Pädagogisch-Psychologische Leistungsdiagnostik - was ist das?
Pädagogisch-Psychologische Leistungsdiagnostik - Inhalte, Erläuterung,
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Meinen Aktionsplan erstellenPädagogisch-Psychologische Leistungsdiagnostik - Inhalte, Erläuterung,
Die Veranstaltung Pädagogisch-Psychologische Leistungsdiagnostik gliedert sich in 2 Teilbereiche: Im ersten Teil - Allgemeine Pädagogisch-Psychologische Leistungsdiagnostik - werden nach einer Problematisierung des Leistungsbegriffs in Gesellschaft, Pädagogik und Psychologie a) Funktionen (Didaktische Funktionen, Evaluative Funktionen, Entscheidungsfunktionen, ...) und b) Methoden einer Pädagogisch-Psychologischen Leistungsdiagnostik dargestellt.
Im zweiten Teil der Veranstaltung wird auf spezifische Fragestellungen der Pädagogisch-Psychologischen Leistungsdiagnostik wie Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen, Theorie und Praxis der Legastheniediagnostik, Theorie und Praxis der Dyskalkuliediagnostik eingegangen.
Literatur Langfeldt, H.-P. & Tent, L. (1999). Pädagogisch-psychologische Diagnostik, Bd 2: Anwendungsbereiche und Praxisfelder. Göttingen: Hogrefe - Verlag für Psychologie.Heller, K.A. (1984 4.Aufl., Hrsg.). Leistungsdiagnostik in der Schule. Bern: Huber Verlag.Tent, L. & Stelzl, I. (1993). Pädagogisch-Psychologische Diagnostik. Band 1. Göttingen: Hogrefe - Verlag für Psychologie.(Weitere Literatur wird zu Beginn des Seminars bekanntgegeben.)
Wozu pädagogische Diagnostik gut ist
Hinter dem sperrigen Namen steckt etwas sehr Praktisches: herauszufinden, was jemand kann und wo er Unterstützung braucht – nicht, um zu etikettieren, sondern um gezielt zu fördern.
Gerade die genannten Bereiche wie Legasthenie (Lese-Rechtschreib-Schwäche) und Dyskalkulie (Rechenschwäche) zeigen, wie wertvoll eine gute Diagnostik ist: Werden sie früh erkannt, lässt sich sehr wirksam helfen. Eine Schwäche zu benennen ist kein Urteil, sondern der erste Schritt, sie gezielt anzugehen – ganz im Sinne des Grundgedankens, dass sich mit der richtigen Methode fast alles lernen lässt.