Uni-Hannover
14. März 2017ZfSK Konflikte verstehen und konstruktiv lösen S FÄLLT AUS
Understand and solve conflicts constructively Dozent/in: Volker J. Walpuski, Mediator (BM®), Supervisor (DGSv), Coach, Organisationsberater Inhalt: Täglich entstehen zwischen Menschen kleine und große Konflikte, sei es am Studien- oder Arbeitsplatz, innerhalb der Familie, in der Gesellschaft oder in anderen wirtschaftlichen,...
Erstelle deinen persönlichen Lernplan
Wir helfen dir, diesen Kurs optimal vorzubereiten — mit einem individuellen Lernplan, Tipps und passenden Ressourcen.
Jetzt Lernplan erstellenUnderstand and solve conflicts constructively
Dozent/in:
Volker J. Walpuski, Mediator (BM®), Supervisor (DGSv), Coach, Organisationsberater
Inhalt:
Täglich entstehen zwischen Menschen kleine und große Konflikte, sei es am Studien- oder Arbeitsplatz, innerhalb der Familie, in der Gesellschaft oder in anderen wirtschaftlichen, sozialen oder politischen Zusammenhängen. Konflikte werden häufig als unangenehm empfunden und ihre offene Lösung oft umgangen. Dabei wird Kommunikation und Netzwerken immer wichtiger und die Notwendigkeit, Verfahrensweisen individuell auszuhandeln, wächst. Immer mehr Arbeitgeber fordern deshalb hohe ‚soft skills‘, und dazu gehört auch die Fähigkeit, Konflikte konstruktiv zu nutzen.
Inzwischen gibt es mehrere Verfahren der alternativen Konfliktlösung (Alternative Dispute Resolution (ADR)), darunter die Mediation. Die Verfahren setzen sich zum Ziel, Konflikte ohne juristische Streitverfahren mit Hilfe eines neutralen und allparteilichen Vermittlers eigenverantwortlich zu lösen.
In der Bearbeitung von Konflikten in ADR stehen die Betroffenen im Mittelpunkt, die zu Beteiligten werden, indem sie konstruktive Lösungen auf Augenhöhe zu generieren versuchen. Das Ziel ist, schnell und dauerhaft für alle Parteien tragfähige Lösungen gemeinsam zu erarbeiten. So entsteht eine win-win-Situation. Da Konflikte eng mit dem Thema der Kommunikation verknüpft sind, stehen bei der Konfliktlösung Fähigkeiten, effektiv zu kommunizieren sowie eigene und andere Interessen, Bedürfnisse und Handlungsmotive zu verstehen, besonders im Fokus. Anhand unterschiedlicher Kommunikationsmodelle wird dies deutlich und praktisch umsetzbar.
Lernziele:
- Erlernen eines bewussten, zielgerichteten und konstruktiven Umgangs mit Konflikten und Steigerung der eigenen Konfliktlösungskompetenz
- Kommunikationsstrukturen und Konfliktdynamiken
- Gesprächs- und Interventionstechniken für eine erfolgreiche und effektive Kommunikation, auch in schwierigen Situationen
- Grundlagen des Mediationsverfahrens (Anwendungsgebiete, Struktur, Ablauf, grundlegende Prinzipien und Regelungen des Verfahrens)
- Reflexion der Eigen- und Fremdwahrnehmung
Studienleistungen:
Vollständige und aktive Teilnahme, Beteiligung an praktischen Übungen und Rollenspielen, Reflexion von praktischen Übungen, Präsentation von Arbeitsergebnissen, Erledigung von möglichen Aufgaben zwischen den Blockterminen
Anmeldung:
Über Stud.IP
Leistungspunkte:
2 Leistungspunkte
Bachelor- und Master-Studiengänge der Leibniz Universität Hannover,
genaue Informationen für Ihren Studiengang unter http://www.zfsk.uni-hannover.de/studiengaenge00.html
Fächerübergreifender Bachelor: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich B
B.Sc. Technical Education: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich C
Schulpraxis: Selbstkompetenz
keine öffentliche Person
Universität Hannover
SoSe 2016
M.A.
Domke Lea M.A