie auch der eigenen Denk- und Vorgehensweisen. Betreut werden Sie von beiden Instituten. Als Seminarergebnis erarbeiten Sie eine Broschüre mit Text/Bild-Anteilen, einen Video- oder einen Audiobeitrag. Ihre Arbeiten können im look&think (Außenstelle des IGK am Rande des Gartens der Villa Simon) und zur Nacht der Wissenschaften öffentlich ausgestellt werden, wenn sie den entsprechenden Qualitätsvorgaben entsprechen. Seminar mit Theorie-Praxis-Verknüpfung. Kooperatives Seminar in der Exkursionswoche vom 17.-24.5.2016 Institut für Freiraumentwicklung (Wochenstegreif) / Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft (transdisziplinäre Gestaltungspraxis) Gasthörendenstudium Seminar mit Theorie-Praxis-Verknüpfung, Raum 1610.110, 1610.008 und 1601.-126 Kooperatives Seminar in der Exkursionswoche vom 17.-24.5.2016 Institut für Freiraumentwicklung (Wochenstegreif) / Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft (transdisziplinäre Gestaltungspraxis) Universität Hannover SoSe 2016 Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft Prof. Dr. Koethen Eva