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Uni-Kassel
17. Juli 2017

Workshop Human Centered Design ein kreativer Ansatz zur Problemlösung

Schon mal was gekauft, dass zwar schön aussah, aber unpraktisch oder nicht zu gebrauchen war? Schon mal einer Gruppe oder Organisation angehört, die eine gute Sache vertrat aber keine Leute erreichte? Human-Centered Design (HCD) bietet einen Design und Managementrahmen für...

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Schon mal was gekauft, dass zwar schön aussah, aber unpraktisch oder nicht zu gebrauchen war? Schon mal einer Gruppe oder Organisation angehört, die eine gute Sache vertrat aber keine Leute erreichte? Human-Centered Design (HCD) bietet einen Design und Managementrahmen für Lösungsansätze, bei denen radikal in jeder Phase der Entwicklung der Mensch und die menschliche Perspektive Ausgangspunkt der Überlegungen ist. Dieser Prozess des Designs beginnt mit einer bestimmten Aufgabe. Das kann z.B. die Entwicklung eines Produktes, eine besondere Dienstleistung, die Gründung einer Organisation oder eine neue Art der Kommunikation sein. Im Entwicklungsprozess werden die drei Phasen Hören, Kreieren und Umsetzen durchlaufen. Es beginnt mit Beobachtungen von Menschen der Zielgruppe, um dadurch Erkenntnisse und Themen für die praktische Umsetzung zu gewinnen und mündet in die Anwendung der Erkenntnisse auf das Gestaltungsprojekt. HCD Design entwickelt handhabbare interaktive Systeme, die an den Bedürfnissen und Erfordernissen der Menschen einer Zielgruppe orientiert sind. Es ist ein Arbeitsprozess, der sich verschiedener Methoden und Techniken bedient um neue Lösungen für Mensch und Umwelt zu finden. HCD Methoden verbessern die Qualität bei der.. Produktivität und Effektivität bei Nutzern oder Organisationen Verständlichkeit und Vereinfachung der Kommunikation Bedienungsfreundlichkeit und der Anwendungsmöglichkeiten Steigerung von Anwendungsmöglichkeiten Reduzierung von Stress und Unannehmlichkeiten Wettbewerbsfähigkeit z.B. beim Branding Steigerung vom Grad der Nachhaltigkeit Im Workshop werden Studierende mit Methoden, Techniken, Tips und Arbeitsblättern durch einen Gestaltungsprozess geführt, der Ziel- und Nutzergruppen Stimme und Beteiligung gibt und es ihnen erlaubt den Lösungsprozess mitzugestalten. Jede und jeder Teilnehmer/in wählt für sich die Methoden, die für ihr Produkt oder Anliegen, Kontext und Situation am brauchbarsten ist, um neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Ziel ist es zu verstehen, wie man das Erforschen der Zielgruppe in neue Anwendungsmöglichkeiten, Lösungen und Prototypen überführen kann und das an einem selbst gewählten Produkt oder Projekt anzuwenden. Einladung (Animationsfilm): https://www.youtube.com/watch?v=GU4TMObKi20 Forschungs- und Lehrzentrum Unternehmerisches Denken und Handeln Uni Kassel WiSe 2016/17 Beau Val