Uni-Dortmund
14. März 2017Seminar Topografie neuer urbaner Initiativen
Stadtentwicklung wird nicht nur von Kommunen und dem Land gemacht und von der Wirtschaftsförderung befördert und begleitet. Stadt und Stadtentwicklung leben auch von bürgerschaftlichen Initiativen. Viele dieser Initiativen sind und werden von der Generation der heute 50- bis 60-Jährigen getragen...
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Jetzt Lernplan erstellenStadtentwicklung wird nicht nur von Kommunen und dem Land gemacht und von der Wirtschaftsförderung befördert und begleitet. Stadt und Stadtentwicklung leben auch von bürgerschaftlichen Initiativen. Viele dieser Initiativen sind und werden von der Generation der heute 50- bis 60-Jährigen getragen (wie das Depot in der Nord-stadt oder das domicil in der Innenstadt). Unklar ist, ob es in der nachfolgenden jün-geren Generation überhaupt noch ein Interesse an Stadt und an der Gestaltung von urbanen Prozessen gibt.
Fragestellungen und Ziele:
- Wie ist das bürgerliche Engagement in den unterschiedlichen Generationen von Stadtgesellschaft ausgeprägt?
- Welche neuen urbanen Initiativen (Generation 25 bis 35) gibt es in einer Stadt wie Dortmund (-Bestandsaufnahme-) und wie organisieren sie sich?
- Lassen sie sich zu einer -Topografie neuer urbaner Initiativen- verdichten bzw. verorten?
- Welche Bedeutung haben sie für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung bzw. können sie haben?
- Welche Schlussfolgerungen können daraus für eine aktive Stadtentwicklung gezogen werden (für Dortmund, für das Ruhrgebiet, für eine Förderung des Landes)?
Die Veranstaltung wird begleitet durch das Management -Initiative ergreifen- (Joachim Boll, Benedikt Brester), das im Auftrag des Städtebauministeriums (MBWSV) NRW ein gleichnamiges Förderprogramm organisiert. Das Seminar kann u.U. mit einem vergleichbaren Masterkurs an der Bergischen Universität Wuppertal, das die neuen urbanen Initiativen in Wuppertal zum Gegenstand hat, verknüpft werden.
Die Veranstaltung beinhaltet Einzeltermine/Blocktermine.
Master Raumplanung (2008)
M.Sc. Raumplanung (2012): Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss ist der Nachweis der aktiven Mitarbeit nach Prüfungsordnung bzw. Modulhandbuch. Daran werden folgende Anforderungen gestellt: Die Veranstaltungsreihe steht in engem Zusammenhang mit der Veranstaltung -Methoden des städtebaulichen Entwerfens-. Sie schließt ab mit der Ausarbeitung von Bausteinen auf der Grundlage einer Analyse zu den urbanen Initiativen in Dortmund (und darüber hinaus).
M.Sc. Raumplanung (2008): Voraussetzung für den Abschluss ist der Nachweis der erfolgreichen aktiven Mitarbeit. Daran werden die o. g. Anforderungen gestellt.
Technische Universität Dortmund
WiSe 2013/14
Master Raumplanung (2012)
Professor
Reicher Christa Professor