Welche Ziele der produktiven Systemen kann man unterscheiden?
Produktionstyp "“ das ist ein so genannter Elementartyp der Produktion. Ein Produktionstyp wird gebildet in dem man ein typisches oder charakteristisches Merkmal herausgreift, dass in der Realität in den produktiven Systemen auftritt. Dieses Merkmal wird dann zu begrifflichen Kennzeichnung des produktiven Systems verwendet.
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Produktionstyp "“ das ist ein so genannter Elementartyp der Produktion. Ein Produktionstyp wird gebildet in dem man ein typisches oder charakteristisches Merkmal herausgreift, dass in der Realität in den produktiven Systemen auftritt. Dieses Merkmal wird dann zu begrifflichen Kennzeichnung des produktiven Systems verwendet.
Man unterscheidet zwischen:
- Programmtypen "“ diese betreffen nur den Output.
- Prozesstypen "“ betreffen den Transformationsprozess.
- Einsatztypen "“ betreffen den Input "“ Produktionsfaktoreinsatz.
Produktive Systeme haben eine bestimmte Aufgabe oder ein bestimmtes Zweck zu erfüllen. Bei einem Zweck "“ handelt es sich um einen Sachziel und bei einem Ziel handelt es sich um ein Formalziel.
Aufgabe des produktiven Systems ist die Erstellung von Sach- und Dienstleistungen für Dritte.
Das Ziel ist es dabei das Erreichen der mit der Sachzielerfüllung angestrebter Konsequenzen "“ meistens Gewinnerzielung. Das Sachziel ist ein Mittel zur Erreichung des Formalziels.
Bei Formalzielen eines produktionswirtschaftlichen Systems kann man unterscheiden zwischen:
- Umweltzielen "“ möglichst geringe Emissionen, möglichst geringer Stromverbrauch, Herstellung von möglichst biologisch abbaubaren Produkten,
- Monetäre Ziele "“ die auf möglichst hohen Gewinn ausgerichtet sind "“ also Ausnutzung von vorhandenen Ressourcen, Räumen, Arbeitskräften und Maschinen um viel zu Produzieren. Darunter fällt auch die Optimierung von Lieferzeiten und Durchlaufzeiten.
- Soziale Ziele "“ Ziele die auf das Wohlhaben der Mitarbeiter ausgerichtet sind. Möglichst komfortable Organisation von Arbeitsplätzen. Angepasste und optimierte Anzahl von Aufgaben.
Die meisten Unternehmungen richten ihre Ziele eher auf Gewinnerzielung und konzentrieren sich damit stark auf monetären Zielen.
Den Gewinn kann man als Ergebnis der Differenz zwischen Erlösen für die abgesetzten Mengen der Erzeugnisse pro Periode und den Kosten für diese abgesetzten Mengen der Erzeugnisse pro Periode.
G = E "“ K
Bei den Kosten unterscheidet man zwischen den fixen Kosten und den variablen Kosten.
Die Variablen Kosten umfassen alle Kostenarten deren Höhe von der Ausbringungsmenge der Erzeugnisse abhängt "“ wie z.B. Materialkosten "“ je mehr Erzeugnisse produziert wird, desto höher sind diese kosten, denn es müssen neue Materialien oder Rohstoffe angeschafft werden.
Die fixen kosten bleiben konstant unabhängig davon wie viel Erzeugnisse produziert wird. Beispiele: Abschreibungen für Gebäude oder Fuhrpark. Egal ob es viel oder wenig Produziert wird, fallen gleiche Abschreibungsbeträge an.
Buch zum Thema:
Produktion 1. Produktions- und Kostentheorie
von Günter Fandel
# Taschenbuch: 327 Seiten
# Verlag: Springer, Berlin; Auflage: 6., Aufl. (März 2005)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-10: 3540250239
# ISBN-13: 978-3540250234
# Produktmaße: 24 x 17 x 2,2 cm
ISBN=3540250239
Autor=Günter Fandel
Titel=Produktion 1. Produktions- und Kostentheorie