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Uni-Hannover
14. März 2017

ZfSK Schülerinnen und Schüler online Was geht Schule das an S

Pupils online: Should schools get involved? Dozent: Moritz Becker, Sozialpädagoge, smiley e.V. Inhalt: Das Internet ist mehr als nur eine einzigartige Informationsquelle. Während sich Schüler die vielseitigen Unterhaltungs-, Darstellungs- und Kommunikationsmöglichkeiten des Internets selbstbestimmt aneignen, wächst die Sorge vor unbedachten...

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Pupils online: Should schools get involved? Dozent: Moritz Becker, Sozialpädagoge, smiley e.V. Inhalt: Das Internet ist mehr als nur eine einzigartige Informationsquelle. Während sich Schüler die vielseitigen Unterhaltungs-, Darstellungs- und Kommunikationsmöglichkeiten des Internets selbstbestimmt aneignen, wächst die Sorge vor unbedachten Angaben persönlicher Daten, Fotos und Cybermobbing in sozialen Netzwerken. Die Folgen machen sich im Schulalltag bemerkbar: manche Konflikte, die nachts bei Whatsapp in Klassengruppen eskalieren, machen nicht selten am folgenden Morgen das Unterrichten schwer. Viele Schülerinnen und Schüler stehen zudem unter Stress, wenn sich eine Klassengemeinschaft über 1.000 Nachrichten täglich in nur einer Whatsappgruppe zuschickt. Das Smartphone lenkt ab: beim Essen, beim Schlafen und nicht zuletzt auch beim Lernen. Jugendlichen fehlen die Vorbilder in der Mediennutzung; leider aber auch Schule und Eltern die Vorbilder in der Medienerziehung. Doch was ist die Aufgabe der Schule? Was kann Schule leisten und was gehört definitiv nicht in den Wirkungsbereich der Lehrerinnen und Lehrer? Zielführend kann nur eine konstruktive Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Schule sein. Dabei kann die Institution Schule derzeit nicht der Universal-Erziehungsreparaturbetrieb sein, den sich manche vielleicht wünschen. Deshalb steht bei dieser Veranstaltung immer im Mittelpunkt: Was geht Schule das an? Lernziele: Die Studierenden bekommen Einblicke in die jugendkulturell geprägte Nutzung von sozialen Medien mit den Auswirkungen auf Alltag und Schule. Sie erhalten Argumente für und wider eine aktive Nutzung sozialer Medien unter Berücksichtigung des professionellen Schüler/Lehrer Verhältnissen. Studienleistungen: Vollständige Teilnahme, aktive Beteiligung an praktischen Übungen und Rollenspielen, Reflexion von praktischen Übungen, Präsentation von Arbeitsergebnissen, Anmeldung: Über Stud.IP Leistungspunkte: 2 Leistungspunkte Lehramtsbezogene Bachelor- und Master-Studiengänge der Leibniz Universität Hannover, genaue Informationen für Ihren Studiengang unter http://www.zfsk.uni-hannover.de/studiengaenge0.html Fächerübergreifender Bachelor: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich A B.Sc. Technical Education: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich B Schulpraxis: Methodenkompetenzen keine öffentliche Person Universität Hannover WiSe 2015/16 Dipl.-Sozialwiss. Warneke Sophie Dipl Sozialwiss