Uni-Düsseldorf
14. März 2017Vertiefungsseminar Textualität in der bildenden Kunst
Struktur • Projektseminar in Kooperation mit dem Institut für Medien- und Kulturwissenschaften der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Kunstakademie Düsseldorf • Laufzeit über 2 Semester • Veranstaltungen in Blöcken zusammengefaßt, die immer samstags und an wechselnden Veranstaltungsorten stattfinden (Filmwerkstatt Düsseldorf, Café...
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• Projektseminar in Kooperation mit dem Institut für Medien- und Kulturwissenschaften der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Kunstakademie Düsseldorf
• Laufzeit über 2 Semester
• Veranstaltungen in Blöcken zusammengefaßt, die immer samstags und an wechselnden Veranstaltungsorten stattfinden (Filmwerkstatt Düsseldorf, Café Sparta in der Kunstakademie Düsseldorf, Julia Stoschek Collection Düsseldorf und weitere in Planung)
• 1. Semester: gemeinsame Erarbeitung der Grundlagen aus Theorie und Praxis und deren Diskussion (dazu in Planung sind Gastbeiträge sowie ein Workshop)
• 2. Semester: Projektarbeit, Entwicklung der Beiträge (einzeln oder in Gruppen möglich)
• Abschluß mit Präsentation fertiger Arbeiten zur time based academy (tba) Juni 2016 in der Kunsthalle Düsseldorf
Bemerkung
Inhalt
Studenten des Instituts für Medien- und Kulturwissenschaft und Studenten der Kunstakademie arbeiten in einem gemeinsamen Seminar an Texten und deren medialer Umsetzung für eine Ausstellungspräsentation. Die mediale Übersetzung der Texte kann gedruckt, gesprochen, projiziert oder performed werden. Die Ergebnisse werden im Rahmen der time based academy (tba) im Juni 2016 in der Kunsthalle Düsseldorf vorgestellt.
Entlang der Motive des Textuellen, und deren unterschiedlichen Erscheinungsformen in der bildenden Kunst, sollen neben konkreten Werkbeispielen (von Kurt Schwitters, Marcel Duchamp, Art and Language, Tris Vonna Michell, Ryan Trecartin, Tyler Coburn u.a.) auch eine Auswahl an theoretischen Konzepten aus dem Bereich der Linguistik und der Literatur- und Kunstwissenschaft vorgestellt und erarbeitet werden. Diese bilden die Basis des gemeinsamen Diskurses und dienen als Grundlage für die Entwicklung der Beiträge.
Ende des 1. Semesters beginnt die Ausarbeitung der individuellen Projekte, die dann im 2. Semester fertig gestellt werden. Projekte können auch in Gruppen entstehen.
Hier einige Formatbeispiele:
• Printmedien: Fotokopien, Flyer, Plakate, Fanzines, T-Shirts oder Taschen
• Projektion von Texten via Beamer oder Diaprojektor(en)
• Auditive Inhalte: Klanginstallation im Raum oder über Kopfhörer
• Performance: Vortrag, Lecture performance, Chor
Wagner, Jan-Henrik
Universität Düsseldorf
WiSe 2015/16
Fürnkäs Philipp