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Uni-Hannover
14. März 2017

ZfSK Von der Integration zur Inklusion Theoretische und praktische Konsequenzen S

From integration to inclusion: consequences in theory and practice Dozent: Urte Schell, Michael Lichtblau, beide sind Lehrende am Institut für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover Gebäude: 1211 Räume: 22.01.16 in 436 und 402, 23.01.16 in C 101 und C103, 29./30.01.16...

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From integration to inclusion: consequences in theory and practice Dozent: Urte Schell, Michael Lichtblau, beide sind Lehrende am Institut für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover Gebäude: 1211 Räume: 22.01.16 in 436 und 402, 23.01.16 in C 101 und C103, 29./30.01.16 in 004 und C101. Inhalt: Diese Veranstaltung wird zu Beginn in das Thema -Inklusion- einführen und dieses Konzept unter theoretischer, wie auch praxisbezogener Perspektive von -Integration- abgrenzen. Weiterführend erfolgt dann die Auseinandersetzung mit Beratungskonzepten und Modellen zur Gestaltung von Kooperationsprozessen in inklusiven Settings. Ein weiterer Themenschwerpunkt fokussiert didaktische Konsequenzen für den Unterricht in heterogenen Lerngruppen. Abschließend wird in das Konzept der Förderdiagnostik eingeführt und die praktische Umsetzung beispielhaft beschrieben. Insgesamt verfolgt die Veranstaltung das Ziel grundlegende Perspektiven auf das Thema -Inklusion- zu vermitteln und die TeilnehmerInnen anzuregen, sich im weiteren Studienverlauf gezielt theoretisch und praktisch auf kommende Aufgaben als Lehrkraft in einem inklusiven Schulsystem vorzubereiten. Lernziele: TN können Inklusionskonzept theoretisch und praktisch beschreiben und vom Integrationskonzept unterscheiden. TN kennen ihre individuelle Perspektive auf gesellschaftliche Heterogenität und Inklusion. TN kennen Modelle der Beratung und Kooperation in (der inklusiven) Schule TN kennen didaktisch methodische Konzepte für den Umgang mit heterogenen Lerngruppen. TN können das Konzept der Förderdiagnostik theoretisch und praktisch beschreiben und von anderen diagnostischen Zugängen abgrenzen. Studienleistung: Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, Selbstreflexion und Selbstevaluation eigener Standpunkte, aktive Mitgestaltung von Gruppenaufgaben. Anmeldung: Über Stud.IP Leistungspunkte: 2 Leistungspunkte (nach ECTS) Lehramtsbezogene Bachelor- und Master-Studiengänge der Leibniz Universität Hannover, genaue Informationen für Ihren Studiengang unter http://www.zfsk.uni-hannover.de/studiengaenge0.html Fächerübergreifender Bachelor: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich B B.Sc. Technical Education: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich C Schulpraxis: Methodenkompetenzen keine öffentliche Person Universität Hannover WiSe 2015/16 Dipl.-Sozialwiss. Warneke Sophie Dipl Sozialwiss