Uni-Hannover
14. März 2017ZfSK Visual Storytelling mit der fotojournalistischen Methode Medien praxisnah verstehen
Visual Storytelling - To understand the Practice of Media with the fotojournalism method Dozent/in: Jan Lilje, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Freier Fotograf und Freier Trainer; u.a. in der visuellen Bildungsarbeit Inhalt: Fotografie ist ein allgegenwärtiges Medium in der Gesellschaft. Tageszeitungen, Zeitschriften, Internet,...
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Jetzt Lernplan erstellenVisual Storytelling - To understand the Practice of Media with the fotojournalism method
Dozent/in:
Jan Lilje, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Freier Fotograf und Freier Trainer; u.a. in der visuellen Bildungsarbeit
Inhalt:
Fotografie ist ein allgegenwärtiges Medium in der Gesellschaft. Tageszeitungen, Zeitschriften, Internet, Werbung, Wirtschaft, Politik und öffentliche Institutionen bedienen sich selbstverständlich auch der Bildsprache. Auch produzieren viele Menschen täglich für private Zwecke unzählige Bilder, die über verschiedene Plattformen (Facebook, Twitter, Instagram usw.) global verbreitet werden.
Um ein tieferes Verständnis von der Bedeutung der Bildsprache zu erlangen, fertigen wir mit den Arbeitsweisen des Fotojournalismus eigene fotografische Bildgeschichten an, egal, ob mit Spiegelreflexkamera, Kompaktkamera und/oder dem Smartphone/Tablet.
Fotowalks und Übungen zu individuellen Themen, praktische Hilfestellungen in den Grundlagen der Fotografie und eine Abschlusspräsentation der eigenen Arbeiten bieten die Möglichkeit, einen ganz neuen Zugang zu vielfältigen Themen zu bekommen und diese über Bilder und andere Medienformen auszudrücken. Wir werden so auch der Frage nachgehen, welche Bedeutung Bildern in den Medien zukommt und wie diese auch die Gesellschaft insgesamt prägen.
Lernziele:
Unter Verwendung der Kernelemente des Fotojournalismus – Bildproduktion, Bildauswahl, Bildpräsentation sowie Recherche und Auswertung – erstellen die Teilnehmenden individuell oder in Kleingruppen fotojournalistische Geschichten zu unterschiedlichen Themen und erhalten so einen neuen Zugang zu vielfältigen Problemen. Sie entwickeln Formate für eine Abschlusspräsentation und erstellen eine Dokumentation (digital und print) zum selbstgewählten Schwerpunkt.
Die Teilnehmenden lernen so, die Produktion, Auswahl und Präsentation von Bildern vor ihrem historischen und gesellschaftlichen Hintergrund zu verstehen und können die Bedeutung für die Medien und die Gesellschaft einschätzen.
Studienleistungen:
Vollständige und aktive Teilnahme, Beteiligung an praktischen Übungen, Reflexion von praktischen Übungen, Präsentation von Arbeitsergebnissen, Kurz-Exkursion, Projektarbeit, Ausstellungsbesuch
Anmeldung:
Über Stud.IP
Leistungspunkte:
2 Leistungspunkte
Bachelor- und Master-Studiengänge der Leibniz Universität Hannover,
genaue Informationen für Ihren Studiengang unter http://www.zfsk.uni-hannover.de/studiengaenge00.html
Fächerübergreifender Bachelor: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich A
B.Sc. Technical Education: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen B
Zentrum für Schlüsselkompetenzen (ZfSK)
Universität Hannover
WiSe 2016/17
Dozent