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Uni-Kassel
14. März 2017

Vorlesung Seminar Künstlerische Grundlagen II

Das Modul kombiniert eine fachbezogene Einführung in das Themengebiet der Architektur-, Stadt- und Landschaftsplanung (Einführung ASL im WS) mit den Grundlagen künstlerischen Arbeitens (Künstlerische Grundlagen im WS und SS). Dadurch werden ASL-übergreifend mit einer eher theoriebasierten und einer praktisch orientierten...

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Das Modul kombiniert eine fachbezogene Einführung in das Themengebiet der Architektur-, Stadt- und Landschaftsplanung (Einführung ASL im WS) mit den Grundlagen künstlerischen Arbeitens (Künstlerische Grundlagen im WS und SS). Dadurch werden ASL-übergreifend mit einer eher theoriebasierten und einer praktisch orientierten Veranstaltung Grundkenntnisse und Fähigkeiten in den Feldern Planung, Gestaltung und Darstellung vermittelt. Teilmodul im Sommersemester 2007: Künstlerische Grundlagen II Beteiligte: Prof. Klussmann, WM Wagner, WM Ziese Vorlesung/Seminar 4 SWS (2 Gruppen, 14-tägig, Gruppenaufteilung gem. Ankündigung) Lernziel: Das Teilmodul dient dem Erwerb grundlegender Kenntnisse im künstlerischen Arbeiten, im zweidimensionalen Bereich (Schwerpunkt Zeichnung), im dreidimensionalen Bereich (Schwerpunkt Bildhauerei/Installation) und der Darstellung (der prägnanten visuellen Kommunikation von Ideen, Inhalten und Konzepten). Es werden künstlerische Denkweisen und Arbeitsmethoden, sowie Materialkenntnisse und technische Grundlagen im zwei- und dreidimensionalen Bereich als Basis inspirierten architektonischen und planerischen Gestaltens erlangt. Lernziel ist die Entwicklung ästhetischer und gestalterischer Kreativität und die Fähigkeit zum künstlerischen, konzeptionellen und räumlichen Denken. - Ästhetische Grundbegriffe anwenden lernen und verbale Ausdrucksfähigkeit entwickeln - Ausdrucks- und Darstellungsmöglichkeiten in verschiedenen Medien kennenlernen - Methoden der Gestaltfindung kennenlernen - Auf eigene Weise Sehen lernen: der subjektiven Wahrnehmung zu trauen und diese künstlerisch umsetzen Inhalt: 'Hightec Lowtec' Retro bis in die Starrachse - schon im Leerlauf klingt der V8 nach Camel ohne Filter und bei Halbgas unterlegt der Straßenmusiker seinen Auftritt mit ein paar Oktaven Heavy Metal. Obwohl die Lenkung über fette 21-Zöller den Asphalt fest im Griff hat, nimmt ihr der 400 PS starke 6,0-Liter-V8 mit jedem Gasstoß die Zügel aus der Hand. Im Rahmen der Operation „Nasenbär“ haben die Techniker einen Platztausch zwischen Differential und Kupplung vorgenommen. Die vier Rundscheinwerfer sitzen unter weit herumgezogenen Deckgläsern, die schwarzen vorderen Luftleitbleche finden am Heck ihre Entsprechung in Form eines Diffusors. Während sich die obere Charakterlinie im Bereich des hinteren Radlaufs einen kurzen, kecken Gegenschwung leistet, nimmt die knapp über Schwellerhöhe wurzelnde Dynamiklinie einen progressiv ansteigenden Verlauf. Nach Europa wird das Power-Coupé aber nicht exportiert – es scheitert an den Normen zum Fußgängerschutz. Die Ziele für 2007 können jetzt schon klar umrissen werden: mehr Dynamik, mehr Form, mehr Technik. Ausgehend von der formalen Analyse technischer Geräte werden wir mit Hilfe unterschiedlicher künstlerischer Medien neuartige Maschinen erfinden, die in ihrer Funktion euren Wünschen entsprechen. Möglichkeiten und Grenzen verschiedener Materialien werden erprobt, um diese in den zu erfindenden Maschinen anwenden zu können. Hierbei ist es genauso wichtig, für die Maschine eine angemessene Gebrauchsanleitung zu entwickeln, wie ihre Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Modulprüfung: Präsentation und Mappe FB 06 Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung Uni Kassel SS2007 Architektur Stadt- und Regionalplanung Univ.-Prof. Klussmann Heike