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Uni-Hannover
14. März 2017

ZfSK Emotionale Intelligenz anderen und sich selbst so begegnen wie S sie es sich wünschen

Emotional intelligence – treating others the way you want to be treated Dozent/in: Carlo Düllings, Master of Science Betriebswirtschaftslehre und selbstständiger Empathie-Trainer Inhalt: In den letzten Jahrzehnten hat sich mehr und mehr die Erkenntnis durchgesetzt, dass Fachwissen allein für Berufserfolg...

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Emotional intelligence – treating others the way you want to be treated Dozent/in: Carlo Düllings, Master of Science Betriebswirtschaftslehre und selbstständiger Empathie-Trainer Inhalt: In den letzten Jahrzehnten hat sich mehr und mehr die Erkenntnis durchgesetzt, dass Fachwissen allein für Berufserfolg nicht ausreichend ist. Heute verlangen Unternehmen und Organisationen von ihren Mitarbeitern -emotionale Intelligenz-, -soziale Kompetenz- oder -Soft Skills-. Gemeint ist: Die Kunst mit Menschen umzugehen. In diesem Seminar decken wir alle vier Bereiche der emotionalen Intelligenz ab: Das Erkennen (1) und den Umgang (2) mit eigenen Emotionen, sowie das Erkennen (3) und den gekonnten Umgang (4) mit den inneren Bedürfnissen anderer. Hierfür verwenden wir eine Reihe unterschiedlicher Trainingsmethoden. Der Fokus liegt auf dem Humm-Wadsworth-Persönlichkeitsmodell (Humm). Das Humm ist ein sehr praxisorientiertes Persönlichkeitsmodell, das sich ohne Vorwissen in kurzer Zeit so lernen lässt, so dass Sie auch völlig fremde Menschen schnell und zuverlässig einschätzen können. Mit diesem Wissen können Sie dann auch Ihre Kommunikation an die Bedürfnisse Ihres Gegenübers anpassen. Darüber hinaus nutzen wir aber auch Rapport-Techniken und das Ankern aus dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP), sowie Meditation, Affirmationen und Visualisierungen. All dies wird ergänzt durch Phasen der Selbstreflexion. Um an diesem Seminar teilnehmen zu können, müssen Sie bereit sein, Ihre Gefühlswelt zu erkunden. Dies bedeutet nicht, dass Sie anderen Seminarteilnehmern oder dem Dozenten davon erzählen müssen. Sie müssen jedoch bereit sein, sich damit auseinanderzusetzen, z.B. durch Meditation oder auch in den Reflexionsphasen. Lernziele: - Selbsterkenntnis: Was treibt mich an? Was motiviert mich? Wo stehe ich mir öfter selbst im Weg? - Umgang mit sich selbst: Wie kann ich feststellen, was mich gerade bewegt? Wie gehe ich mit negativen Gefühlen um? Wie kann ich mein Unterbewusstsein gezielt in eine positive Richtung lenken? - Empathie: Wie erzeuge ich eine gemeinsame Wellenlänge? Woran kann ich ablesen, was dem anderen wichtig ist und was ihn ausmacht? - Umgang mit anderen: Wie kann ich das wahrscheinliche Verhalten eines anderen bereits im Vorfeld berücksichtigen? Wie erreiche ich, dass meine Kritik angenommen wird? Wie werde ich akzeptiert? Wie kann ich Unterstützung für meine Vorschläge einholen? Studienleistungen: Vollständige und aktive Teilnahme, Beteiligung an praktischen Übungen und Rollenspielen, Reflexion von praktischen Übungen, Präsentation von Arbeitsergebnissen, Erledigung von möglichen Aufgaben zwischen den Blockterminen Anmeldung: Über Stud.IP Leistungspunkte: 2 Leistungspunkte Bachelor- und Master-Studiengänge der Leibniz Universität Hannover, genaue Informationen für Ihren Studiengang unter http://www.zfsk.uni-hannover.de/studiengaenge0.html Fächerübergreifender Bachelor: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich B B.Sc. Technical Education: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich C Domke, Lea, M.A. Universität Hannover WiSe 2015/16 Zentrum für Schlüsselkompetenzen (ZfSK) Bouré Stephanie