Uni-Kassel
14. März 2017Seminar Übung Planungsmethoden und Planungsverständnis
Teilmodul Ursula Stein Kommunikative Planung - Was es ist und wie es geht Kooperatives Arbeiten wird in jeder Stellenausschreibung gefordert. Welches Planungsverständnis steckt dahinter? Wie bringen Planungsfachleute sowohl Fachkenntnis als auch Kommunikationsfähigkeit in die Planung ein? In welcher Situation sind...
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Kommunikative Planung - Was es ist und wie es geht
Kooperatives Arbeiten wird in jeder Stellenausschreibung gefordert. Welches Planungsverständnis steckt dahinter? Wie bringen Planungsfachleute sowohl Fachkenntnis als auch Kommunikationsfähigkeit in die Planung ein? In welcher Situation sind welche Haltungen und welche Methoden gefragt?
Das Seminar erörtert dies anhand von Fallbeispielen und theoretischen Grundlagen mit dem Schwerpunkt -kommunikative Planung-. Aktuelle Beispiele sind u.a. das Projekt -Rheinboulevard Köln- in der REGIONALE 2010, die -Raumvision Côte du Sud- für die Südregion in Luxemburg und die Planungswerkstatt Dom-Römer zum Altstadt-Streit in Frankfurt.
Es bietet Gelegenheit zum Üben wichtiger Methoden wie Fragen und Diskussionsleitung etc. - Interesse am Arbeiten mit Texten und am Ausprobieren von Techniken ist nützlich! Das Seminar findet freitags vierstündig im Wechsel mit dem zweiten Teilmodul von M. Klement (Projektmanagement) statt.
Literatur:
Bischoff/Selle/Sinning: Informieren - Beteiligen - Kooperieren. Dortmund 1995
Rösener/Selle: Kommunikation gestalten. Dortmund 2005
Gothe: Regionale Prozesse gestalten. Kassel 2006
Termine:
Nähere Informationen: stein@steinschultz.de oder 069 / 95 52 41 62
Teilmodul Martin Klement
Projektmanagement am Beispiel der Umsetzung dezentraler Energiekonzepte auf kommunaler und regionaler Ebene
Vom politischen Wollen zur Umsetzung planerischer Ziele ist ein weiter Weg. Wie ein solcher Weg für das Ziel -dezentrale Energiekonzepte auf Basis erneuerbarer Energien- in Kommune bzw. Region systematisch beschritten werden kann, möchte das Seminar zeigen.
Auf Basis von Beispielen aus der Region Nordhessen werden die konkreten Einzelschritte der Projektierung und organisatorischen Umsetzung im Rahmen eines Projektmanagement-Tools begangen. Die Beispiele sollen zudem die Einbettung in die allgemeinen wie situativen Rahmenbedingungen zeigen, um unterschiedliche Governance-Regime und Akteurs- wie Förderkonstellationen zu berücksichtigen.
Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, die vorgestellten Beispiele in ihre wesentlichen organisatorischen Schritte zu zerlegen, zentrale Methodenbausteine kennen zu lernen und diese auf neue Beispiele übertragen zu können.
FB 06 Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung
Uni Kassel
SS 2009
Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung
Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung
Dipl.-Ing.
Klement Martin