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Uni-Kassel
14. März 2017

Workshop Typografisches Intensivseminar VisKom

Für die Teilnahme ist die schriftliche Anmeldung per E-Mail bis zum 01.11.2014 zwingend erforderlich! Maximale Teilnehmerzahl: 6 Studierende * Detailtypografie – Zurichtung – Kerning – Laufweite bei kleineren und größeren Größen, sowie bei Versal-Satz – Satzregeln für Mono-Space-Satz – Satzregeln...

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Für die Teilnahme ist die schriftliche Anmeldung per E-Mail bis zum 01.11.2014 zwingend erforderlich! Maximale Teilnehmerzahl: 6 Studierende * Detailtypografie – Zurichtung – Kerning – Laufweite bei kleineren und größeren Größen, sowie bei Versal-Satz – Satzregeln für Mono-Space-Satz – Satzregeln für die englische Sprache – das Geviert – Weissräume: Festabstände bei Abkürzungen, Daten, zwischen Buchstaben und Satzzeichen wie Bis-Strich, Prozent-Zeichen, … – Anführungszeichen in der deutschen Sprache – Trennstrich, Bindestrich, Gedankenstrich, Bis-Strich, Streckenstrich, Spiegelstrich, Auslassungsstrich – Apostrophe – Ligaturen – Auszeichnungen – echte und falsche Kursive – Versalziffern, Mediävalziffern, Tabellenziffern – Telefonnummern – Satzkantenausgleich – gute Trennungen und schlechte Trennungen – ß und ss in Majuskel- und Minuskelsatz – Blocksatz, Rauhsatz, Flattersatz * Klassifizierung von Schriften Zwei Modelle vergleichen: DIN 16518 des Deutschen Instituts für Normung e.V. mit dem Modell von Indra Kupferschmidt / Hans Peter Willberg, 1998. Vor-und Nachteile der Modelle benennen. Erlernen der Klassifizierung von Lettern nach dem Modell von Indra Kupferschmidt: #1 Serifenschriften mit Strichkontrast (Renaissance 1470 bis Hochklassizismus 1850). Dynamisches Formprinzip, Statisches Formprinzip, Geometrisches Formprinzip, Dekorative. #2 Lineare Serifenschriften (seit 1800). Dynamisches Formprinzip, Statisches Formprinzip, Geometrisches Formprinzip, Dekorative. #3 Serifenlose mit Strichkontrast. Dynamisches Formprinzip, Statisches Formprinzip, Geometrisches Formprinzip, Dekorative. #4 Lineare serifenlose Schriften. Dynamisches Formprinzip, Statisches Formprinzip, Geometrisches Formprinzip, Dekorative. #5 Geschriebene Schriften. Dynamisches Formprinzip, Statisches Formprinzip, Geometrisches Formprinzip, Dekorative. * Buchstabenformen benennen – Duktus, Kontrast, vermittelnde Strichstärke, Haarlinie, Neigungsachse – Serife, Schaft, Fähnchen, Fuß – Grundstrich, x-Höhe, Oberlänge, Unterlänge * Gestaltung mit Rastern nach Joseph Müller-Brockmann – ein Raster anlegen. Text und Bild im Raster anordnen. Schriftgrößen im Grundlinienraster aufeinander abstimmen. Kunsthochschule Kassel Uni Kassel WiSe 2014/15 Visuelle Kommunikation Köwing Kornelia