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Uni-München
14. März 2017

Proseminar Filmische Medien Theater analysieren v Brincken

In diesem Proseminar werden die Teilnehmer/innen mit den einschlägigen Verfahren der Inszenierungs- bzw. Aufführungsanalyse vertraut gemacht. Die methodischen und terminologischen Grundlagen der Analyse von Text- und Musiktheater, Tanz, Performance sowie Film werden anhand von exemplarischen Aufführungen bzw. theatralen Ereignissen vermittelt...

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In diesem Proseminar werden die Teilnehmer/innen mit den einschlägigen Verfahren der Inszenierungs- bzw. Aufführungsanalyse vertraut gemacht. Die methodischen und terminologischen Grundlagen der Analyse von Text- und Musiktheater, Tanz, Performance sowie Film werden anhand von exemplarischen Aufführungen bzw. theatralen Ereignissen vermittelt und erörtert. In der ersten Hälfte des Seminars liegt das Schwergewicht auf der Schulung von Wahrnehmung komplexer theatraler Codes, die erkannt, zueinander in Beziehung gesetzt und dann erst in ihrer Sinnstiftung erfasst werden müssen. Da die Analyse von Aufführungen zu den komplexesten Aufgabenstellungen der Theaterwissenschaft gehören und somit intensive Auseinandersetzung mit nur wenigen Beispielen geraten ist, werden in den einzelnen Seminaren nicht alle Theaterformen behandelt. Die Auswahl der Inszenierungen, die in den einzelnen Proseminaren besprochen werden, gibt den Studierenden Gelegenheit, nach Interessenlage ihre Schwerpunkte zu wählen. Da die Teilnehmerzahl der einzelnen Proseminare begrenzt ist, kann eine Umverteilung auf freie Plätze in Proseminare mit anderen Schwerpunkten ist möglich. -------------------------- Zur Methodik der Inszenierungsanalyse gibt es zwei kursübergreifende Begleit-Tutorien -Queer Performances - Inszenierungsanalyse- und -The Nolan-verse and its Simplicity? Filmanalyse- zur Vertiefung, Ergänzung und Übung inkl. gemeinsamer Theaterbesuchen. --------------------------- Filmische Medien Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Analyse filmischer Medien. Dabei werden sowohl symbolische Strukturen als auch performative Aspekte der Filmkunst untersucht. W3-Professur für Theaterwissenschaft (Univ. Prof. Dr. Christopher Balme) Leistungsnachweis BA Theaterwissenschaft und BA Kunst, Musik, Theater: • Referat (ca. 15 Minuten) • Hausarbeit (9000-12000 Zeichen) 6 ECTS LMU München SoSe 2015 PD Dr. von Brincken Jörg