Uni-München
14. März 2017Einführungskurs Einführungsübung Literaturwissenschaft Französisch
Gruppe 1 (PD Dr. Susanne Dürr) Einführungsübung Dürr Ziel des Kurses ist es, Analysekategorien im Umgang mit Texten bereitzustellen und an konkreten Vorlagen zu erproben. Unverzichtbare Basis sind dabei Grundkenntnisse der Semiotik (Zeichenlehre) und der Kommunikationstheorie, die den ersten Teil...
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Jetzt Lernplan erstellenGruppe 1 (PD Dr. Susanne Dürr)
Einführungsübung Dürr
Ziel des Kurses ist es, Analysekategorien im Umgang mit Texten bereitzustellen und an konkreten Vorlagen zu erproben.
Unverzichtbare Basis sind dabei Grundkenntnisse der Semiotik (Zeichenlehre) und der Kommunikationstheorie, die den ersten Teil des Programms darstellen. Den Schwerpunkt des Grundkurses bildet die Vermittlung von Rüstzeug zur Analyse literarischer Texte. Im Kurs werden Pragmatik, Semantik und Syntax anhand von Beispielen aus der französischen Lyrik behandelt, sowie die Sekundärcodes Rhetorik und Metrik. Es folgen die wichtigsten Analysekategorien narrativer und dramatischer Texte.
Textbasis:
1. Pierre Ronsard, Sonnets pour Hélène , in Kopien im Kurs.
2. Ausgewählte narrative Texte (in Kopien im Kurs)
3. Molière , L'École des Femmes, hg. v. Anne Régent, Paris: Classiques Larousse, 2007 (zur Anschaffung).
Für das Bestehen des Kurses sind notwendig:
1. die bestandene Abschlussklausur
2. die regelmäßige Teilnahme an den Sitzungen
3. das Erstellen eines Sitzungsprotokolls
4. die Erledigung kleinerer Hausaufgaben
5. die gründliche Lektüre der im Kurs zu besprechenden Texte.
Gruppe 2 (Dr. Dagmar Stöferle)
Der Kurs führt systematisch in grundlegende Methoden und Arbeitstechniken der Literaturwissenschaft ein und gibt anhand repräsentativer Texte der verschiedenen Textgattungen einen historischen Überblick über die französische Literatur der Neuzeit.
Im Zentrum steht die Lektüre der entsprechenden literarischen und theoretischen Texte.
Voraussetzung für den Erwerb eines Leistungsnachweises: regelmäßige Teilnahme, Erledigung der Hausaufgaben und Bestehen der Abschlussklausur.
Im Bereich der Dramatik lesen wir Marivaux' Le Jeu de l'amour et du hasard. Bitte besorgen Sie sich bis zum Semesterbeginn eine französische Textausgabe des Stückes. Die übrigen Texte werden im Seminar als Kopie bzw. Kopiervorlage zur Verfügung gestellt.
Gruppe 3 (PD Dr. Cornelia Wild)
Gruppe 4 (PD Dr. Lars Schneider)
Gruppe 5 (PD Dr. Judith Frömmer)
-Ein Text-, schreibt Roland Barthes, -ist aus vielfältigen Schriften zusammengesetzt, die verschiedenen Kulturen entstammen und miteinander in Dialog treten, sich parodieren, einander in Frage stellen. Es gibt aber einen Ort, an dem diese Vielfalt zusammentrifft, und dieser Ort [...] ist der Leser-. Das Lesen soll im Zentrum dieses Kurses stehen, der anhand kanonischer Texte der französischen Literatur- und Kulturgeschichte in die Theorie und Praxis der Lektüre und des Textes einführt. Dabei beschränken wir uns nicht auf literarische Texte im klassischen Sinne, sondern wollen die an der philologischen Textanalyse gewonnenen Kategorien und Fertigkeiten in der Konfrontation mit anderen kulturellen Objekten entfalten und überdenken. Das beinhaltet neben der Auseinandersetzung mit anderen Medien (je nach Interesse der Teilnehmer: Bild, Film, Oper...) auch die Analyse anderer kultureller oder sozialer Zeichenprozesse, anhand derer wir der uralten Frage nach der Lesbarkeit der Welt nachgehen wollen.
Literaturhinweis für Gruppe 5 (PD Dr. Judith Frömmer):
Zur Einführung empfehle ich: Jonathan Culler, Literaturtheorie. Eine kurze Einführung, Stuttgart: Reclam 2002.
Leistungsnachweis
B.A.-Nebenfach SLK:
Diese Veranstaltung entspricht in WP 2 dem Kurstyp -Themen der Literaturwissenschaft: i/j/k/l- (WP 2.0.9/10/11/12). Sie erhalten 6 ECTS, wenn Sie entweder eine Klausur (45-90 Min.) schreiben oder eine mündliche Prüfung (15-30 Min.) ablegen oder ein Thesenpapier (4.500-9.000 Zeichen) oder Übungsaufgaben (3.500-7.000 Zeichen) fertigen. Die Prüfung muss benotet sein. Die Wahl der Prüfungsart liegt beim Dozenten.
ODER
Diese Veranstaltung entspricht in WP 4 dem Kurstyp -Themen der Kultur- und Medienwissenschaften: i/j/k/l- (WP 4.0.9/10/11/12). Sie erhalten 6 ECTS, wenn Sie entweder eine Klausur (45-90 Min.) schreiben oder eine mündliche Prüfung (15-30 Min.) ablegen oder ein Thesenpapier (4.500-9.000 Zeichen) oder Übungsaufgaben (3.500-7.000 Zeichen) fertigen. Die Prüfung muss benotet sein. Die Wahl der Prüfungsart liegt beim Dozenten.
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DateinameBeschreibunggültig vongültig bis
Barthes_Der Tod des Autors.pdf Barthes_Tod des Autors
Foucault, Was ist ein Autor?.pdf Foucault
Foucault_L'ordre du discours.pdf Foucault_Diskurs
Genette_Diskurs der Erzählung (Stimme).pdf Genette
Kristeva_Intertextualität.pdf Kristeva
Jauss_Der poetische Text im Horizontenwandel der Lektüre.pdf Jauß
Jakobson_Levi-Strauss, Die Katzen von Charles Baudelaire.pdf Jakobson
Johnson_défigurations.pdf Johnson
Flaubert_Madame Bovary (I, 1).pdf Flaubert I
Culler_Der Leser.pdf Flaubert II
A une passante.pdf Baudelaire
Barthes_Roland_La_mort_de_l'auteur.pdf Barthes_La mort de l'auteur
FoucaultAuteur.pdf Foucault_Qu'est-ce qu'un auteur?
Frömmer_Seminarplan_EK SS 2015.docx Programm_Frömmer
Programm GD Frz. SoSe 2015.docx Programm Dürr
031900.JPG Lyrik Texte (Dürr)
031935.JPG Lyrik Texte Lektüreübung (Dürr)
Hugo_Demain dès l'aube.pdf Hugo
Baudelaire_De profundis clamavi.pdf Baudelaire I
Mersch_Medientheorien II.pdf Medien II
EinführungSo15.doc Programm
Frz metrik.doc Metrik (Dürr)
Matzat Rezeptionsperspektiven im Drama.pdf Drama I
Balzac_Sarrasine.pdf Balzac
Culler_Der Leser.pdf Culler
Lodge_Roman, Drehbuch, Bühnenstück.pdf Lodge
Warning_Komik:Komödie.pdf Warning
Baudelaire_Correspondances.docx Baudelaire II
Stilblatt Dürr.pdf Stilblatt Dürr
Mersch_Medientheorien III.pdf Medien III
FRRHETges..DOC Rhetorik (Dürr)
Pfister_Intertextualität.pdf Intertextualität
Erzählsituationen.pdf Narratologie I
Erzählanalyse Ebenen.pdf Narratologie II
Lodge_Roman, Drehbuch, Bühnenstück.pdf Filmanalyse II
Charlie_Bac Djihadiste.pdf Komik Hausaufgabe
Gruppe 2 Stöferle
Filmanalyse.doc Filmanalyse
Warning_Komik:Komödie.pdf Komik/Komödie
Aristoteles Poetik Auszug.pdf Drama II
Mersch_Medientheorien I.pdf Medien I
Culler_Was ist Literatur.pdf Gruppe 2 Stöferle
Petrarkismus.pdf Gruppe 2 Stöferle
Jakobson_Les chats.pdf Gruppe 2 Stöferle
Jakobson_Linguistik und Poetik.pdf Gruppe 2 Stöferle
Friedrich_Baudelaire.pdf Gruppe 2 Stöferle
Warning_Imitatio und Intertextualität.pdf Gruppe 2 Stöferle
Dante_Vita nuova.pdf Gruppe 2 Stöferle
Martinez_Scheffel.pdf Gruppe 2 Stöferle
Flaubert_Madame Bovary.pdf Gruppe 2 Stöferle
Proust_Combray.pdf Gruppe 2 Stöferle
Sarraute_Tropismes.pdf Gruppe 2 Stöferle
Foucault_Was ist ein Autor.pdf Gruppe 2 Stöferle
Kittler.pdf Gruppe 2 Stöferle
Einfuhrung Bibliographie.pdf Einführung Schneider
Einfuhrung Bibliographie Teil 1.pdf Einführung Schneider
Leitfragen Lyrik.pdf Einführung Schneider
Einf Rhetorik-Paper.pdf Einführung Schneider
Le dormeur du val.pdf Einführung Schneider
Einfuhrung Bibliographie Teil 2 - Lyrik.pdf Einführung Schneider
Einf Geschichtsebene (Lotman).pdf Einführung Schneider
Einf Ezahltextanalyse I.pdf Einführung Schneider
Einf Rede-,Gedankenwiedergabe.pdf Einfürhung Schneider
Einfuhrung Bibliographie Teil 3 - Narrativik.pdf Einführung Schneider
Einfuhrung Bibliographie Teil 4 - Dramatik.pdf Einführung Schneider
Einführung Schneider
Einführung Schneider
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Frömmer, Judith , PD Dr.
B.A.-Nebenfach SLK:
Diese Veranstaltung entspricht in WP 2 dem Kurstyp -Themen der Literaturwissenschaft: i/j/k/l- (WP 2.0.9/10/11/12). Sie erhalten 6 ECTS, wenn Sie entweder eine Klausur (45-90 Min.) schreiben oder eine mündliche Prüfung (15-30 Min.) ablegen oder ein Thesenpapier (4.500-9.000 Zeichen) oder Übungsaufgaben (3.500-7.000 Zeichen) fertigen. Die Prüfung muss benotet sein. Die Wahl der Prüfungsart liegt beim Dozenten.
ODER
Diese Veranstaltung entspricht in WP 4 dem Kurstyp -Themen der Kultur- und Medienwissenschaften: i/j/k/l- (WP 4.0.9/10/11/12). Sie erhalten 6 ECTS, wenn Sie entweder eine Klausur (45-90 Min.) schreiben oder eine mündliche Prüfung (15-30 Min.) ablegen oder ein Thesenpapier (4.500-9.000 Zeichen) oder Übungsaufgaben (3.500-7.000 Zeichen) fertigen. Die Prüfung muss benotet sein. Die Wahl der Prüfungsart liegt beim Dozenten.
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Dr.
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