Uni-München
14. März 2017Übung Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Stauss S
In der Übung werden Aspekte und Probleme wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt und deren Methoden selbstständig erprobt. Hierzu zählen der Besuch von Bibliotheken und Archiven, der Gebrauch von fachspezifischen Nachschlagewerken und Bibliographien, der Umgang mit wissenschaftlichen Datenbanken, das Recherchieren, Bibliographieren, Auswerten, Zitieren...
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Jetzt Lernplan erstellenIn der Übung werden Aspekte und Probleme wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt und deren Methoden selbstständig erprobt. Hierzu zählen der Besuch von Bibliotheken und Archiven, der Gebrauch von fachspezifischen Nachschlagewerken und Bibliographien, der Umgang mit wissenschaftlichen Datenbanken, das Recherchieren, Bibliographieren, Auswerten, Zitieren von Quellen und wissenschaftlicher Literatur zu einem gegebenen Thema. Des weiteren werden Empfehlungen für die Gestaltung wissenschaftlicher Hausarbeiten gegeben und mündliche Präsentationstechniken in Form von Referaten trainiert.
Übungsaufgaben:
- Analysieren Sie ca. 5 Minuten (Ausschnitt Ihrer Wahl) von Dirty Rich Modderfocker der Dritte aus dem im LSF angegebenen Video-Link (oder einem anderen Theater-Video). Belegen Sie dabei Ihre Beobachtungen und orientieren Sie sich an einem der Analyse-Ansätze aus Christopher Balmes Einführung in die Theaterwissenschaft. Verweisen Sie außerdem zu einem dieser Ansätze oder direkt zur Inszenierung auf mindestens einen Titel Sekundärliteratur.
- Diskutieren Sie den Begriff der Intermedialität für die darstellenden Künste anhand (mit Belegen!) von Christopher Balmes und Barbara Zubers Texten (siehe auch LSF-Dateidepot). Recherchieren und verweisen Sie außerdem entweder auf eine Produktion jüngeren Datums, die Sie der Argumentation nach im Zusammenhang mit einem der beiden Texte sehen würden oder finden Sie einen weiteren, neueren wissenschaftlichen Diskussionsbeitrag zum Thema Intermedialität, der in Ihrer Sicht und kurzen Schilderung mindestens einen weiteren Aspekt zu Intermedialität bietet.
W3-Professur für Theaterwissenschaft (Univ. Prof. Dr. Christopher Balme)
Leistungsnachweis BA Theaterwissenschaft:
Übungsaufgaben ca. 5.000 Zeichen oder Referat ca. 15 Minuten
3 ECTS; nur in Verbindung mit Grundkurs (+6 ECTS für Proseminar und Klausur): 9 ECTS
LMU München
WiSe 1415
Dr.
S Stauss Sebastian