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Uni-Kassel
14. März 2017

Seminar WM Die Bedeutung des Wissens im Prozess der Arbeit Individuelles Wissensmanagement

Prof. Martin: WM - Die Bedeutung des Wissens im Prozess der Arbeit, Do 14-15 Lernziel(e) Es werden verschiedene Formen des Wissens und ihre Bedeutung für Wissensmanagement-Prozesse in Unternehmen diskutiert. Speziell geht es um die Frage, wie das implizite Wissen und...

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Prof. Martin: WM - Die Bedeutung des Wissens im Prozess der Arbeit, Do 14-15 Lernziel(e) Es werden verschiedene Formen des Wissens und ihre Bedeutung für Wissensmanagement-Prozesse in Unternehmen diskutiert. Speziell geht es um die Frage, wie das implizite Wissen und die persönliche Erfahrung von Beschäftigten sowohl in Arbeitsprozessen als auch für die Organisationsentwicklung effektiv genutzt werden können. Inhalte Wir leben in einer Wissensgesellschaft, in der 'Wissensarbeitern' eine besondere Bedeutung zukommt. Ein effektives Wissensmanagement gehört mittlerweile nicht nur für multinationale Unternehmen/Organisationen zum Alltag, sondern wird auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) immer wichtiger. Vor diesem Hintergrund ist der Begriff des Wissens heute in aller Munde. Oftmals bleibt dabei jedoch unklar, über welche Art von Wissen gesprochen wird. Im Seminar werden die verschiedenen Wissens-Formen diskutiert. Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Begriff des impliziten Wissens zu, also dem Wissen, das auf Erfahrung beruht und gerade nicht sprachlich artikulierbar ist. Neuere arbeitswissenschaftliche Forschungsansätze zur Explikation impliziten Wissens und ihre praktischen Auswirkungen für die moderne Organisationsentwicklung stehen dabei im Vordergrund: Es wird u.a. auf Wissenszirkel sowie Communities of Practice eingegangen. Zur Sprache kommen auch mögliche Probleme, die sich durch Wissens-Divergenzen in abteilungsübergreifenden Arbeitsgruppen und Netzwerken ergeben. (Basis-)Literatur Wird im Seminar bekannt gegeben. Dr. Christel Kumbruck: Individuelles Wissensmanagement, Di 12.30-15.30 Lernziel(e) Es werden Strategien vorgestellt, die den persönlichen Umgang mit Wissen und Informationen erleichtern. Darüber hinaus werden Trainingsansätze diskutiert, die Wissensmanagement-Prozesse auf Unternehmensebene unterstützen können. Inhalte Dass Information und Wissen für die Wirtschaft eine große Herausforderung sind, wird derzeit intensiv diskutiert und mit dem Postulat nach Wissensmanagement als einer neuen organisationalen Methode und Führungsaufgabe verknüpft. Doch auch auf den Einzelnen kommen neue Anforderungen zu infolge der stetig wachsenden Informations- und Wissensfluten. Denn der ungehinderte Zugang zu Informationen vor allem über das Internet stellt sowohl eine Chance für freie Entscheidungen als auch eine Quelle der Orientierungslosigkeit dar. Immer mehr Unternehmen fordern von ihren Beschäftigten, sich kontinuierlich weiterzubilden und damit ihr Wissen zu revidieren und zu optimieren. Die Fähigkeit, sich in den Informationsfluten zurechtzufinden und Maßstäbe zu entwickeln, anhand derer sich Informationen bewerten und auswählen lassen, wird also ebenso wichtig wie di Kompetenz zur eigenverantwortlichen Entwicklung seines persönlichen Wissens einschließlich der Bereitschaft zur Weitergabe von Wissen und Erfahrung. Im Seminar wird zunächst eine Orientierung zum Wissensmanagement generell gegeben, um den Kontext für individuelles Wissensmanagement zu umreißen. Darüber hinaus werden Strategien zum persönlichen Umgang mit Wissen und Informationen dargestellt. Schließlich sollen Trainingsansätze diskutiert werden, die in Unternehmen genutzt werden können, um Informationen und Wissen in abteilungsübergreifenden Arbeitsgruppen und Netzwerken zu teilen. (Basis-)Literatur Wird im Seminar bekannt gegeben. FB 07 Wirtschaftswissenschaften Uni Kassel WS 2007/2008 Professor Martin Hans Professor Ing