Uni-München
17. Juli 2017Übung Presse und Öffentlichkeitsarbeit für Kinder und Jugendbücher Themen und Autoren in einer speziellen Warengruppe verkaufen Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Rund zwei Drittel der Inhalte in Tageszeitungen sind determiniert durch die Kommunikation von Unternehmen und Organisationen. Trotzdem ist das Ringen um die begehrten Quadratzentimeter auf den Zeitungs- und Zeitschriftenseiten groß - besonders wenn es um Rezensionen von Kinder- und Jugendbüchern...
Erstelle deinen persönlichen Lernplan
Wir helfen dir, diesen Kurs optimal vorzubereiten — mit einem individuellen Lernplan, Tipps und passenden Ressourcen.
Jetzt Lernplan erstellenRund zwei Drittel der Inhalte in Tageszeitungen sind determiniert durch die Kommunikation von Unternehmen und Organisationen. Trotzdem ist das Ringen um die begehrten Quadratzentimeter auf den Zeitungs- und Zeitschriftenseiten groß - besonders wenn es um Rezensionen von Kinder- und Jugendbüchern geht.
Wie müssen Themen aufbereitet sein, damit sie bei den Journalisten ankommen? Sind die Kinder und Jugendlichen die Zielgruppe der Unternehmenskommunikation? Oder werden - an den eigentlichen Lesern vorbei - eher Eltern, Großeltern, Lehrer und andere Multiplikatoren angesprochen? Welche Medien - neben der Tagespresse - sind besonders für diese Warengruppe relevant?
Presseabteilungen sind Kommunikationsschnittstellen: extern und intern. Die Beziehung zu den Journalisten wird als intereffikativ bezeichnet. Wie sieht die Zusammenarbeit zwischen Journalisten und Presseabteilung generell in Buchverlagen aus? Gibt es Besonderheiten, wenn es um junge Leser/innen geht? Diese Übung bietet einen Überblick über die Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit rund um Bücher, schwerpunktmäßig im Bereich Kinder- und Jugendbuch.
Außerdem wird eine -Landkarte- der deutschen Medienlandschaft erstellt. Wer schreibt, liest, guckt, dreht, scrollt, hört oder blogt eigentlich was? Und für wen? Nur mit dem Wissen über die Abläufe in Redaktionen kann die Presseabteilung professionell Inhalte liefern und potentielle Berichterstattung -vorhersagen-. Schon früh im Produktionsprozess ist die Einschätzung der Medienresonanz für andere Abteilungen in Verlagen relevant. Eine enge Zusammenarbeit - schon bei der Produktentwicklung - ist ideal. Wie kann das optimal funktionieren? Und wie sieht der Arbeitsalltag aus?
Leistung: Aktive mündliche und schriftliche Mitarbeit, Lektüre zu jedem Termin, Kurzreferat, Recherchearbeiten; Prüfungsform: Klausur in der letzten Sitzung.
Public Relations und Journalismus. Eine lang andauernde -Beziehungskiste-, In: Klaus-Dieter Altmeppen/Ulrike Röttger/Günter Bentele: Schwierige Verhältnisse. Interdependenzen zwischen Journalismus und PR. VS Verlag, 2004, S. 7 bis 15.
Downloads
DateinameBeschreibunggültig vongültig bis
wolf_001.pdf -Public Relations und Journalismus. Eine lang andauernde 'Beziehungskiste'- 21.10.2016 31.03.2017
Zum Download müssen Sie angemeldet sein!
Department I - Germanistik, Komparatistik, Nordistik, Deutsch als Fremdsprache
LMU München
WiSe 1617
Wolf Andrea