Uni-Essen
14. März 2017Vorlesung Proseminar Grundlagenmodul Alte Geschichte 2 FS
Grundlagenmodul Alte Geschichte Prof. Dr. Wolfgang Blösel: Überblicksvorlesung Alte Geschichte: Der Prinzipat von Augustus bis zum Vierkaiserjahr 69 (Di 14-16) Augustus hatte nach dem Sieg bei Actium ein Regierungssystem geschaffen, das zwar die traditionelle republikanische Hülle des römisches Staates bewahrte,...
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Prof. Dr. Wolfgang Blösel: Überblicksvorlesung Alte Geschichte: Der Prinzipat von Augustus bis zum Vierkaiserjahr 69 (Di 14-16)
Augustus hatte nach dem Sieg bei Actium ein Regierungssystem geschaffen, das zwar die traditionelle republikanische Hülle des römisches Staates bewahrte, in dem jedoch der Princeps die politische Macht in den Händen behielt. Augustus konnte Akzeptanz in Heer, Senat, Ritterschaft und der stadtrömischen Bevölkerung für das Prinzipat gewinnen. Nach seinem Tod 14 n. Chr. wurde dieses jedoch mehrfach in Frage gestellt, weil es keinem seiner Nachfolger Tiberius, Caligula, Claudius und Nero gelang, so umfassend die verschiedenen Gruppen an die Monarchie zu binden. Die Vorlesung konzentriert sich auf die innere Entwicklung des Prinzipats.
Einführende Literatur
K. Christ, Die Geschichte der römischen Kaiserzeit. Von Augustus bis Konstantin, München 42002.
F. Jacqes & J. Scheid, Rom und das Reich in der Hohen Kaiserzeit. Die Struktur des Reiches, Stuttagart
Gruppe 1:
Dr. Sonja Plischke: Begleitende Quellenübung zur Überblicksvorlesung Alte Geschichte (Di 12-14)
In Übungen werden spezielle Aspekte eines Themas im Rahmen der wissenschaftlich-historischen Ausbildung herausgegriffen, um diese gemeinsam in der Gruppe vertiefend zu behandeln.
Begleitend zur Einführungsvorlesung werden in dieser Übung als spezieller Aspekt zentrale Quellenpassagen für den in der Vorlesung betrachteten Zeitraum erarbeitet (Quellenübung). So soll ein Verständnis für das inhaltliche Thema, aber auch für die Arbeitsweise des Historikers (-Woher kommt das Wissen?-) erlangt werden.
Dr. Carsten Binder: Proseminar zur Alten Geschichten + Übung Geschichtswissenschaftliche Textkompetenz Alte Geschichte (Do 10-12 und Do 14-16)
Nach dem Besuch des Einführungsseminars ist Ihnen das Feld des wissenschaftlichen Arbeitens nicht mehr unbekannt. Im »Proseminar zur Alten Geschichte« werden Sie nun das Handwerk und die Werkzeuge des Althistorikers genauer kennen lernen und diese am Thema des Kurses erproben. Zunächst sollen grundsätzliche methodische Fragen besprochen werden, bevor dann in die eigentliche Arbeit eingestiegen wird. Da Sie am Ende des Kurses befähigt sein sollen, einen kurzen wissenschaftlichen Aufsatz abzufassen, wird diesem Aspekt auch viel Zeit gewidmet werden müssen.
Die Übung »Geschichtswissenschaftliche Textkompetenz«, die mit dem Proseminar verbunden ist, soll Ihnen in Zusammenarbeit mit der »Schreibwerkstatt« der Geisteswissenschaftlichen Fakultät schrittweise die Kompetenzen vermitteln, die vom präzisen Erfassen eines wissenschaftlichen Textes bis zum Verfassen eines wissenschaftlichen Textes erforderlich sind.
Damit die Methodik erklärt und trainiert werden kann, werden Beispiele aus dem Themenbereich der Überblicksvorlesung genutzt.
Gruppe 2:
Prof. Dr. Wolfgang Blösel: Begleitende Quellenübung zur Überblicksvorlesung Alte Geschichte
Diese Übung dient der intensiven Lektüre und Kommentierung der antiken Quellentexte, welche die Grundlage für die Vorlesung zum frühen Prinzipat (DI 14-16) bilden. Gelesen werden (zumeist in deutscher Übersetzung, wobei manchmal der Blick in das lateinische oder griechische Original unumgänglich sein wird) Auszüge aus Augustus Tatenbericht sowie den Geschichtswerken des Tacitus und Cassius Dio sowie den Kaiserbiographien des Sueton. Doch auch Münzen und Inschriften der frühen Prinzipatszeit werden genau analysiert werden.
Dr. Carsten Binder: Proseminar zur Alten Geschichte und Übung Geschichtswissenschaftliche Textkompetenz (Mo 10-12 und Mo 14-16)
Nach dem Besuch des Einführungsseminars ist Ihnen das Feld des wissenschaftlichen Arbeitens nicht mehr unbekannt. Im »Proseminar zur Alten Geschichte« werden Sie nun das Handwerk und die Werkzeuge des Althistorikers genauer kennen lernen und diese am Thema des Kurses erproben. Zunächst sollen grundsätzliche methodische Fragen besprochen werden, bevor dann in die eigentliche Arbeit eingestiegen wird. Da Sie am Ende des Kurses befähigt sein sollen, einen kurzen wissenschaftlichen Aufsatz abzufassen, wird diesem Aspekt auch viel Zeit gewidmet werden müssen.
Die Übung »Geschichtswissenschaftliche Textkompetenz«, die mit dem Proseminar verbunden ist, soll Ihnen in Zusammenarbeit mit der »Schreibwerkstatt« der Geisteswissenschaftlichen Fakultät schrittweise die Kompetenzen vermitteln, die vom präzisen Erfassen eines wissenschaftlichen Textes bis zum Verfassen eines wissenschaftlichen Textes erforderlich sind.
Damit die Methodik erklärt und trainiert werden kann, werden Beispiele aus dem Themenbereich der Überblicksvorlesung genutzt.
Geschichte
Universität Duisburg-Essen
SoSe 2016
Professor
Blösel Wolfgang