Uni-Hannover
14. März 2017Vielfalt im Dialog erleben Nah am Werk 8211 Kunstvermittlung im Kontext von Diversität und Heterogenität
Kunstwerke sind vielfältig und heterogen; ihre Mehrdeutigkeit lässt verschiedene gleichberechtigte Sichtweisen nebeneinander bestehen. Auf besondere Weise bietet uns die Kunst so die Möglichkeit, den Umgang mit Differenz, Perspektivität und Perspektivwechseln einzuüben. Demgemäß ist es das Anliegen des wahrnehmungsorientierten Kunstvermittlungskonzepts -Nah...
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Jetzt Lernplan erstellenKunstwerke sind vielfältig und heterogen; ihre Mehrdeutigkeit lässt verschiedene gleichberechtigte Sichtweisen nebeneinander bestehen. Auf besondere Weise bietet uns die Kunst so die Möglichkeit, den Umgang mit Differenz, Perspektivität und Perspektivwechseln einzuüben.
Demgemäß ist es das Anliegen des wahrnehmungsorientierten Kunstvermittlungskonzepts -Nah am Werk-, eigene und fremde Perspektiven in unvoreingenommenen Austausch zu-, mit- und nebeneinander zu bringen. Die Auseinandersetzung vor Originalen in der Gruppe lebt dabei gerade vom vielfältigen Dialog und den unterschiedlichen Rezeptionsweisen.
Die Veranstaltung gibt Einblicke in das seit 2008 von der Referentin entwickelte Lehr-Forschungs-Konzept -Nah am Werk- sowie – exemplarisch - in die Mehrdimensionalität ausgewählter Kunstwerke und bietet die Gelegenheit zur gemeinsamen Diskussion.
Agnes Bube ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft der Philosophischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover.
Mit der Reihe -Vielfalt im Dialog erleben- wollen wir eine Plattform für den Austausch schaffen und Vielfalt
in unserer Gesellschaft erfahrbar machen. Dafür werden wir in loser Reihenfolge verschiedene Veranstaltungen in unterschiedlichen Formaten anbieten.
In der Landeshauptstadt und der Region Hannover leben insgesamt über eine Millionen Menschen. Zum Glück sind nicht alle gleich: Sie unterscheiden sich unter anderem in Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, ihren Interessen, ihrer Herkunft, ihrer Sprache und ihrer Weltanschauung. Diese Verschiedenheit stellt eine große Bereicherung für unser gemeinsames Zusammenleben dar.
Unterschiedlichkeit bietet die Chance, voneinander zu lernen, einander zu respektieren und Diskriminierungen abzubauen – wenn miteinander statt übereinander gesprochen wird.Angesprochen sind Studierende, Gasthörende und Mitarbeiter_innen der Leibniz Universität Hannover,
Teilnehmende an der Lehrerfort- und Weiterbildung und an Studienseminaren sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Gasthörendenstudium
Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Universität Hannover
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Bube Agnes des