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Uni-Hannover
14. März 2017

Projektarbeit Partizipative Kunst entwickeln und durchführen Projektarbeit mit bildungsbenachteiligten Kindern oder Flüchtlingskindern

Durch die Methode der partizipativen Kunst innerhalb der ästhetischen Bildung werden Möglichkeiten der Wahrnehmung erschlossen sowie kognitiv soziale und emotionale Kompetenzen entwickelt. Das Seminarermöglicht das Erleben und Entwickeln eines eigenen partizipatorischen Kunstprojekts. Partizipation als Lebenskunst des künstlerischen Prozesses unter Anwendung...

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Durch die Methode der partizipativen Kunst innerhalb der ästhetischen Bildung werden Möglichkeiten der Wahrnehmung erschlossen sowie kognitiv soziale und emotionale Kompetenzen entwickelt. Das Seminarermöglicht das Erleben und Entwickeln eines eigenen partizipatorischen Kunstprojekts. Partizipation als Lebenskunst des künstlerischen Prozesses unter Anwendung räumlichen Installationen, Raumkonzepten und digitalen Medien. Partizipative Kunst ist vor allem das Sich befassen mit Fragen der gesellschaftlichen Relevanz von künstlerischem Handeln. Inhaltliche Details des Seminars sind zusätzlich die Beleuchtung der Regelungen und Möglichkeiten der Einbindung und Teilhabe unterschiedlicher Gruppen in künstlerische Prozesse. Die Studierenden werden selbst zu Akteuren und nehmen an einem kommunikativen und Wirklichkeit konstruierenden Prozess teil. Das Bewusstsein von Diversität, das Verstehen von ergebnisoffenen Prozessen und das Kennenlernen von Material mit Aufforderungscharakter bilden unter anderem die Grundlage der zu entwickelnden Projekte. Es besteht die Möglichkeit, darauf aufbauend eine Projektarbeit (im Rahmen des N-Moduls) durchzuführen. Die Studierenden haben die Möglichkeit, in Gruppen (von bis zu 3 Studierenden) mit Schülern des Offenen Ateliers (Kunstschule PINX, Schwarmstedt) innerhalb des Bundesprojektes -Kultur macht Stark- durchzuführen oder auch innerhalb des gleichnamigen Projektes eine Malbegleitung (angelehnt an Arno Stern) bei Flüchtlingskindern in Örpke (Erstaufnahmelager Fallingbostel) mit Hilfe der ästhetischen Forschung zu begleiten. Im Rahmen der Veranstaltung kann ein N-Projekt durchgeführt werden. Die N.1 Pflichtvorlesung zur Einführung in die Projektarbeit (Lichtblau) muss zudem besucht werden. Institut für Sonderpädagogik Universität Hannover SoSe 2016 Strutz Hildegard