Uni-München
14. März 2017Übung Theorien des filmischen Realismus Übung zu Theorietexten Weidenfeld
Theorien des -filmischen Realismus- In dieser Übung sollen begleitend zur Vorlesung theoretische Texte zum Thema -filmischer Realismus- gelesen werden. Dabei werden uns folgende Fragen beschäftigen: Ist das Medium Film dazu prädestiniert, ein realistisches Medium zu sein wie etwa Krakauer und...
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Jetzt Lernplan erstellenTheorien des -filmischen Realismus-
In dieser Übung sollen begleitend zur Vorlesung theoretische Texte zum Thema -filmischer Realismus- gelesen werden. Dabei werden uns folgende Fragen beschäftigen: Ist das Medium Film dazu prädestiniert, ein realistisches Medium zu sein wie etwa Krakauer und Bazin glaubten? Sind die ästhetischen Grundpfeiler des klassischen Films darauf ausgelegt, unsere natürliche Wahrnehmung nachzuahmen? Wie funktioniert eine realistische Ästhetik und welche Philosophie steckt hinter realistischen Genres wie etwa dem poetischen Realismus, dem social realist film oder dem zeitgenössischen US-amerkanischen Neo-Neo realist film? Neben den Proponenten des realistischen Kinos werden wir uns aber auch mit marxistisch/poststrukturalistischen Kritikern des realistischen Kinos auseinandersetzen. Wir werden danach fragen, ob Gefühle die das Kino im Zuschauer hervorruft genauso real wie die sind, die wir im echten Leben haben und wir werden uns mit der Theorie des hyperrealen Films wie auch der Theorie des Virtuellen Realität- befassen. Zu den zahlreichen Theorietexten soll es aber auch immer wieder konkretes filmisches Anschauungsmaterial geben, an Hand dessen wir die Theorien des filmischen Realismus erproben wollen.
Department Kunstwissenschaften
Leistungsnachweis BA Theaterwissenschaft und BA Kunst, Musik Theater:
- Klausur 90 Minuten, über -Übung zu Theorietexten- und Vorlesung -Ausgewählte Konzepte der Theaterästhetik-
- Übungsaufgaben ca. 5.000 Zeichen oder Referat ca. 15 Minuten
6 ECTS für Modul -Theorie und Ästhetik des Theaters-, nur in Verbindung mit -Ausgewählte Konzepte der Theaterästhetik-, für Klausur und Übungsaufgaben oder Referat.
Leistungsnachweis Magister Theaterwissenschaft: Referat und Hausarbeit, für Proseminar II-Schein
LMU München
WiSe 1415
W3 Professur für Theaterwissenschaft Christopher Balme