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Uni-Kassel
14. März 2017

Vorlesung Übung Wissenschaftliche und gestalterische Grundlagen

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Studierende der Stadt- und Regionalplanung in den ersten Bachelor-Semestern. Bei entsprechendem fachlichem Interesse sind Studierende der Landschaftsplanung, der Architektur oder weiterer Studiengänge ebenfalls zur Teilnahme eingeladen. Modulteil wissenschaftliche Grundlagen: Die Veranstaltung versetzt Studierende in...

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Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Studierende der Stadt- und Regionalplanung in den ersten Bachelor-Semestern. Bei entsprechendem fachlichem Interesse sind Studierende der Landschaftsplanung, der Architektur oder weiterer Studiengänge ebenfalls zur Teilnahme eingeladen.     Modulteil wissenschaftliche Grundlagen:   Die Veranstaltung versetzt Studierende in die Lage, den Zweck wissenschaftlichen Arbeitens sowie die Funktion eines Forschungsdesigns zu verstehen, Quellen zu recherchieren, auszuwählen, auszuwerten und zu verwalten, den Unterschied zwischen quantitativen und qualitativen Methoden zu kennen und einfache Methoden der Datenerhebung und auswertung für Planungszwecke anzuwenden, Prognose- / Szenario- und Evaluationsmethoden zu kennen und einfache Methoden anzuwenden, wissenschaftliche Erkenntnisse korrekt und angemessen zu präsentieren und förderliche Rahmenbedingungen für das eigene wissenschaftliche Arbeiten herstellen zu können.   Im Laufe der Lehrveranstaltung wechseln sich theoretische Inputs mit Übungen zur praktischen Anwendung ab. Studierende führen eigenständig eine Untersuchung zu einer selbstgewählten fachlichen Fragestellung durch.   Literatur: Sandberg, B. (2013): Wissenschaftlich Arbeiten von Abbildung bis Zitat Lehr- und Übungsbuch für Bachelor, Master und Promotion. 2. Aufl. München: Oldenbourg.   Erste Sitzung: Dienstag, 12. April 2016, 10:00.     Modulteil gestalterische Grundlagen:   In dem Modulteil -Gestalterische Grundlagen- werden grundlegende Techniken der Gestaltung als Methoden und Instrumente des bildnerischen Erkenntnisprozesses und zur Vermittlung von Planungsinhalten vermittelt. Gestalterische Techniken der visuellen Kommunikation sollen zielgerichtet und in der Interdependenz zwischen Texten, Diagrammen und konventionellen Plänen in Planungsprozessen eingesetzt werden und die Fähigkeit zur Kommunikation, Vermittlung und Präsentation von planerischen Prozessen und Inhalten mit gestalterischen Mitteln geschult werden. Im Einzelnen werden die folgenden Themenkomplexe bearbeitet:   Vom Abbild des Raumes über dessen Interpretation bis hin zur Gestaltung (objektiv/subjektiv, Analyse/Entwurf) -     Grundlagen der Fotografie, der Collage und der Montage -     Grundlagen der perspektivischen und isometrischen Darstellung -     Einsatz unterschiedlichster Formen von Skizzen -     Grundlagen der Kartographie (Generalisierung und Kategorisierung, Maßstäbe, Symbole, Legende) -     Graphische Semiologie und Einsatz von Diagrammen Modelle im Gestaltungsprozess.   Präsentieren als Vermittlungsprozess -     Perspektiven des Entwerfers und des Rezipienten -     Poster, Artikel und Berichte -     Ausstellungen und räumliche Installationen -     Einsatz neuer Medien   Der Modulteil wird voraussichtlich als Kompaktkurs an einem Wochenende in der zweiten Semesterhälfte stattfinden. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben. FB 06 Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung Uni Kassel SoSe 2016 Stadt- und Regionalplanung Lehrveranstaltungspool FB 06 Dipl.-Ing. MPlan Otago U Stielike Jan M MPlan Otago U