Uni-Essen
14. März 2017Seminar Die Auswirkungen von Selbstkonzept und Identitätsentwicklung auf die Unterrichtsgestaltung
Ziel ist das Erlernen wissenschaftlichen Denkens uns Arbeitens. Hierzu gehört u.a. das Recherchieren wissenschaftlicher Literatur, das Lesen auch englischsprachiger, empirischer Texte, das verständliche Präsentieren von Erkenntnissen sowie das Anfertigen einer Hausarbeit mit ordentlicher Zitationsstruktur. Ein weiteres wichtiges Ziel ist das...
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Jetzt Lernplan erstellenZiel ist das Erlernen wissenschaftlichen Denkens uns Arbeitens. Hierzu gehört u.a. das Recherchieren wissenschaftlicher Literatur, das Lesen auch englischsprachiger, empirischer Texte, das verständliche Präsentieren von Erkenntnissen sowie das Anfertigen einer Hausarbeit mit ordentlicher Zitationsstruktur. Ein weiteres wichtiges Ziel ist das verbessern der Fähigkeiten, konstrukrives Feedback zu geben. Weiterhin soll die Kompetenz geschult werden, wissenschaftliche Erkenntnisse auf die Praxis zu übertragen.
Inhaltlich wird sich das Seminar einführend mit der Konstruktion von Normalität in Pädagogik und Psychologie beschäftigen. Darauf aufbauend werden die Konzepte -Selbstkonzept- und -Identität- behandelt. In Referaten, die nicht lediglich aus einem Vortrag bestehen dürfen, sondern auch interaktive Elemente enthalten müssen(!), sollen einige grundlegenden Theorien erarbeitet werden. Im zweiten Schritt wird in jeder Sitzung die praktische Bedeutung des Konzeptes für die Lehre an Schulen erarbeitet. Hier wird von Ihnen ein hohes Maß an motivierter Mitarbeit gefordert um zu eine interessante Veranstaltung zu gewährleisten. Reflexionsaufgaben werden zur freiwilligen Bearbeitung angeboten.
Formale Anforderungen:
- Aktive Teilnahme an Diskussionen und Gruppenarbeiten
- Halten eines Referates
- Anfertigen einer Hausarbeit
Referate wie Hausarbeiten müssen auf mehreren wissenschaftlichen Quellen beruhen und mindestens eine der Quellen muss in Englisch verfasst und eine Quelle muss eine empirische Arbeit sein.
Die Hausarbeit soll sowohl wissenschaftliche Erläuterungen enthalten, als auch Implikationen oder praktische Übungen vorstellen. Diese sollen Ihren KommilitonInnen im Anschluss zur Verfügung gestellt werden.
Einführend zu lesen:
Hussy, W. (2013). Psychologie als eine empirische Wissenschaft. In: W. Hussy; M. Schreier & G. Echterhoff. Forschungsmethoden in Psychologie und Sozialwissenschaften für Bachelor (S. 1-28). Berlin: Springer Lehrbuch.
Dieser Text ist für Sie online und kostenfrei über http://link.springer.com/ verfügbar. Hierzu müssen Sie sich am Campus einloggen oder von zu Hause aus eine VPN-Verbindung herstellen.
Wichtige Lektüren des Semimars sind:
Erikson, E. (1973). Identität und Lebenszyklus. Frankfurt am Main: Suhrkamp
Fend, H. (2005). Entwicklungspsychologie des Jugendalters. Wiesbaden: VS Verlag.
Möller, J. & Trautwein, U. (2009). Selbstkonzept. In: Möller, J. & Trautwein, U. (Hg.), Pädagogische Psychologie (S.180-202). Heidelberg: Springer.
von Glasersfeld, E. (1992). Konstruktion der Wirklichkeit und des Begriffs der Objektivität. In: H. Gumin & H. Meier (Hg.). Einführung in den Konstruktivismus (9-40). München: Piper.
Bildungswissenschaften
vorherige Klausurteilnahme A1/A2
Universität Duisburg-Essen
SoSe 2016
BiWi BA, Bildungswissenschaften im Bachelor of Arts / Bachelor of Science
Ziemes Johanna