Mit "Vierer-Gruppen" merkt man Dinge besser
Man kann viel besser Sachen merken in dem man sie in Vierer Gruppen unterteilt und nicht in Siebener Gruppen.
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Meinen Aktionsplan erstellenMan kann viel besser Sachen merken in dem man sie in Vierer Gruppen unterteilt und nicht in Siebener Gruppen.

Warum kann man Mit "Vierer-Gruppen" Dinge besser merken?
Die Wissenschaftler haben durch Untersuchungen herausgefunden, dass unser Gehirn 7 Sachen als eine Informationseinheit verarbeiten kann und diese gut merken kann. Sie haben es damit begründet, dass unser Gehirn mit dieser Zahl von Einzelinformationen gut umgehen kann und sie problemlos im Kurzzeitgedächtnis behalten kann. Nun, leider sieht die Realität ein bisschen anders aus. Der Durchschnittsmensch merkt sich anstatt 7 nur 3–4 Sachen ohne Probleme. Es kann also vorteilhafter zu merkende Sachen in Vierer Gruppen zusammen zu packen damit man nichts vergisst.
Hier einfacher Beweis:
Versuche eine Telefonnummer als eine reihe von 7 Ziffern zu merken. Nehmen wir an es geht um die Nummer: 1795152. So, diese Nummer in dieser Form im Gedächtnis zu behalten ist nicht gerade einfach. Viel besser wird es aber, wenn man die sieben Zahlen in zwei Teile zerlegt: 1795 - 152. Hier könnte man noch eine Ziffer anhängen und daraus eine 8-Stellige Nummer machen: 1795 - 1520. Es ist immer noch einfacher zu merken als die sieben Ziffern in einer Reihe oder?
Diese Methode lässt sich also effektiv anwenden bei Telefonnummern, Kontonummern, bei den Kreditkartennummern wird es bisschen schwieriger aber es ist immer noch machbar.
Diese Merkfähigkeit betrifft nicht nur Zahlen, es lassen sich auch besser andere Sachen, wie Gegenstände, To-Do Listen oder Einkaufslisten wie auch Bestandteile einer Theorie in zwei Vierer Gruppen zu merken als eine Kette von acht Informationen.
Beim Lernen von komplizierten Sachen, hilft es auch wenn man sich die Anzahl der Informationen merkt. Zum Beispiel: die Theorie besteht aus 9 wichtigen Schlüsselwörtern, oder diese Aufgabe kann man in 6 Schritten lösen. Später beim Abrufen der Informationen kann man überlegen ob alle aufgezählt wurden (alle 9 Schlüsselwörter oder alle 6 Schritte). Solle etwas noch fehlen, kann man trotzdem überlegen, was noch übersehen wurde und wie viele Teile noch fehlen. Es ist auf jeden Fall einfacher, als wenn man nicht weiß wie viele Schritte oder Schlüsselwörter zu erlernen waren.
Die Vierergruppen gehören zum einfachen Gehirn-Jogging.
Das Gehirn-Jogging ist eine einfache Methode das Gedächtnis fit zu halten.
Und welche Methode benutzt Ihr um solche Kleinigkeiten besser zu merken?
habt Ihr noch mehr Vorschläge wie man Gedächtnis effektiver nutzen kann? Dann lass mich es in den Kommentaren wissen.
Etwas mehr über e-Learning und LernNetzwerke findet man im Strukturnetz Blog im Beitrag Netzwerkarbeit 2.0
Bündeln und zählen – zwei einfache Gedächtnishelfer
Der Tipp im Text ist gut belegt: Während früher die „magische Sieben" galt, geht die heutige Forschung von rund vier Einheiten aus, die wir gleichzeitig sicher im Kopf behalten. Genau deshalb wirkt das Bündeln – aus 1795152 wird 1795–152, und schon ist es greifbar.
Der zweite Trick aus dem Beitrag ist unterschätzt: die Anzahl mitlernen. Wer weiß, dass eine Theorie aus 6 Schritten besteht, merkt beim Abrufen sofort, ob noch etwas fehlt. Kombiniert mit kurzem, verteiltem Wiederholen wird daraus eine verlässliche Merkhilfe.
Du musst dir nichts am Stück einprägen – in kleinen Gruppen ist fast jede Liste machbar. Mit der richtigen Methode behältst du den Überblick.