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Studium

130 Beiträge in dieser Kategorie.

14. März 2017
Liebe, Tod und Leidenschaft: Werther und die Wertheriaden
Goethes „Die Leiden des jungen Werthers" (1774), der Werther-Effekt und die Wertheriaden: literarische Nachahmungen von Nicolai bis Plenzdorf. Überblick für Studium und Abitur.
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15. September 2012
Komplettes Guide für erfolgreiches Bachelorstudium
Der Bachelor-Guide soll bei der Orientierung helfen. Jeder Absolvent ist nach dem Studium viel klüger als vor dem Studium. Nun war jeder Absolvent auch ein mal ein Studienanfänger, der nicht genau wusste, was ihn im Studium und vor allem auch nach dem Studium erwartet. Dieser Guide soll den Übergang von Studienanfänger zum Absolventen unterstützen.
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17. Juli 2012
Studienrichtungen im Bereich Medienkunst
Die Internationale Studienakademie ISA21 bietet viele Studiengänge aus dem Bereich Marketingmanagement. Medienkunst ist nur eine Studienrichtung, neben Digital Design, PR und Kommunikationsmanagement und vielen anderen.
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29. Juni 2012
Masterstudiengang Compliance
An den Hochschulen gibt es vergleichbare Studiengänge allerdings nicht mit dem Titel Master Compliance sondern Master Controlling und Risikomanagement.
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30. Mai 2012
Lernplan erstellen: in Schritten zum Lernerfolg
Wie erstelle ich einen vernünftigen Lernplan fürs Studium? Schritt für Schritt zum realistischen Lernplan, der wirklich funktioniert – mit Vorlage-Tipps.
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2. Mai 2012
Die 100 schwierigsten deutschen Wörter (Rechtschreibung)
Die kniffligsten Fälle der deutschen Rechtschreibung: eine Liste der 100 schwierigsten Wörter, an denen selbst Muttersprachler regelmäßig scheitern.
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30. April 2012
Selbstoffenbarung auf sozialen Netzwerken: Im Spannungsfeld zwischen Wahrung der Privatsphäre und Selbstdarstellung
Das vierte und letzte Thema, das für den Worshop Digital Natives' Traces vorgestellt wurde, lautet: Selbstoffenbarung auf sozialen Netzwerken: Im Spannungsfeld zwischen Wahrung der Privatsphäre und Selbstdarstellung. Das dürfte wohl das spannendste Thema der Veranstaltung sein.
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30. April 2012
Sichere dezentrale Plattformen für soziale Netzwerke
Das dritte Thema des Workshops Digital Natives' Traces lautet: Sichere dezentrale Plattformen für soziale Netzwerke.
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30. April 2012
Datenzentriertes Neudenken von Geschäftsmodellen
Das zweite Thema das im Rahmen des Workshops: Digital Natives' Traces vorgestellt wird lautet: Datenzentriertes Neudenken von Geschäftsmodellen
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30. April 2012
Soziale Netzwerke aus Sicht einer deutschen Aufsichtsbehörde, Fanpages, Social Plugins und Co
Das erste Thema das im Rahmen des Workshops: Digital Natives' Traces vorgestellt wird, lautet: Soziale Netzwerke aus Sicht einer deutschen Aufsichtsbehörde - Fanpages, Social-Plugins und Co.
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18. November 2011
Bannervorlesung- Innovatives Niedersachsen - Professoren laden Studenten zum Lernen ein
Die Hochschulen in Niedersachsen werben auf eine kreative Art und Weise um neue Studenten: Professoren wecken Neugier bei Studenten in dem sie eine Banner-Vorlesung veranstalten. Ein Professor in einem Banner? das gab es noch nie...
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12. September 2011
Das Studentenleben heute
Nichts bildet so wie Reisen. Sprachreisen sind für Studenten egal aus welchem Land die ultimative Gelegenheit eine fremde Sprache zu erlernen. Von der Zeit, die man in einer fremden Umgebung verbracht hat, profitiert man nach dem Studium. Fremdsprachenkompetenz gehört heute zum Pflichtprogramm eines jeden Absolventen.
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25. August 2011
Lehramt Studenten die auf Bachelor studieren fühlen sich ausgelastet und gestresst und lernen weniger
Bachelor Studenten die Lehramt an der Universität Trier Studieren bewerten das neue System (Prüfungsordnung) negativ. Viele fühlen sich zu sehr belastet von dem zu großen Workload den sie bewältigen müssen. Kurzum: es wird schneller und schlechter studiert. Dadurch weniger gelernt. Dadurch wiederum wird umso weniger Wissen weiter gegeben.
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23. August 2010
Motivation für Schule und gleichzeitiges Studium
In Deutschland gibt es die Möglichkeit für die Schüler sich an einer Universität zu immatrikulieren obwohl sie noch in der Schule lernen.
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23. August 2010
Angst und Stressmanagement fürs Studium, Erfahrungen einer BWL Studentin
Stress und Angst sind die wahren Feine der Studenten. Unter Stress oder Angst kann man kaum lernen und sich somit erfolgreich auf die Klausuren vorbereiten.
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22. August 2010
Ziele setzen im Studium entscheidet über den Erfolg oder Misserfolg
Wer für sein Studium keine Ziele setzt und es nicht durchdacht plant, droht später im Verlauf des Studiums zu scheitern. Ziele die man sich nicht gesetzt hat können kaum erreicht werden.
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27. Oktober 2009
Lernen, studieren und Praxiserfahrung sammeln mit Formula Student in Siegen
Studenten die bei Formula Student an der Uni-Siegen (sowie an anderen Universitäten) mitmachen haben die einzigartige Möglichkeit gleichzeitig zu lernen, zu studieren und das theoretische Wissen in Praxis umzusetzen.
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26. Oktober 2009
Der Weg an die Hochschule
Christian Schlender bietet auf der Seite abi-nachholen.de viele interessante und nützliche Tipps rund um Abitur, Studium und Zugang zu den Hochschulen in Deutschland.
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11. Juli 2009
Cleveres Notizen-Verfassen für Studenten die sich für Prüfungen vorbereiten
Die Ergebnisse in den Klausuren hängen zum größten Teil von der Qualität der Notizen die man während der Veranstaltungen gemacht hat. Diese könnten im Laptop getippt werden, mit einem Bleistift auf dem Papier niedergeschrieben werden oder in Form von Mind Maps. Alles ist hilfreich, soweit es für den Lernenden einen Sinn ergibt.
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2. März 2009
Masterstudium Informatik und Mobile Systeme Hochschule Harz für angewandte Wissenschaften
Die Hochschule Harz bietet die Möglichkeit, sich online für einen Studienplatz zu bewerben. Bis zum 15 März kann man sich für den Masterstudiengang Informatik und mobile Systeme bewerben.
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2. März 2009
Hip Hop lernen und studieren an der Bergischen Universität Wuppertal
An der Uni-Wuppertal wird schon seit zwei Jahren eine Hip Hop Academy veranstaltet. Auch in diesem Jahr wird die HipHop Musik von ihrer positiven und rhythmischen Seite betrachtet und in den Workshops analysiert und erprobt. Viele Hip Hop Künstler nehmen teil, auch der Manager der Gruppe Public Enemy aus New York.
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26. Februar 2009
Unzufriedene Kunden zufrieden stellen - Akzeptanz von Beschwerdemanagementmaßnahmen
Umfrage "Unzufriedene Kunden zufrieden stellen - Akzeptanz von Beschwerdemanagementmaßnahme" - Diplomarbeit an der Universität Hohenheim.
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26. Februar 2009
Wichtige Wirtschaftsgesetze nwb Textausgabe für Diplomklausur
Zu den erlaubten Hilfsmitteln in der Wirtschaftsrecht-Diplomklausur gehört unter anderem: das Bürgerliche Gesetzbuch und die NWB Sammlung. In der Neuen Ausgabe hat der NWB Band nur einige BGB Auszüge und nicht das vollständige Gesetzbuch.
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4. November 2008
Studium mit einem Studienkredit finanzieren
Studium finanzieren Tipps und Empfehlungen
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4. November 2008
Wie finanziere ich mein Studium und gehe nicht bankrott?
Um in Deutschland zu studieren, muss man nicht das gesamte Geld auf dem Konto haben. Es gibt viele Finanzierungsmöglichkeiten die man nutzen kann und damit mehr Zeit fürs Lernen haben.
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28. August 2008
Studium mit einem KfW Studienkredit finanzieren
Der Studienkredit der KfW Bank gewinnt immer mehr Interessenten. Diese Finanzierungsmöglichkeit für sozial benachteiligte Studierende trägt zum Wachstum der Wirtschaft in Deutschland bei.
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20. Juni 2008
Heute findet Examensfeier der Absolventen des Wintersemesters 2007/2008 statt
Das Dekanat erinnert an die Examensfeier heute Abend und bittet Sie teilzunehmen.
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20. Juni 2008
Räumt den Laden endlich auf - Chefredakteur von der WirtschaftsWoche
Chefredakteur von der WirtschaftsWoche kritisiert immer scharf. Hat aber recht...
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19. Juni 2008
Veranstaltung "allfällige Fragen zum formalen Prüfungsaufbau" verschoben
Veranstaltung wurde wegen zahlreichen Anfragen verschoben.
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21. Mai 2008
Präsentationen vorbereiten und erfolgreich präsentieren. Nicht nur mit Powerpoint
Einführung in erfolgreiches Präsentieren und Vortragen. Tipps und Techniken rund um Präsentationen nicht nur mit Power Point oder Keynote von Apple.
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20. Mai 2008
Literatur und Kultur des 18. Jahrhunderts in Spanien
Literatur und Kultur des 18. Jahrhunderts in Spanien
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20. Mai 2008
Gesamteuropäisches Phänomen: Romantik
Gesamteuropäisches Phänomen: Romantik. Eine europäische Affäre
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20. Mai 2008
Giovanni Verga - Verismus - Naturalismus
Giovanni Verga - Verismus - Naturalismus
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20. Mai 2008
Wer war Paul Valéry? Formreflexion und Wissen 1900
Wer war Paul Valéry? Eine Persönlichkeitsvorstellung,
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20. Mai 2008
Jean-Jacques Rousseau Kulturkritik und Selbstentwurf
Ein Seminar über Jean-Jacques Rousseau Jean-Jacques Rousseau – Kulturkritik und Selbstentwurf.
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20. Mai 2008
Geschlechterrollen im spanischen Theater des 18. Jahrhunderts
Geschlechterrollen im spanischen Theater des 18. Jahrhunderts - interessantes aus dem Bereich der romanischen Literaturwissenschaft - Hispanistik und französischer Literatur.
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20. Mai 2008
Die 68er-Bewegung in Frankreich - was ist bis jetzt passiert?
Die 68er-Bewegung in Frankreich - was ist bis jetzt passiert?
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20. Mai 2008
Kritik des Selbstorganisierten Lernens in der Berufsausbildung
Kritik des Selbstorganisierten Lernens in der Berufsausbildung - ein Seminar.
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20. Mai 2008
Pädagogische Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
Pädagogische Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen, Seminar,
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20. Mai 2008
Praxisseminar: Menschen mit Behinderungen
Praxisseminar: Menschen mit Behinderungen. Beratung, Förderung, Therapie von (Klein-)Kindern und Jugendlichen mit Lern-, Geistig- oder Körperbehinderungen. Entwicklung von persönlichkeits
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19. Mai 2008
Welche Sozialstruktur existiert in Deutschland?
Moderne Sozialstruktur und deren Entwicklung im geteilten und vereinten Deutschland
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19. Mai 2008
Was sind die Ursachen und Folgen der Migration?
Die Lehrveranstaltung ist eine fachübergreifende Ringvorlesung zu den Ursachen und Folgen der Migration. Aus verschiedenen Fachperspektiven - Soziologie.
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19. Mai 2008
Soziale Ungleichheit und Bildungschancen - Pisa
Soziale Ungleichheit und Bildungschancen - Pisa
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19. Mai 2008
Was ist Pädagogische Biografieforschung?
Pädagogische Biografieforschung - Einführung und Erklärung.
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19. Mai 2008
Fragen über Identitätsentwicklung
Fragen über Identitätsentwicklung - Seminar
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19. Mai 2008
Pädagogisch-Psychologische Leistungsdiagnostik - was ist das?
Pädagogisch-Psychologische Leistungsdiagnostik - Inhalte, Erläuterung,
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19. Mai 2008
Gibt es sowas wie Psychologie der Geschlechtsunterschiede?
Frauen und Männer - Psychologie der Geschlechtsunterschiede
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19. Mai 2008
Soziale Motivation in der Psychologie
Seminar Soziale Motivation in der Psychologie, Erziehungswissenschaft - Psychologie...
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16. April 2008
Wissenschaftliches Arbeiten, Recherche für Seminararbeit oder Referat
10 hilfreiche Tipps für die Recherche bei jeglichen schriftlichen Arbeiten. Damit wissenschaftliches Arbeiten besser gelingt muss man ein spezielles System entwickeln mit dem man effizient arbeiten kann. Diese 10 Tipps helfen Dir eine schriftliche Arbeit, Seminararbeit oder Referat besser zu gestalten.
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10. April 2008
Wie bringe ich den Papierkram auf meinem Schreibtisch endlich in Ordnung?
5 Tipps um die Arbeits-Zone von unnötigen Dingen zu befreien. Ordnung an der Arbeitsstelle oder Lernstelle.
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7. April 2008
10 Sachen die ein Student beim Umzug in WG dabei haben soll
10 Dinge die beim Einzug in eine WG oder Studentenbude unerlässlich sind.
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28. März 2008
Marketing-Recherche für Dissertation - gewinne einen iPod shuffle.
Mache bei einer Online-Umfrage mit und gewinne einen iPod shuffle.
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28. März 2008
Top Fit um 6 Uhr morgens? "Guten Morgen Trick"
Mit einem "Guten Morgen Trick" kann man besser in den Tag starten - das Power Aufstehen wie bei NASA.
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27. März 2008
Notendurchschnitt im kommenden Semester erhöhen (NC - Numerus Clausus)
8 interessante Tipps um besseren Notendurchschnitt im kommenden Semester zu schaffen.
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26. März 2008
Mit Notely besser studieren und lernen
Notely ist ein Online Werkzeug zum Verwalten von sämtlichen Aktivitäten die mit Studium im Zusammenhang stehen.
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26. März 2008
Top 8 Werkzeuge für organisierte Studenten
Interessante Programme die jeder Student nutzen kann und damit besser und effektiver
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19. März 2008
Erfolgreich Studieren und Freizeit genießen - gleichzeitig
Einie Tipps wie man im Studium erfolgreich sein kann und trotzdem die Freizeit genießen kann.
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18. März 2008
Studentenleben: Liegend mit Laptop arbeiten - perfekte Lösung
Studentenleben - Verschiebbare Halterung für Laptop auf dem Bett.
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18. März 2008
Geld sparen und studieren
Einige Tipps wie man im Studium Geld sparen kann.
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18. März 2008
Notizen, Mitschriften online verfassen und speichern mit NoteSake
Mit NoteSake kann man Notizen und Mitschriften online speichern.
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16. März 2008
Was ist Twitter und wie kann man es nutzen?
Twitter Anleitung - was ist Twitter und wie kann man es nutzen.
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21. Februar 2008
Hilfe beim Verfassen einer Diplomarbeit - Onlineumfrage
Hilfe bei einer Diplomarbeit durch Onlineumfrage.
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20. Februar 2008
11 Dinge, für die man bezahlen muss, die aber legal umsonst zu haben sind
Liste der 11 Dinge die man umsonst haben kann. Nun die meisten Menschen bezahlen dafür , weil sie oft nicht wissen, dass es kostenlose Alternativen gibt.
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24. November 2007
Lebenslauf richtig und korrekt verfassen, aber wie?
Fazit: Lebenslauf ist das A und O einer vernünftigen Bewerbung und oft entscheidet dieser über den Erfolg oder Misserfolg bei der Bewerbung. Hier darf man sich keinerlei Fehler erlauben.
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29. September 2007
Welche Noten gibt es an der Uni? Notensystem erklärt
Das Notensystem an der Universität: von 1,0 bis 5,0, ECTS-Leistungspunkte und wie Prüfungsleistungen bewertet werden – einfach erklärt für Studienanfänger.
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20. Juli 2007
Wann handelt es sich um ein unternehmensbezogenes Geschäft?
Unternehmensbezogenes Geschäft in der Immobilienbranche.
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19. Juli 2007
Welche sind die wichtigsten Vertragsarten für Wirtschaftsjuristen?
In der Klausur können Fälle vorkommen, die keinen, leichtbestimmbaren Vertragsart beinhalten. Fälle in den der Vertragsart direkt bestimmbar ist haben meistens Schwerpunkt im Leistungsstörungsrecht. Nicht desto trotz sollte man gut mit allen Vertragsarten umgehen können auch wenn es sich nicht direkt um einen einfachen Kauf-, Miet-, Werk-, oder Dienstvertrag handelt.
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4. Juni 2007
Welche Eigenschaften hat eine Direktbedarfsmatrix?
Die Frage ist klausurrelevant. Direktbedarfsmatrix (Matrize) und deren Eigenschaften sind Themen die häufig als Zusatzfragen in den Klausuren auftauchen. Das Wichtigste bei den Eigenschaften der Direktbedarfsmatrix ist, dass es vier wichtigste, - Haupteigenschaften gibt und zwei zusätzliche, die von Studenten oft vergessen werden.
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25. Mai 2007
Rosinentheorie im Handelsrecht (§ 15 HGB) erklärt
Die Rosinentheorie zu § 15 HGB: Darf man sich die günstigsten Rechtsfolgen aus dem Handelsregister herauspicken? Streitstand und Lösung kompakt erklärt.
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24. Mai 2007
Rechtsgrund- vs. Rechtsfolgenverweisung: der Unterschied
Rechtsgrund- oder Rechtsfolgenverweisung? Einfach erklärt: was die Begriffe bedeuten, der Unterschied und wie du sie im Gutachten richtig einordnest.
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23. Mai 2007
Wie läuft ein Bewerbungsgespräch, Einstellungsinterview ab?
Dieser Artikel schildert wie Bewerbungsgespräche und Einstellungsinterviews aufgebaut werden. Nach dem Studium erwartet das einen jeden Absolventen. Man hat 4 Jahre, manchmal sogar 5 Jahre oder länger studiert und jetzt ist es endlich so weit: der Einstieg in den Job ersetzt den vergangenen Prüfungsstress.
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5. Mai 2007
Was sind die Incoterms und was bedeutet die Abkürzung?
Incoterms: Gruppe E – Abholklausel - EXW Gruppe F- Haupttransport vomVerkäufer nicht bezahlt - FCA, FAS, FOB Gruppe C - Haupttransport vom Verkäufer bezahlt - CFR, CIF, CPT , CIP Gruppe D -Ankunftsklauseln - DAF, DES, DEQ, DDU, DDP
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4. Mai 2007
§ 275 BGB: Unmöglichkeit nach Abs. 1, 2 und 3
Die drei Arten der Unmöglichkeit nach § 275 BGB: echte (Abs. 1), faktische (Abs. 2) und persönliche Unzumutbarkeit (Abs. 3) – mit Abgrenzung und Beispielen.
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21. April 2007
Pflichten im Schuldverhältnis: Haupt-, Neben-, Schutz
Welche Pflichten begründet ein Schuldverhältnis? Hauptleistungs-, Nebenleistungs- und Schutzpflichten nach § 241 BGB – mit Beispielen verständlich erklärt.
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19. April 2007
Welche Ziele der produktiven Systemen kann man unterscheiden?
Produktionstyp – das ist ein so genannter Elementartyp der Produktion. Ein Produktionstyp wird gebildet in dem man ein typisches oder charakteristisches Merkmal herausgreift, dass in der Realität in den produktiven Systemen auftritt. Dieses Merkmal wird dann zu begrifflichen Kennzeichnung des produktiven Systems verwendet.
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13. April 2007
Funktionsbereiche der Produktion im Überblick
Welche Funktionsbereiche hat die Produktion im Industrieunternehmen? Beschaffung, Fertigung, Logistik & Co. – kompakt erklärt für die BWL-Klausur.
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12. April 2007
Was bedeutet MO5 (www.mo5.de)?
Das Modell Mo5 - Die Saarbrücker MO5-Wertschöpfungskette, Webbasierte Personalwertschöpfung
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8. April 2007
Grundlagen des Personalmanagements (PMG) im Unternehmen
Personalmanagement (PMG) in Unternehmungen besteht aus verschiedenen Feldern die auf operativen, taktischen, und strategischen Ebenen basieren. Alle Felder und Ebenen sind miteinander verbunden und bilden einen Organismus.
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25. März 2007
Was sind die Rahmengrundsätze des handelsrechtlichen Jahresabschlusses, HJA?
Was sind die Rahmengrundsätze des handelsrechtlichen Jahresabschlusses? Rahmengrundsätze stellen einen Teil der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung dar, sie gelten als normhafte, grundlegende Vorgaben und als Basis auf der spezielle oder abgeleitete Sätze gebildet werden. Die Rahmengrundsätze sind zeitlich konstant, weil sie...
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24. März 2007
Die wichtigsten Bilanztheorien . HJA, Jahresabschluss
Bei der Charakteristik der wichtigsten Bilanztheorien sollte man im Hinterkopf behalten, das dabei zwei Funktionen der Bilanz eine große Rolle spielen: nämlich die Informationsfunktion und die Zahlungsbemessungsfunktion. Die Informationsfunktion regelt über welche Sachverhalte, beziehungsweise welche besondere Aspekte, die Bilanz informieren soll.
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21. März 2007
Entwicklung des Rechnungslegungsrechts
Die wesentlichen Schritte der historischen Entwicklung des jetzt vorliegenden Rechnungslegungsrechts für den (HJA) handelsrechtlichen Jahresabschluss.
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17. März 2007
Wo finde ich alle Gesetze (Gesetzestexte) im Internet?
Wo finde ich alle Gesetze (Gesetzestexte) im Internet?
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12. März 2007
Handelsrechtlicher Jahresabschluss: die Bestandteile
Welche Bestandteile hat der handelsrechtliche Jahresabschluss nach HGB? Bilanz, GuV, Anhang und Lagebericht – die Elemente im Überblick erklärt.
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8. März 2007
Dokumentationsfunktion des Jahresabschlusses
Außer der Information und der Zahlungsbemessung dient der Handelsrechtliche Jahresabschluss auch der Dokumentation von wirtschaftlichen Ereignissen in einem Unternehmen.
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23. Februar 2007
Wie viele Einwohner hat die Europäische Union (EU)?
Einwohner der Europäischen Union,
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14. Februar 2007
Unmöglichkeit nach § 275 I BGB – Ausnahmen.
Einige Ausnahmen von der Unmöglichkeit der Leistung nach § 275 I BGB :
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14. Februar 2007
Was ist eine vertragliche Vereinbarung im sinne des § 434 I BGB?
Was ist eine vertragliche Vereinbarung im sinne des § 434 I BGB?
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5. Februar 2007
Verrichtungsgehilfe nach § 831 und Erfüllungsgehilfe nach § 278 BGB – Unterschiede und Abgrenzung.
Bei der Abgrenzung zwischen dem Verrichtungsgehilfen gem. § 831 BGB und Erfüllungsgehilfen gem. § 278 BGB muss man etwas vorsichtiger lernen den es kann vorkommen, dass die gleiche Person ein man Erfüllungsgehilfe ist und später bei der Prüfung der deliktischen Ansprüche als Verrichtungsgehilfe auftritt.
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21. Januar 2007
Was ist Schickschuld gemäß BGB?
Was ist Schickschuld gemäß BGB?
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21. Januar 2007
Was ist Schenkung nach § 516 BGB ?
Was ist Schenkung nach § 516 BGB ?
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21. Januar 2007
Was ist Leistung nach § 812 BGB (Ungerechtfertigte Bereicherung)?
Was ist Leistung nach § 812 BGB (Ungerechtfertigte Bereicherung)?
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21. Januar 2007
§ 823 BGB: Körper- und Gesundheitsverletzung erklärt
Körper- und Gesundheitsverletzung nach § 823 I BGB einfach erklärt: Definitionen, Abgrenzung und was sie für den Schadensersatzanspruch bedeuten.
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20. Januar 2007
Was ist eine Verfügung im sinne des § 816 Abs.I BGB?
Verfügung nach § 816 I BGB, Unterschied zum Verpflichtungsgeschäft.
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19. Januar 2007
Wie ist „eingerichteter und ausgeübter Gewerbebetrieb“ nach § 823 BGB zu verstehen?
Eingerichteter und ausgeübter Gewerbebetrieb nach § 823 BGB,
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19. Januar 2007
§ 812 BGB: „in sonstiger Weise" einfach erklärt
Was bedeutet „in sonstiger Weise" in § 812 BGB? Die Nichtleistungskondiktion verständlich erklärt: Voraussetzungen und Abgrenzung zur Leistungskondiktion.
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19. Januar 2007
Rechtsfolgen beim Rücktritt nach § 323 und 346 BGB
Welche Rechtsfolgen sind beim Rücktritt nach § 323 und 346 BGB zu berücksichtigen?
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29. Dezember 2006
Was ist Erklärungsirrtum und Inhaltsirrtum ? ( § 119 BGB)
Was ist Erklärungsirrtum und Inhaltsirrtum ?
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28. Dezember 2006
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB): Definition
Was sind Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)? Definition, Voraussetzungen und wann eine Regelung überhaupt als AGB gilt – einfach und kurz erklärt.
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28. Dezember 2006
Was bedeutet „falsa demonstratio non nocet“? (RGZ 99, 147)
Was bedeutet „falsa demonstratio non nocet"?( RGZ 99, 147)
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15. Dezember 2006
Worin besteht der Unterschied zwischen einer aufschiebenden und einer auflösenden Bedingung?
auflösende Bedingung, aufschiebende Bedingung, § 158 BGB, Zivilrecht, Jura
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15. Dezember 2006
Rechts-, Geschäfts- & Deliktsfähigkeit: Unterschiede
Rechtsfähigkeit, Geschäftsfähigkeit und Deliktsfähigkeit einfach erklärt: Definitionen, Altersgrenzen und der Unterschied – kompakt für die Jura-Klausur.
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14. Dezember 2006
Was versteht man unter Leistungsstörungen im Schuldrecht?
Leistungsstörungen im Schuldrecht,
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11. Dezember 2006
Bedingung und Befristung – die Unterschiede
Bedingung und Befristung – die Unterschiede
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1. Dezember 2006
Warum ist ein Auftrag gem. § 662 BGB ein unvollkommen zweiseitiger Vertrag?
Auftrag - unvollkommen zweiseitiger Vertrag.
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30. November 2006
Synallagmatischer Vertrag: Definition & Beispiel
Synallagmatischer Vertrag einfach erklärt: Definition, das Gegenseitigkeitsprinzip (do ut des) und Beispiele – kompakt für die Jura-Klausur.
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29. November 2006
Zivilrechtsfall - Willenserklärungen und Stellvertretung gem. § 164 I BGB.
Schwerpunkte: - Willenserklärungen - Stellvertretung - Innenvollmacht
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27. November 2006
Was sind GoB ? und was zeichnet sie aus?
GoB - Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung - Charakteristik.
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21. November 2006
Fernabsatzvertrag gem. § 312 b BGB, Falllösung - Gutachten
Ein schwieriger Fall mit Problemkreisen wie; Fernabsatzverträg, Zugang der Annahme bei Automatisch verfassten E-Mails.
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20. November 2006
§ 264a HGB – Anwendungsbereich und Pflichten
§ 264a HGB – Anwendungsbereich und Pflichten
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18. November 2006
Jahresabschluss - Funktionen und Aufgaben
Handelsrechtlicher Jahresabschluss - Funktionen , Aufgaben, Dokumentationsfunktion, Informationsfunktion, Zahlungsbemessungsfunktion,
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18. November 2006
Zustandekommen eines Vertrages beim Internetkauf, Angebot und Annahme, Anfechtung § 119 I BGB
Der Fall hat sich während der Übung als äußerst problematisch erwiesen. Das Hauptproblem war : Was stellt in diesem Fall die Annahme dar: die erste E-Mail, die zweite E-Mail oder das Versenden des Notebooks?
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16. November 2006
Artikel 300 EG Vertrag
Artikel 300 (ex-Art. 228)
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16. November 2006
Artikel 59 GG
Artikel 59 GG, Europarecht,
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14. November 2006
Artikel 59 Abs.2 GG und Art. 300 Abs.7 EG Vertrag
Artikel 59 Abs.2 GG und Art. 300 Abs.7 EG Vertrag korrespondieren miteinander. Daraus ergeben sich folgende Pflichten:
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13. November 2006
Abwehrrechte, Institutionsgarantien und Teilhaberechte im Grundgesetz
Abwehrrechte, Institutionsgarantien und Teilhaberechte im Grundgesetz
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10. November 2006
Kaufmännisches Bestätigungsschreiben - Schweigen als Annahme des Angebots
Eine Ausnahme wo das Schweigen eine Bedeutung hat - (in diesem Fall bedeutet das Schweigen Annahme) ist das Schweigen auf ein kaufmännisches Bestätigungsschreiben
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6. November 2006
§ 167 BGB - Vollmacht: Duldungsvollmacht und Anscheinsvollmacht , Unterschiede.
Abgrenzung : Duldungsvollmacht und Anscheinsvollmacht.
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2. November 2006
Ein gemischter Vertrag mit kauf-, dienst- und werkvertragsähnlichen Handlungen
Ein gemischter Vertrag mit kauf-, dienst- und werkvertragsähnlichen Handlungen, Fälle BGB, Zivilrecht.
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31. Oktober 2006
Digital - Rechteverwaltung (DRM )- ein Problem oder eine Möglichkeit ?
„5 Dollar Flatrate für 600 Millionen Internetnutzer weltweit und Filesharing wäre kein Problem mehr.
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30. Oktober 2006
Konkurrenz auf dem Online-Musik-Markt
Konkurrenz für iTunes und eMusic.
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29. Oktober 2006
Europarecht von Rudolf Streinz, Christoph Herrmann
Europarecht (Broschiert) von Rudolf Streinz, Christoph Herrmann
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26. Oktober 2006
Gewinnentwicklung bei Apple - wird 2007 das Jahr der Rekorde?
Apple bricht Umsatzrekorde.
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25. Oktober 2006
Die Online-Kultur Branche hat die Technologieentwicklung verschlafen.
Es werden immer mehr neue Online-Kultur-Portale entstehen.
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24. Oktober 2006
Wie funktioniert eigentlich iTunes Store in Deutschland?
Funktionsweise des größten Musik-Online-Shops von Apple - iTunes Store
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24. Oktober 2006
Apple's iTunes auf Expansionskurs
Der Erfolg von Apple's iTunes war einzigartig. Es wird sicherlich viel Zeit vergehen, bis eine andere Firma gleiche Ergebnisse erzielt. (Falls es überhaupt eine Ähnliche firma gibt oder geben wird...)
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23. Oktober 2006
Die Geschichte von Apple's iTunes
Apple iTunes war der erste Portal seiner Art, danach folgten andere Projekte die nur weniger erfolgreiche Kopien davon präsentieren.
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21. Oktober 2006
Apple iTunes bekommt Konkurrenz
Apple's iTunes hat immer mehr Konkurrenten auf dem Musikmarkt.
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19. Oktober 2006
Europarecht – Grundlagen.
Allgemeine Informationen Über EU, Einführung in Europarecht.
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12. Oktober 2006
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (Broschiert) Bürgerliches Gesetzbuch mit EinführungsG, BeurkundungsG, BGB-Informationspflichten-VO, ErbbauVO, GewaltschutzG, HausratsVO, LebenspartnerschaftsG, ProdukthaftungsG, UnterlassungsklagenG, VersorgAusglHärteG, WohnungseigentumsG Textausgabe mit ausführlichem Sachverzeichnis und einer Einführung von Universitätsprofessor Dr. Helmut Köhler Klappentext Wichtige Gesetze und Verordnungen, herausgegeben von einem fuehrenden juristischen...
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11. Oktober 2006
Einführung in das Bürgerliche Recht
Einführung in das Bürgerliche Recht (Gebundene Ausgabe) von Eugen Klunzinger
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