Uni-Essen
14. März 2017Vorlesung Übung Programmieren mir RAD System
Die Abkürzung RAD bedeutet Rapid Application Development. Viele Anwendungen, insbesondere grafische Benutzeroberflächen (GUIGraphical User Interface), lassen sich mit Hilfe von RAD Systemen erheblich schneller realisieren als mit konventioneller Programmierung. Weitere Vorteile sind u.a. die automatische Code-Vervollständigung bei der Eingabe. Eine...
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Jetzt Lernplan erstellenDie Abkürzung RAD bedeutet Rapid Application Development. Viele Anwendungen, insbesondere grafische Benutzeroberflächen (GUIGraphical User Interface), lassen sich mit Hilfe von RAD Systemen erheblich schneller realisieren als mit konventioneller Programmierung.
Weitere Vorteile sind u.a. die automatische Code-Vervollständigung bei der Eingabe. Eine RAD-Programmierumgebung stellt dem Anwendungsentwickler ein komplettes Paket zur Entwicklung von Software zur Verfügung. Hierzu gehören ein leistungsstarker Debugger und ein unterstützender Editor mit Syntaxhervorhebung.
In dieser Veranstaltung wird mit Delphi 2007 ein Einstieg in die Programmierung mit einem RAD System gegeben. Delphi ist ereignis- und objektorientiert und sehr schnell zu erlernen.
Die Programmiersprache, auf der Delphi basiert, ist Objekt-Pascal. Die Programmiersprache Pascal wurde ursprünglich in den Jahren 1968 bis 1972 an der ETH Zürich vom Schweizer Informatiker Nikolaus Wirth entwickelt, der diese Sprache nach dem französischen Mathematiker und Philosophen Blaise Pascal (1623 1662) benannte. Wirth wollte eine einfache, didaktisch gut aufbereitete Programmiersprache entwickeln, die in der Ausbildung eingesetzt werden kann und die strukturierte Programmierung unterstützt. Delphi bietet zwar nicht die Plattformunabhängigkeit wie JAVA, wegen der Klarheit des Sprachkonzeptes, der leichten Erlernbarkeit und der Erziehung zu einem disziplinierten Programmentwurf fand es dennoch eine weite Verbreitung.
Wesentliche Inhalte der Veranstaltung sind: Aufbau und Grundelemente eines Delphi-Projekts, einfache Datentypen, Operatoren und Ausdrücke, einfache Anweisungen, Strukturierte Anweisungen und Kontrollstrukturen, Prozeduren und Funktionen, Strukturierte Datentypen, Dateien, Sortieralgorithmen.
LiteraturWird in der Veranstaltung bekannt gegeben
Bemerkung
Zu dieser Veranstaltung sind maximal 20 BA-Studierende des Moduls E1 Schlüsselkompetenzen eingeladen.
Anmeldungen ab dem 13.03.2009 über die IOS-Anmeldemaske (s.o. -weitere Links-)!
Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben
Bemerkung
Zu dieser Veranstaltung sind maximal 20 BA-Studierende des Moduls E1 Schlüsselkompetenzen eingeladen.
Anmeldungen ab dem 13.03.2009 über die IOS-Anmeldemaske (s.o. -weitere Links-)!
Institut für Technologien der Metalle (itm)
Universität Duisburg-Essen
SS 2009
Prof. Dr. rer. nat.
Gottschling Johannes