Uni-Siegen
14. März 2017Theorie Kinder Jugend und Familienhilfe HF 1
Sozialpädagogische Interventionen im Handlungsfeld -Kinder- Jugend- und Familienhilfen- werden in einem Koordinatensystem mit folgenden Polen dargestellt und diskutiert: • schwach in die Lebensverhältnisse der Menschen eingreifend versus stark eingreifend • freiwillig und selbstinitiiert versus eingeschränkte Freiwilligkeit und fremdinitiiert • auf...
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Jetzt Lernplan erstellenSozialpädagogische Interventionen im Handlungsfeld -Kinder- Jugend- und Familienhilfen- werden in einem Koordinatensystem mit folgenden Polen dargestellt und diskutiert:
• schwach in die Lebensverhältnisse der Menschen eingreifend versus stark eingreifend
• freiwillig und selbstinitiiert versus eingeschränkte Freiwilligkeit und fremdinitiiert
• auf das einzelne Kind bezogene Interventionen versus auf die Familie als System bezogene
• als Hilfe inszenierte Formen versus als Kontrolle inszenierte Formen
Dabei soll weder eine grundsätzliche Priorität für eine der als Pole bezeichneten Merkmale dargestellt werden, noch für einen goldenen Mittelweg geworben werden, sondern es sollen durch Theorie und Empirie gestützte Interventionsprofile in ihren Chancen und Risiken behandelt werden.
Der grobe Aufbau umfasst:
1. Übersicht und Einführung in das Koordinatensystem
2. Einführung in die ambulanten Erziehungshilfen
3. Beratung
4. Einführung systemischer Blick
5. Einführung stationäre Hilfen
6. Kasuistik
Der Leistungsnachweis besteht in einer erfolgreich bearbeiteten Fallskizze.
Literatur
Literatur zu den einzelnen Themen wird im Seminar angegeben.
Allgemein zur Einführung:Wolf, Klaus (2003): Und sie verändern sich immer noch. Entwicklungsprozesse in der Heimerziehung. In: Struck, Norbert; Galuske, Michael; Thole, Werner (Hg.): Reform der Heimerziehung. Eine Bilanz. Opladen: Leske + Budrich (Blickpunkte Sozialer Arbeit. Band, 2), S. 19–37.
Für die ambulanten Hilfen zur Erziehung wird zur Einführung empfohlen: DJI: Handbuch Sozialpädagogische Familienhilfe. Stuttgart.
Für die stationären Hilfen zur Erziehung wird zur Einführung empfohlen: Freigang, Werner; Wolf, Klaus (2001): Heimerziehungsprofile. Sozialpädagogische Portraits. Weinheim: Beltz.
Literatur zu den einzelnen Themen wird im Seminar angegeben.
Allgemein zur Einführung:Wolf, Klaus (2003): Und sie verändern sich immer noch. Entwicklungsprozesse in der Heimerziehung. In: Struck, Norbert; Galuske, Michael; Thole, Werner (Hg.): Reform der Heimerziehung. Eine Bilanz. Opladen: Leske + Budrich (Blickpunkte Sozialer Arbeit. Band, 2), S. 19–37.
Für die ambulanten Hilfen zur Erziehung wird zur Einführung empfohlen: DJI: Handbuch Sozialpädagogische Familienhilfe. Stuttgart.
Für die stationären Hilfen zur Erziehung wird zur Einführung empfohlen: Freigang, Werner; Wolf, Klaus (2001): Heimerziehungsprofile. Sozialpädagogische Portraits. Weinheim: Beltz.
Soziale Arbeit, Bachelor, PO 2006
Der Leistungsnachweis besteht in einer erfolgreich bearbeiteten Fallskizze.
Universität Siegen
SoSe 2010
Sozialpädagogik und Sozialarbeit
Univ.-Prof. Dr.
Wolf Klaus