Effiziente Arbeit ist das Geheimnis zum Erfolg!
Der Unterschied zwischen dem effektiven Arbeiten und dem effizienten Arbeiten und wieso effiziente Arbeit zum Erfolg führt.
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Meinen Aktionsplan erstellenDer Unterschied zwischen dem effektiven Arbeiten und dem effizienten Arbeiten und wieso effiziente Arbeit zum Erfolg führt.
Effizient oder effektiv Arbeiten? Also Sie haben bestimmt schon mal von diesen zwei Begriffen gehört. Erst klären wir diese Begriffe durch die bekanntesten Formeln. Effizient ist die Dinge richtig tun und effektiv ist die richtigen Dinge tun. Das kann man mit einem Beispiel viel besser erklären. Zum Beispiel sie wollen Wasser kochen und Sie kriegen es auf 100 Grad Temperatur problemlos hin. Sie können aber die Temperatur auch auf 120 grad oder noch mehr erhöhen.

Nur das Ergebnis wird das Gleiche sein wie bei 100 Grad. Einfach gekochtes Wasser und Dampf. Bei diesen beiden Begriffen, effizient und effektiv, geht es genau darum, dass man für etwas nicht mehr investieren soll, als es nötig ist. Wasser auf 100 Grad zu kochen wäre effizient, und das Ergebnis wäre effektiv. Mit möglichst wenig Aufwand maximales Ergebnis.
Noch ein Beispiel hier. Sagen wir eine Firma Produziert Leiter. Die Firma hat 100 Angestellte. Egal wie viel die Angestellte arbeiten, bleibt deren Lohn das Gleiche. Die Angestellte können pro Tag eine Leiter, aber auch 10 produzieren. Wenn die Firma effizient arbeiten will, wird sie von den Angestellten maximale Leistung in der Arbeitszeit verlangen. Beziehungsweise pro Tag 10 Leiter. Dann ist das Ergebnis auch effektiv.
Es gibt einen Begriff, der von Tim Ferriss stammt. Er heißt minimal effektive Dosis. Tim Ferriss verwendet den Begriff in seinem Buch „4-Hour-Body". Er erzählt in diesem Buch, wie man mit minimalem Einsatz Traumfigur hinkriegt. Also wenn sie mit Ihrem Gewicht Problem haben, dann lesen sie dieses Buch.
Man kann auch effizient bräunen. Es klingt merkwürdig, aber es stimmt. Wer gute Bräunung haben will, legt sich für zwei oder drei Stunden in die Sonne und zwar nicht in die knall-Sonne, sondern am Vormittag oder am Nachmittag. Derjenige hat auch in einer Woche tolle braune Haut. Wer aber den ganzen Tag in der Sonne liegt, wird erstens rot, und zweitens geht nach einer Woche seine Haut ab. Also daher ist schon klar, dass man ein paar Stunden in der Sonne verbringen kann und der Rest der Zeit für was anderes investieren kann. Das Ergebnis Ende der Woche ist schön verbrachte Zeit und tolle Bräunung und nicht in der Sonne verschwendete Zeit und rote Haut.
Es gibt immer die Menschen, die immer wieder neue und größere Ziele vornehmen. Sie strengen sich an und arbeiten fast rund um die Uhr, um etwas zu erreichen, aber daraus folgt meistens nichts. Es folgt mehr Stress, mehr Druck und weniger Zeit. Man verliert irgendwann Kraft und Energie und die Leistung wird weniger. Viel Arbeit heißt nicht automatisch gute Leistung. In dem Fall muss man schon aufpassen und überlegen wie viel Zeit man für diese Leistung investieren soll.
Dieses Phänomen wurde bereits 1908 von den beiden Psychologen Robert Yerkes und John D. Dodson entdeckt. Sie entwickelten daraus die gleichnamige Yerkes-Dodson-Kurve, die wie ein umgedrehtes U aussieht. Die Menschen, die hart arbeiten und gute Leistung bringen, kommen irgendwann an dem Punkt, wo es nicht mehr weiter und besser gehen kann. Dann bei einem Versuch mehr zu schaffen und besser zu werden, wachsen nur Druck und Stress, und es entsteht ein Burnout-Syndrom.
Verstehen Sie aber „effiziente Arbeit" nicht so, dass man für gute Leistung zu wenig arbeiten soll. Nein auf gar keinen Fall. Es geht nur darum, dass sie für eine gute Leistung die Dinge einfach richtig tun sollen. Schauen sie die Beispiele oben noch mal an.
Effektiv und effizient – der feine, wichtige Unterschied
Der Beitrag erklärt eine Unterscheidung, die im Berufsleben Gold wert ist (oft Peter Drucker zugeschrieben): Effektivität heißt, die richtigen Dinge zu tun; Effizienz heißt, die Dinge richtig zu tun. Beides zusammen ergibt das Ziel: mit möglichst wenig Aufwand das Wesentliche erreichen.
Die erwähnte Yerkes-Dodson-Kurve ist real: Bis zu einem Punkt steigert Anstrengung die Leistung, danach kippt sie in Stress und Erschöpfung. Die Lehre daraus ist nicht „weniger arbeiten", sondern klüger arbeiten – Prioritäten setzen, statt sich zu verausgaben. Erfolg kommt selten von „mehr", sondern fast immer von „das Richtige, richtig".