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Uni-Düsseldorf
14. März 2017

Seminar MGM 1a GM I 1 Linguistik des Journalismus

Der Gebrauch von Sprache in journalistischen Textsorten unterschiedlicher Medien ist ein Gegenstand, mit dem sich die Linguistik in ganz verschiedenen ihrer Teildisziplinen beschäftigt (u.a. in der Text-, der Diskurs- und v.a. der Medienlinguistik). Gleichzeitig ist der Journalismus seit jeher ein...

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Der Gebrauch von Sprache in journalistischen Textsorten unterschiedlicher Medien ist ein Gegenstand, mit dem sich die Linguistik in ganz verschiedenen ihrer Teildisziplinen beschäftigt (u.a. in der Text-, der Diskurs- und v.a. der Medienlinguistik). Gleichzeitig ist der Journalismus seit jeher ein wichtiges und begehrtes Arbeitsfeld für Germanisten. Das Seminar möchte linguistische Erkenntnisse über die Sprache des Journalismus mit der Praxis konfrontieren. Im seinem Zentrum stehen deshalb fünf Sitzungen mit jeweils einem Gast aus unterschiedlichen Bereichen des Journalismus. Ihre Teilnahme am Seminar als Gast haben zugesagt: Daniel Kraft (Pressesprecher der Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn) für den Bereich -Institutionelle Pressearbeit-, Stephan Hebel (freier Printjournalist und ehemals stellvertretender Chefredakteur der Frankfurter Rundschau) für den Bereich -Print: Zeitung-, Jan Friedmann (BW-Korrespondent des SPIEGEL) für den Bereich -Print: Magazin-, Christine Westermann (WDR, u.a. Moderation -Zimmer frei-) für den Bereich -Fernsehen: Erwachsene- und Ralph Caspers (WDR, u.a. Moderation -Sendung mit der Maus- und -Wissen macht Ah!-) für den Bereich -Fernsehen: Kinder-. Diese Sitzungen werden zum einen zur Diskussion der akademischen und der praktischen Perspektive auf den Gegenstand dienen. Andererseits werden die Sitzungen auch Workshop-Charakter haben, bei denen die Gäste die Seminarteilnehmer(inne)n praktische Spracharbeit aus ihrem Alltag erleben und erproben lassen, und damit weiteren Anlass zur linguistischen Reflexion geben. Die übrigen Sitzungen dienen der gemeinsamen Vor- und Nachbereitung dieser Gast-Sitzungen. Die Zahl der möglichen Teilnehmer ist beschränkt. Um keine Plätze verschenken zu müssen und damit eine angemessen gute Vorbereitung der Sitzungen, in denen die Gäste aus dem Journalismus eigens nach Düsseldorf kommen, gewährleistet ist, müssen die zuständigen Arbeitsgruppen frühzeitig sicher gebildet werden. Die definitive Platzvergabe findet deshalb in der ersten Sitzung statt. Die Anwesenheit ist hier folglich unverzichtbar. Germanistik (MA, PO 2013) Universität Düsseldorf WiSe 2015/16 Dr. Roth Kersten Sven