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Karriere & Beruf
16. März 2008 Aktualisiert am 25. Juni 2026

Neues Stipendium für Wirtschaftswissenschaftler von WiWi-Online

Stipendium von WiWi – Studenten müssen keine Studiengebühren mehr zahlen.

Verwandle das Gelesene in konkretes Handeln

Wissen allein verändert nichts — erst der Plan macht den Unterschied. Erstelle in Sekunden einen persönlichen Aktionsplan und setze das Gelesene sofort um.

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Stipendium von Wiwi - Studeten müssen keine Studiengebühren mehr zahlen.

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Ein neues Stipendium hat Wiwi für Wirtschaftswissenschaftler angeboten. Dies ist eine hervorragende Möglichkeit, stressfrei zu studieren. Die Studiengebühren werden in voller Höhe übernommen.

WiWi-Online schreibt erstmalig zehn Stipendien aus und zahlt den Stipendiaten vom ersten Semester bis zum Ende der Abschlussarbeit die Studiengebühren, mit einem Förderungshöchstbetrag von max. € 500,- je Semester. Und das sowohl im In- als auch im Ausland und unabhängig anderer Einkommen. Das Programm richtet sich an alle Studierende der Wirtschaftswissenschaften und angrenzender Fachbereiche.

Alles Weitere erfahren Sie unter WIWI-Stipendium.


Studierende der Wirtschaftswissenschaften und angrenzender Fachbereiche sowie Abiturienten, die ein entsprechendes Studium beginnen, können sich ab sofort bewerben! Je Bewerbungsrunde über nehmen wir für weitere 10 Stipendiaten zukünftig die Studiengebühren.* (Maximal EUR 500,-- pro Semester für eine der Regelstudienzeit entsprechenden Höchstdauer. )


Was ist Wiwi?
Wiwi (unter Wiwi-online.de) ist eine der wichtigsten Adressen für Studenten der Wirtschaftswissenschaften. An den Wirtschaftshochschulen und Universitäten findet man immer die bekannte „Formel-Sammlung" von WiWi.


Hinweis: archivierte Stipendien-Ausschreibung

Diese Ausschreibung stammt aus dem Jahr 2008 und ist nicht mehr aktuell. Die Botschaft dahinter bleibt aber wertvoll: Stipendien gibt es weit mehr, als die großen, bekannten Namen vermuten lassen – viele fachspezifische und kleinere Förderungen bleiben mangels Bewerbern oft ungenutzt. Wer gezielt recherchiert (z.B. über das Stipendien-Portal myStipendium oder den DAAD), findet erstaunlich oft eine passende Unterstützung – auch ohne Spitzennoten.