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Uni-Dortmund
14. März 2017

Blockseminar The problem of God

The Problem of God. Eine Kunstausstellung anlässlich des Konzils-Jubiläums Die Lehrveranstaltung ist zweigeteilt. In einem eintägigen Blockseminar werden grundlegende Fragen zum Verhältnis von Christentum und Kunst thematisiert und eine Einführung in die Ausstellung gegeben. In einem zweiten Teil wird eine...

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The Problem of God. Eine Kunstausstellung anlässlich des Konzils-Jubiläums Die Lehrveranstaltung ist zweigeteilt. In einem eintägigen Blockseminar werden grundlegende Fragen zum Verhältnis von Christentum und Kunst thematisiert und eine Einführung in die Ausstellung gegeben. In einem zweiten Teil wird eine Exkursion nach Düsseldorf in die Ausstellung erfolgen. Näheres zur Ausstellung unter:www.kunstsammlung.de Erste Hinweise bietet der Pressetext zur Ausstellung: -Unter dem Titel THE PROBLEM OF GOD zeigt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf im kommenden Jahr eine Ausstellung, die sich mit der christlichen Bildsprache in den Werken international bedeutender zeitgenössischer Künstler beschäftigt. Anlass der Präsentation, mit der die nordrhein-westfälische Landesgalerie einer Einladung der Deutschen Bischofskonferenz folgt, ist das 50jährige Jubiläum des Zweiten Vatikanischen Konzils, das nach mehrjährigen Beratungen eine Öffnung der Kirche zur Gesellschaft und damit auch zur Kunst beschlossen hatte. THE PROBLEM OF GOD wird mit etwa 120 Werken vom 26. September 2015 bis zum 24. Januar 2016 im K21 Ständehaus zu sehen sein. […] Die Auseinandersetzung mit der christlichen Symbolik spielt in der aktuellen Gegenwartskunst eine große Rolle, gerade auch in der nicht-europäischen Kunst-, erklärt die Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Marion Ackermann. Die Ausstellung dokumentiert, wie sich Elemente der christlichen Ikonografie als Bestandteil des kollektiven Bild- und Textgedächtnisses vielschichtig und ambivalent in den Werken der Künstlerinnen und Künstler wiederfinden. -Auffällig viele Arbeiten widersetzen sich dabei einer einfachen Lesart. Vielmehr entfalten sie komplexe Geschichten und Bilder, die sich differenziert und hintergründig mit christlichen Motiven, Themen oder Fragestellungen auseinandersetzen-, erklärt Ausstellungskuratorin Dr. Isabelle Malz. Die Ausstellung handelt daher weder von sakraler Kunst noch von Religiosität im Allgemeinen. -Sie interessiert sich auch nicht für Werke mit rein illustrativem Charakter. Der Fokus der Ausstellung richtet sich vielmehr auf Arbeiten, die zwar auf christliche Symbole oder Themenfelder Bezug nehmen, diese jedoch kritisch reflektieren, transformieren und in neue inhaltliche wie bildästhetische Zusammenhänge überführen-, betont Malz.- Technische Universität Dortmund WiSe 2015/16 Prof. Dr. Gärtner Claudia