Mit Cornell Methode übersichtliche Notizen verfassen und als PDF drucken
Besser notieren -Notizen mit Cornell Methode und PDF Vorlagen verfassen.
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Meinen Aktionsplan erstellenPassend dazu: In welchem System die Cornell-Methode heute am besten funktioniert, zeigt der Vergleich Notizsysteme fürs Studium: Obsidian, Notion oder Papier.
Besser notieren – Notizen mit Cornell-Methode und PDF-Vorlagen verfassen.

Cornell - Ist eine interessante Methode lineare Notizen anzufertigen. In vielen Fällen ist es nicht möglich oder auch nicht erwünscht, Mind Maps, Organigramme oder Zeichnungen zu erstellen. Wenn man lineare Notizen beim Lernen oder Prüfungsvorbereitung erstellen soll ist die Cornell Methode sehr nützlich. Dabei handelt es sich eher um eine standardisierte Blatt-Aufteilung. Diese Aufteilung kann jedoch das Lernen fördern zum einen und Übersichtlichkeit und Nutzenfaktor der Notizen erheblich steigern.
Wenn man während des Semesters keine eigenen Notizen geschrieben hat, kann es sein, dass die fremden - kopierten Notizen die einzige Wissensquelle für die Klausur sind. Spätestens dann wird man merken, dass die Arbeit mit fremden Mitschriften nicht zu den leichtesten Beschäftigungen der Welt gehört. Um sich selbst zum Erstellen von ordentlichen Mitschriften zu motivieren kann ich einen Online-PDF-Vorlagen-Generator empfehlen. Mit diesem Generator werden Notizen-Platzhalter nach Cornell-Methode automatisiert erstellt.
Bei der Cornell-Methode geht man wie folgt vor:
Eine Din A4 Seite sollte man in 3 Kolumnen teilen:
Linke - schmale Kolumne. Diese Spalte ist für Schlüsselwörter, Hauptgedanken, Fragen oder Überschriften reserviert. Diese Spalte sollte helfen die Notizen zu finden die gerade benötigt werden. Man sollte in dieser Spalte erst nach der Vorlesung oder Seminar Einträge verfassen. Das sollte helfen beim wiederholen des Stoffes. Es ist auch empfehlenswert, mit jeder nächsten Wiederholung diese Spalte um neue Gedanken oder Begriffe zu vervollständigen.
Die Rechte - breite Spalte - dient als Platzhalter für die richtigen Notizen. Sie werden während des Seminars oder Vortrages erstellt und verbrauchen den meisten Platz. Hier werden ganze Sätze eingetragen, Listen, Übersichten. Mit einem Textmarker kann man die wichtigsten Passagen hervorheben.
Wenn man eigene Codes beim Notieren verwendet, kann man hier noch zusätzlich etwas Platz sparen und die Notizen übersichtlich gestalten. Gängige Abkürzungen können wie folgt aussehen: Ex - für Excerpt, BSP - für Beispiel, VIP - (mein persönlicher Code für Very ImPortant also sehr wichtig)
Die letzte untere Zeile wird für Zusammenfassung bestimmt. Die Zusammenfassung sollte man nach der Vorlesung oder Lerneinheit verfassen. Optimal ist es, wenn man diese Zeile beim Wiederholen des Stoffes mit einigen Überschriften und abschließenden Gedanken ergänzt.
Der PDF Generator für die Vorlagen sieht wie folgt aus:

Als Ergebnis wird eine PDF Datei generiert und direkt auf der Festplatte gespeichert. Diese Vorlage kann man dann problemlos ausdrucken:

Der Vorteil dieser Cornell-Methode in Verbindung mit dem PDF Generator von Event21 ( http://www.eleven21.com ) liegt daran, dass man auf den Vorlagen Notizen sowohl am PC als auch handschriftlich verfassen kann.
Warum die Cornell-Methode so gut funktioniert
Die Stärke der Cornell-Aufteilung ist nicht nur die Übersichtlichkeit – sie macht aus Notizen ein Selbsttest-Werkzeug. Der eigentliche Trick: Deck später die breite Notizspalte ab und versuche, sie nur mithilfe der Schlüsselwörter in der schmalen Spalte aus dem Gedächtnis wiederzugeben. Genau dieses aktive Abrufen ist eine der wirksamsten Lernmethoden überhaupt.
Und die untere Zusammenfassungszeile zwingt dich, den Kern in eigene Worte zu fassen – auch das verankert den Stoff tiefer als bloßes Mitschreiben. Mit dieser einfachen Struktur werden aus Notizen ein echtes Lernwerkzeug.