Uni-Dortmund
14. März 2017Vorlesung Veranstaltung zum Berufsfeldpraktikum im Studiengang Lehramt für sonderpädagogische Förderung
Im zweiten Studienjahr des Studiengangs -Lehramt für sonderpädagogische Förderung- (LABG 2009) sollen Sie Ihre bisherigen Praxiserfahrungen,die wahrscheinlich zumeist schulisch geprägt waren, durch Erfahrungen im außerschulischen Bereich ergänzen. Dieser ergänzende Perspektivwechsel ist für Ihre eigene Berufsentwicklungweentlich,da von Pädagoginnen und Pädagogen, als...
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Jetzt Lernplan erstellenIm zweiten Studienjahr des Studiengangs -Lehramt für sonderpädagogische Förderung- (LABG 2009) sollen Sie Ihre bisherigen Praxiserfahrungen,die wahrscheinlich zumeist schulisch geprägt waren, durch Erfahrungen im außerschulischen Bereich ergänzen. Dieser ergänzende Perspektivwechsel ist für Ihre eigene Berufsentwicklungweentlich,da von Pädagoginnen und Pädagogen, als eine der wichtigsten Kompetenzen, die Bereitschaft zur Kooperation mit diversen schulischen und außerschulischen Einrichtungen gefordert wird. Dadurch, dass Sie sich im Rahmen des Orientierungspraktikums eher mit den verschiedenen Aufgaben von Lehrpersonen im schulischen Kontext auseinandergesetzt haben, knüpft das Modul -Berufsfeldpraktikum- sinnvoll an das erste Studienjahr an. Kooperationspartner von Schulen sind vielfältig: Wir sprechen von vorschulischen Begleitern wie integrativen Kindergärten oder der Frühförderung, genauso wie von nachschulischen Begleitern wie Wohneinrichtungen, unterstützende Einrichtungen bei der Berufsfindung/-ausübung etc. Aber auch über diese beiden speziellen Lebensphasen hinaus werden vielfältige Angebote für Menschen mit besonderen Bedarfen/in besonderen Lebenslagen konzipiert. Hier können nur einige Beispiele aufgeführt werden: Therapieeinrichtungen, familienunterstützende Dienste, kulturelle bzw. sportliche Angebote, Hospizarbeit etc. Die Veranstaltung kann keinen intensiven Einblick in die Arbeit der vielfältigen Kooperationspartner bieten. Beispielhaft müssen daher einzelne Arbeitsfelder in den Fokus rücken.
Ziel der Vorlesung ist es, dass Sie zum einen Ideen für ein mögliches Berufsfeldpraktikum bekommen, vor allem aber soll verdeutlicht werden, wie bedeutsam eine gelungene Kooperation zwischen Schulen und außerschulischen Einrichtungen in der heutigen Arbeit mit Menschen mit besonderen Bedarfen/in besonderen Lebenslagen ist. Desweiteren erscheint es sinnvoll sich als Student/in des Studiengangs -Lehramt für sonderpädagogische Förderung- Gedanken über die außerschulischen Bedarfe/Wünsche etc. des Klientels zu machen, mit welchem Sie in Ihrem beruflichen Alltag konfrontiert werden. Hierzu soll die Vorlesung Ihnen Anregungen bieten.
Um diesen Zielsetzungen gerecht zu werden, werden verschiedene Expertinnen/Experten, die ihrerseits im außerschulischen Kontext mit Menschen mit besonderen Bedarfen/in besonderen Lebenslagen arbeiten, in die Vorlesung eingeladen, um Ihnen das jeweilige Berufsfeld näherzubringen.
Aktuelle Informationen zu den organisatorischen Rahmenbedingungen finden Sie unter:
http://www.fk-reha.tu-dortmund.de/fk13/de/Studium_und_Lehre/Praktikum/Praktikum_BaLaSoP__dF__/index.html
Technische Universität Dortmund
SoSe 2013
Rehabilitation und Pädagogik bei Blindheit und Sehbehinderung
Hanusa Katharina