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Uni-Hannover
14. März 2017

ZfSK Sicherheit im Umgang mit Konflikt und Gewaltsituationen in der Schulpraxis S

Confident Conflict Management in schools Dozentin: Dimitria Bouzikou, Trainerin für Gewaltprävention, Diplom Sportwissenschaftlerin, Supervisorin DGSv Inhalt: Sicherheit im Umgang mit Konflikt- und Gewaltsituationen. Handlungsorientiertes Training auf der Basis Konfrontativer Pädagogik. Verbale Gewalt, körperliche Auseinandersetzungen, psychische Gewalt und Cybermobbing gehören teilweise...

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Confident Conflict Management in schools Dozentin: Dimitria Bouzikou, Trainerin für Gewaltprävention, Diplom Sportwissenschaftlerin, Supervisorin DGSv Inhalt: Sicherheit im Umgang mit Konflikt- und Gewaltsituationen. Handlungsorientiertes Training auf der Basis Konfrontativer Pädagogik. Verbale Gewalt, körperliche Auseinandersetzungen, psychische Gewalt und Cybermobbing gehören teilweise zum Schulalltag. Diese Grenzüberschreitungen und Gewalthandlungen richten sich sowohl gegen Mitschüler/innen als auch gegen die Lehrkräfte. Die Vermittlung von Wissen tritt immer häufiger in den Hintergrund und stattdessen sind Lehrkräfte stärker in ihren pädagogischen Kompetenzen gefragt. Ihnen wird ein hohes Maß an Flexibilität, Gelassenheit und Sicherheit im Umgang mit Konflikten und Gewaltsituationen abverlangt. Die praxisorientierte Fortbildung setzt genau an dieser Stelle an. Ziel ist es, angehenden Lehrkräften sinnvolle und funktionierende Handlungsalternativen und Interventionsmöglichkeiten für Konflikt- und Gewaltsituationen zu vermitteln, um in der Praxis mehr Sicherheit im pädagogischen Handeln zu haben. Wie setze ich klare Grenzen? Welche Konsequenzen gibt es bei Regelverstößen und wie setze ich sie durch? Wie fördere ich soziale Kompetenzen? Welche Konfliktlösungsstrategien gibt es? Wie verhalte ich mich in Gewaltsituationen? Wie greife ich deeskalierend ein? Wie kann ich Gewalt vorbeugen? Anhand von Übungen, Rollenspielen, Fallbeispielen und kollegialer Diskussion sollen möglichst viele Lernerfahrungen gemacht und diese Fragen bearbeitet werden. Lernziele: • Kennenlernen der Konfrontationspädagogik, des Coolness- und Antiaggressivitätstrainings • Klärung der eigenen Haltung zu den Themen Konflikt und Gewalt • Bewusstmachung der eigenen Körpersprachewirkung • Erweiterung der Deeskalations- und Interventionsstrategien • Erleben verschiedener Selbstbehauptungsübungen • Reflexion des eigenen Umgangs mit Aggression, Wut und • Grenzüberschreitung • Kennen lernen des Modells der Statuswippe • Ausprobieren von Konzentrations- und Intuitionsübungen • Erlernen defensiver Selbstverteidigungstechniken Studienleistungen: Regelmäßige, aktive Teilnahme, gegenseitiger Respekt und die Bereitschaft zu selbstreflexivem Handeln Anmeldung: Über Stud.IP Leistungspunkte: 2 Leistungspunkte (nach ECTS) Lehramtsbezogene Bachelor- und Master-Studiengänge der Leibniz Universität Hannover, genaue Informationen für Ihren Studiengang unter http://www.zfsk.uni-hannover.de/studiengaenge0.html Fächerübergreifender Bachelor: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich B B.Sc. Technical Education: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich C Schulpraxis Bereich Sozialkompetenzen keine öffentliche Person Universität Hannover SoSe 2016 Dipl.-Sozialwiss. Warneke Sophie Dipl Sozialwiss