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Lernen & Gedächtnis
25. Februar 2009 Aktualisiert am 25. Juni 2026

Crayons geht mit dem Zeitgeist, Web 2.0, E Learning, Wiki

Als Webbasierte Lösung ist Crayons genau dafür geeignet, um Zeit- und Ort-unabhängig zu lernen. Man braucht nur einen Internetbrowser und die Internetverbindung um mit Crayons lernen zu können.

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Als Webbasierte Lösung ist Crayons genau dafür geeignet, um Zeit- und Ort-unabhängig zu lernen. Man braucht nur einen Internetbrowser und die Internetverbindung um mit Crayons lernen zu können.

Crayons setzt auf neue Web 2.0 Technologien. Da das Programm aus einem CMS stammt, merkt man, dass die Erfahrungen die beim Internetseiten-erstellen in das Lernprogramm eingeflossen sind.

Es ist allgemein bekannt, dass noch vor ein paar Jahren viele Lernprogramme langweilig, eintönig und schwer zu bedienen waren. Um ein solches Programm zu nutzen müsste man erst seine Funktionsweise erlernen. Hinzu kommt, dass das Programm schon nach 2–3 Jahren veraltet war, weil es die neuen Technologien nicht nutzte. Solche Programme basierten auf den Vergangenheits-Erfahrungen.


Crayons nutzt die neusten Web 2.0 Technologien und zeigt damit, dass man die Lernprogramme auch anders gestalten kann.
Da Crayons Zeitunabhängig und auch Ortunabhängig genutzt werden kann, stellt es eine zukunftsorientierte Alternative aus dem Bereich E-Learning dar. Dank den Web 2.0 Technologien kann der Schüler oder der Lernende genau wie der Lehrer das Programm oder einen Kurs selbst bearbeiten. Inhalte können hinzugefügt werden, ergänzt und verändert.


Programmierkenntnisse sind für Crayons nicht notwendig.
Crayons wurde speziell so programmiert, dass die Nutzer nicht selbst Programmierkenntnisse besitzen müssen um mit dem Lernsystem zu arbeiten. Es besteht aus Bausteinen und Modulen die man beliebig einsetzen kann.


Was braucht man um Crayons zum Lernen zu benutzen?
Das Programm ist Plattform-unabhängig. Es wird über das Internet genutzt, daher reicht ein gewöhnlicher PC, egal ob das ein Mac-, Windows- oder Linux-Computer ist. Crayons selbst wird auf Linux oder Windows Servern betrieben. Ein Server sollte mindestens mit 2 GB RAM ausgestattet sein.


Vieles davon ist heute selbstverständlich – und das ist die Pointe

2009 klang „web-basiert, plattformunabhängig, von überall lernbar, von Lernenden mitgestaltbar" noch nach Zukunftsmusik. Heute ist genau das der Alltag des digitalen Lernens. Der Beitrag hat also den Trend richtig erkannt – die konkrete Software ist nebensächlich geworden.

Die wirklich tragfähige Idee bleibt: Lernende sollen Inhalte nicht nur abrufen, sondern selbst bearbeiten und erweitern. Wer Stoff aktiv mitgestaltet, lernt tiefer als jemand, der nur durchklickt. Such dir Werkzeuge, die genau das erlauben – und nutze sie als Gestalter, nicht nur als Zuschauer.